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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

Thierse19.04.19 14:18
Die meisten Banken verlangen bei Baufinanzierungen eine anfängliche Tilgungsrate von mindestens 1 Prozent pro Jahr.

Schönen Nachmittag....
HilfeHilfe19.04.19 15:33
Problem der 1% Tilgung gibt es keins. Die Banken setzen Minimum 2 an. Und wer es dennoch macht ist dumm. Aber sei’s drum . Die Leute kaufen überteuert und schnürren sich die Luft zum Leben ab.
chand198619.04.19 15:46
Ich fand Jean-Marcs Ansatz charmant.

Man modifiziere sein Denken: 1% Tilgung bei möglichst niedrigen Zinsen auf 20 oder mehr Jahre mit dem Ziel des Verkaufs danach. Dann sieht man die Bank in der Rolle eines Vermieters ohne Reparaturpflichten.

So denkt der Deutsche aber eher nicht.
Lumpi_LE19.04.19 17:25
Ich denke viele (wie ich z.B.) sehen das Haus als eine Altersvorsorge - da will man natürlich zusehen, dass man es schnell abbezahlt.
Aber grundsätzlich ist gerade beim aktuellen Zins nichts dumm daran 1% Tilgung zu machen. Nach 20 Jahren braucht man idR. ein anderes Haus als in jungen Jahren mit Kindern. Daher etwas solides bauen, was man gut wieder los wird und dann in 20 Jahren noch mal das gleiche oder wieder zurück in eine Wohnung.
Problem hat man nur wenn in 20 Jahren der Immobilienmarkt am Boden ist und die Zinsen sehr hoch...
Nordlys19.04.19 17:42
Unser erstes Haus haben wir zu 4,7% finanziert und es 2006 abgezahlt. Unser jetziges zu 1,25 und es ist nun bezahlt, weil das schuldenfreie Ersthaus in ordentlicher Lage genug Eigenkapital brachte, um kaum Kredit zu brauchen. Als etwas altmodischer Mensch sag ich mir, keine Schulden ist immer besser als noch so gute Schulden, und haben ist besser als brauchen. Karsten
Jean-Marc19.04.19 17:58
chand1986 schrieb:
Ich fand Jean-Marcs Ansatz charmant.

Man modifiziere sein Denken: 1% Tilgung bei möglichst niedrigen Zinsen auf 20 oder mehr Jahre mit dem Ziel des Verkaufs danach. Dann sieht man die Bank in der Rolle eines Vermieters ohne Reparaturpflichten.

So denkt der Deutsche aber eher nicht.

Im hochpreisigen Dänemark z. B. hat man längst für junge Familien die Möglichkeit geschaffen, die ersten 10 Jahre überhaupt nicht zu tilgen. Danach kann man sich entscheiden, entweder in die Tilgung zu gehen oder die Hütte mit Wertzuwachs wieder abzustoßen. Die Bank gibt Max. 80 Prozent vom Beleihungswert und der Sollzins ist wegen des höheren Risikos für die Bank natürlich auch etwas höher, die Einstiegshürde in Richtung eigene vier Wände dafür erheblich niedriger.
Es versteht sich von selbst, dass man die gesparte Tilgung nicht für Reisen, Autos, Elektronik etc. verschleudern sollte, wenn man nach den 10 Jahren weiter im Haus bleiben möchte.
Ja, der Deutsche rümpft bei sowas die Nase. Ist ganz sicher kein Finanzierungsmodell, über das man beim Osterfeuer quatschen könnte, ohne nach einer Minute viele entgeisterte Blicke zu ernten.
tilgungzinsenschulden