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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

Tassimat16.04.19 13:36
Warum sollte das Sozialamt auch Gnade kennen? Hauseigentümer und Hart IV passt halt nicht zusammen.

Wenn beim Erbe gestritten wird, dann war die Familie schon vorher kaputt. Ansonsten ist das mit dem Erbe sonnenklar: Wert des Vermächtnisses ermitteln, teilen, fertig.

Man muss nicht überall nur Probleme sehen.
ypg16.04.19 14:38
Langsam erinnern mich die Phrasen hier an einen Stammtisch
Thierse schrieb:
20-30 Jahre seines Lebens mit Schulden. Diese müssen häufig dann im Job-Hamsterrad abgestottert werden.

Miete nicht?
Thierse schrieb:
Am Ende hinterlässt man dann ein seinen Kindern ein Haus und die wollen den alten Schuppen oft gar nicht und drücken den Kasten ab.

Nein, die Altersvorsorge „Haus“ wird für Dein Altersheim liquide gemacht.
Thierse schrieb:
Offensichtlich. Ein unterschätztes Thema.

Nein! Immer gedanklich dabei.
chand1986 schrieb:
Starthilfe für die nächste Generation? Die ist Ü60, wenn geerbt wird, in aller Regel...
wie wahr.
haydee16.04.19 14:52
Für die Pflege sollte Vorsorge getroffen werden zusätzlich zum Eigenheim

Eigenheim bieten den Platz das man sich eine Pflegekraft holt (bei Zwei Pflegefällen günstiger, als Heim oder Pflegedienst)

Eigenheim kann schwellenlos und teilweise barrierefrei geplant werden oder man kann umbauen. Mietwohnung wird schwierig. Schonmal eine barrierefreie Mietwohnung gesucht?

Wer zu groß und aufwendig baut, muß halt länger und härter an seinen Schulden arbeiten oder erlernt Schiffbruch. Ein Flair 113 oder 125 qm mit Carport ist auch in Ordnung. Wie oft kommen hier Traumschlösser mit einem viel zu kleinen Budget, das grenzwertig hoch, ist bei dem Einkommen der TE's

Erbe gehört vorher aufgeteilt. Und wenn sie sich streiten, mir doch egal.

Soziale Transferleistungen egal ob HarzIV oder Zuschuss Pflegeheim passen nun mal nicht zu Eigenheimbesitz.

Mieten oder Bauen. Man trifft die Entscheidung nur für sich.
Es muß jetzt passen.
Warum soll ich mit Kindern und Enkelkinder planen oder mit hätte, hätte?
Buchweizen16.04.19 14:59
Ich hab den Eindruck, dass du nur hier bist, um zu unken und in regelmäßigen Abständen einen neuen Worst Case zu kreieren, auf den dir die Hausbesitzer dann Antworten geben sollen. Wozu soll das gut sein?
Altai16.04.19 15:30
Man hat doch quasi dauernd für sein restliches Leben Schulden, und zwar bei sich selbst... die Wohnung, das Essen, das Großziehen der Kinder und diverser Luxus müssen permanent verdient werden. Einzelfälle mögen ja vom Vermögen leben können bis ans Ende der Tage, aber das betrifft doch nicht die Masse.

Ergo, Einkommen muss kreiert werden. Ob ich meine Bleibe nun miete oder kaufe, sie kostet, und zwar bis zum Lebensende. Wenn ich sehe, welche Summe ich monatlich durch den Schornstein jage, dann habe ich bis an mein vielleicht zu erwartendes Ende ca. 1,5Mio € "Schulden" an die Zukunft.
hampshire16.04.19 16:20
Gestern wurde von der Bundesbank eine interessante Studie zum Privatvermögen der Menschen in Deutschland veröffentlicht. Man schaue sich die Unterschiede zwischen Mietern und Eigentumsnutzern an. Der Median bei Mietern liegt unter 20.000€ und bei Hauseigentümern bei über 90.000€. Da braucht man eigentlich nicht mehr weiterdiskutieren. Die serh hohen Sozialausgaben in Deutschland haben auch mit dem sehr hohen Anteil von Menschen ohne Hauseigentum zu tun. Übrigens: Es ist nicht teurer jemanden vorübergehend im eigenen Haus zu unterstützen als jemanden in einer Mietwohnung.
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