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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

Nordlys11.04.19 09:13
Thierse schrieb:
Hier wird einiges durcheinandergewürfelt.

In Norddeutschland ist Hanglage sicherlich weniger vertreten bei Bauplätzen. In Süddeutschland je nach Region jedoch sehr häufig der Fall. Ebene Bauplätze sehr beliebt und Mangelware.

Alleine dieser Sachverhalt kann schon Mehrkosten von etlichen 10.000 Euros verursachen, auch bei günstiger Ausführung (Stützmauer, Erdarbeiten, Aushub etc.) und Eigenleistungen. Und die Deponien in BW langen derzeit richtig hin bzgl. Preise für Erdaushub der anders nicht zu entsorgen oder verbrauchen ist.
Ich bin nach wie vor der Meinung, das das nur der kleinere Teil des Preisgefälles Nord Süd ist. Man gehe mal auf die Webseiten von Team massiv Büdelsdorf oder Stollhaus Schleswig, man schaue sich deren typische middle of the road Vorschläge an, dann merkt man, was hier anders ist, wenn man das mit unserem Hausbilder Thema vergleicht. Karsten
chand198611.04.19 09:16
Nordlys schrieb:
Ich geb mal 1 Beispiel: Holzdecke Trockenbau: D. verkleidet man mit Rigips, 1000 mal Spachteln, schleifen, malen, ggf. noch Vlies. Dk nimmt man Heraklit Sauerkrautplatte weiss, fertig.
Oder Badrenovierung. Hier: Hässliche Fliesen rauskloppen, neu fliesen und kacheln, Wanne raus, neue Wanne rein, am Ende 10k weg.
Auch möglich: "Resurfacing". Häßliche Kacheln lackieren oder folieren, alte Wanne vor Ort aufbereiten, neue Armaturen, neues Klo, fertig.

Man kann sich aussuchen, was man will, aber man ist in D dran gewöhnt, weit oben in's Regal zu greifen und das dann Mindeststandard zu nennen.
Tassimat11.04.19 09:24
Wenn es doch nur die Fliesen wären... ein stehendes Klo muss zwangsweise durch ein an der Wand hängendes ersetzt werden. Eine Duschwanne geht auch nicht mehr, da muss der gesamte Grundriss im Bad geändert werden, damit Dusche und Wanne zwei separate Einheiten sind und irgendwie noch reinpassen. Aber wehe, der Doppelwaschtisch passt nicht mehr rein.
kaho67411.04.19 10:08
Die Diskussion wird langsam albern. Wann genau war denn der perfekte Standard erreicht, als ein Haus einen adäquaten Preis hatte?
Früher hatten wir ein Plumpsklo auf dem Hof und gar kein Bad. Dazu schiefe Lehmwände mit Feuerstelle statt Herd. War das ok? Oder besser gleich bis zu den Höhlen der Steinzeitmenschen zurück gehen?

Das Problem sind doch weniger die 2 Waschbecken statt nur einem, sondern der Mangel an Bauplätzen in den begehrten Wohnlagen. Heißt für mich, die Attraktivität des restlichen Landes muss endlich steigen und da ist die Politik gefragt.
Nordlys11.04.19 11:03
kaho674 schrieb:
Das Problem sind doch weniger die 2 Waschbecken statt nur einem, sondern der Mangel an Bauplätzen in den begehrten Wohnlagen. Heißt für mich, die Attraktivität des restlichen Landes muss endlich steigen und da ist die Politik gefragt.
Nein. Halbe Wahrheit. Die fehlenden Bauplätze treiben den Baulandpreis.
Den eigentlichen Hauspreis treiben u.a. die genannten Ansprüche.
fragg11.04.19 11:51
Nordlys schrieb:
Nein. Halbe Wahrheit. Die fehlenden Bauplätze treiben den Baulandpreis.
Den eigentlichen Hauspreis treiben u.a. die genannten Ansprüche.
wenn man nicht genug Kohle auf der Hand hat, sich einen Palast zu leisten, muss man entweder kleinere Brötchen backen, oder mehr Risiko gehen.

aber wenn der Nachbar ein größeres Haus hat, ist halt die Gesellschaft schuld - gleichzeitig traut sich aber auch keiner nen Kredit mit ner Laufzeit von 37 Jahren und 10 Jahren Zinsfestschreibung zu nehmen.

wenn in 10 Jahren meine Butze weg ist, hatte ich 10 schöne Jahre in meinem Palast. Und bei den Preisen im Speckgürtel mach ich noch gewinn am ende.

Aber hier im Forum wollen alle nur 15 Jahre Voll-Tilger oder 45 Jahre Zinsfestschreibung. Das passt halt nicht zu Palast ohne Eigenkapital.
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