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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

Thierse06.04.19 11:35
Eigentlich würden wir gerne aufs Bauen verzichten. Leider sind jedoch Bestandsimmobilien im Umkreis von 20 km recht teuer geworden und bezahlbare Mietshäuser mit kleinem Garten schlicht Mangelware.

Bisher wohnen wir in einer alten Mietwohnung ohne Garten. Das würden wir gerne ändern, es fehlt aber an Angebot. Die Suchanzeigen in diversen Portalen sind überfüllt mit Familien die bezahlbar wohnen wollen.

Wer kennt diese Situation und wie geht ihr damit um?
HilfeHilfe06.04.19 12:04
Mitmachen oder lassen ... ich merke das meine Frankfurter Kollegen immer weiter raus bauen und das pendeln hinnehmen. Wells dort günstiger ist . Nicht die Hülle Haus sonder Grundstücke . Ich wurde vor 6 Jahren belächelt weil ich auch raus bin , allerdings mit Heimat Bezug . Jetzt machen sie es alle . Naja vor 6 Jahren waren die Preise anders und ich werde im Sommer umschulden durch einen glücklichen Umstand . Jetzt lache ich . Also wenn der Leidensdruck wohnen so immens ist kannst du keine günstigen Mieten oder Kaufpreise erzwingen .
kaho67406.04.19 14:22
Ich bin ziemlich genervt davon, dass Menschen annehmen, sie hätten ein Anrecht darauf, ein Angebot für was auch immer zu erhalten.
Elina06.04.19 14:22
Entweder abwarten bis es vielleicht irgendwann mal günstiger wird, oder die Preiskröte schlucken oder halt ins Umland. Pendeln muß jetzt auch nicht schlimm sein. Arbeitskollegen meines Mannes fahren 50 km zur Arbeit. Meine Nachbarin arbeitet in Ffm - das sind mindestens 60 km plus X.
Bei uns sind es 25 km für meinen Mann, und ich arbeite im Haus, dh. 2 m Arbeitsweg
25 km finde ich (besonders wenn antizyklisch gefahren wird wie bei uns) absolut OK. Man braucht für diese 25 km weniger Zeit als innerhalb der Stadt von A nach B. Dort braucht man teils schon für 3-5 km seine 45 Minuten - mit Öffis gezählt!
Man hat zwar mehr km, aber dafür gibts schließlich die Pendlerpauschale. Und bei 50 km täglichem Arbeitsweg bringen einen die Fahrtkosten auch nicht um. In unserm Beispiel sind die "Tank"kosten (i.e. Strom+Batteriemiete) ebenso hoch wie der Preis für ein Öpnv Ticket innerhalb der Stadt.

Abgesehen davon, dass ich eh nicht mehr freiwillig in die Stadt ziehen würde (ich hasse einfach das Wohngefühl in der Stadt), bekommt man etwas auswärts auch deutlich günstigeren Wohnraum.

Zum Glück sind wir mit dem Hauskauf früh genug dran gewesen. Nicht lang überlegen und zögern war bei mir die Devise, sondern sobald die Bank vom Kopfschütteln ins leichte Nicken übergeht, wird gekauft. Damit haben wir die Preisexplosion umgangen (und profitieren trotzdem von den heute aktuellen super niedrigen Zinsen).
Das beste ist einfach heute ein Schnäppchen zu machen (gibt es auch noch!), womöglich ein paar Meter außerhalb, und damit dem Mietwahnsinn entgangen zu sein. Der wird sicherlich in Zukunft weitergehen, denn um die Preisentwicklung umzukehren, müßten schon einige Dinge passieren, die eher unwahrscheinlich sind.
hampshire06.04.19 19:28
Thierse schrieb:
Wer kennt diese Situation und wie geht ihr damit um?
Kennen wir aus dem Raum Köln/Düsseldorf. Nun willst Du eigentlich nicht bauen. Die Alternative zu Inseraten ist eine engagierte und Aktive Teilhabe am öffentlichen Leben in der Region. Das muss einem natürlich liegen. Wer sich engagiert und einbringt kann auch mit höherer Wahrscheinlichkeit profitieren. Es ist ein Geben und Nehmen.
Es kann sehr gut sein, dass unser Reihenhaus im Düsseldorfer Speckgürtel im Sommer verkauft wird, ohne dass es je in einem Inserat oder bei einem Makler erscheint. Wenn Du zu solchen Gelegenheiten kommen willst, brauchst Du Anschluss.
Yosan06.04.19 21:10
Ich stimme hampshire zu.
Hier gibt es auch diverse Grundstücke und Häuser, die zum Verkauf stehen, ohne dass sie im Internet oder in der Zeitung oder sonst wo auftauchen. Da steht/hängt dann nur ein Schild mit Telefonnummer oder E-Mailadresse oder es wird direkt unter Freunden/Bekannten/Bekannten von Freunden verkauft.
gartengrundstücke