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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

hampshire08.04.19 23:14
Es heißt: Der Teufel sch..sst immer auf den größten Haufen.
Den muss man erst mal irgendwie machen.
Doch haste nichts zu beißen, haste nichts zu sch...
Die Entwicklung lässt zu vielen Menschenzu wenig zu beißen.
Währenddessen zahlt der, der ordentlich was zu beißen hat für Kapitalertrag vergleichsweise lächerliche 25% Steuern.
Aus reiner Finanzsicht ist es lohnend mehrere Immobilien zu kaufen, sie zu vermieten und selbst zur Miete zu wohnen. Die Belastung ist mit Mieteinnahmen handhabbar und ab 10 Wohneinheiten spielt das Ausfallrisiko keine bedeutende Rolle mehr. Das Inflationsrisiko ist gebannt. Nicht alles in die selbe Anlageform wäre noch zu raten.
Nicht mein Leben. Bin ich nicht bös drum.
Jean-Marc09.04.19 00:36
Thierse schrieb:
Eigentlich würden wir gerne aufs Bauen verzichten. Leider sind jedoch Bestandsimmobilien im Umkreis von 20 km recht teuer geworden und bezahlbare Mietshäuser mit kleinem Garten schlicht Mangelware.

Bisher wohnen wir in einer alten Mietwohnung ohne Garten. Das würden wir gerne ändern, es fehlt aber an Angebot. Die Suchanzeigen in diversen Portalen sind überfüllt mit Familien die bezahlbar wohnen wollen.

Wer kennt diese Situation und wie geht ihr damit um?

Kennen wir gut. Ich wollte auch nie, nie, nie bauen. Freie Häuser haben wir in 5 Jahren auch genug besichtigt, aber für uns als handwerkliche Laien geeignet war nur eines davon und das war trotz happigem Preis ruckzuck weg. Und bei den bezahlbaren Objekten war es dann doch am Ende immer eine Kröte zu viel, die man hätte schlucken müssen (Zustand, Lage etc.). Die Perlen am Markt gehen sowieso zu 99 % unter der Hand weg. Ohne Kontakte keine Chance.
Irgendwann bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich mit dem Thema Bauen doch auseinanderzusetzen.
Ich glaube auch, wenn man sich in den aktuellen Neubaugebieten umhört, wird man sicher öfters hören, dass man eigentlich gar nicht hierher wollte.
Thierse09.04.19 08:09
Viele unterschätzen die Arbeit die ein Haus machen kann. So mancher ist glücklich damit weil er oder sie gerne werkelt und schafft. Das ist super.

Aber es gibt eben auch viele die zwei linke Hände haben und für alles mögliche einen teuren Handwerker brauchen. Oder einfach keine Lust und Zeit haben sich auch am Wochenende um das Haus zu kümmern. Sollte man nicht unterschätzen. Und solche Leute werden vermehrt durch die Marktentwicklung zum bauen genötigt. Weil es mitunter eine wirtschaftliche Option sein kann. Zunächst.

Was viele vergessen ist auch erforderliche Rücklagen für das Haus zu bilden. Fachleute empfehlen 1-2 €/qm. Die zweite Miete eben.
Tassimat09.04.19 08:40
Jean-Marc schrieb:
Die Perlen am Markt gehen sowieso zu 99 % unter der Hand weg. Ohne Kontakte keine Chance.

Hier möchte ich einhaken, denn ist das wirklich so? Will man als Verkäufer nicht möglichst teuer verkaufen, sofern es nicht in der Familie verbleibt? Das würde dann also auf einen Makler und/oder eine Anzeige in Wochenzeitung oder Internetportal hinauslaufen.
Nordlys09.04.19 08:51
Das ist glaub ich nicht so. Viele Verkäufer sind älter und wollen aus ihrem geliebten Haus raus wegen zu gross, man muss sich verändern. Treppen, Garten wird zu mühsam etc. Da verkauft man in der Familie - oder im Bekanntenkreis. Das Haus soll in gute Hände. Man möchte sehen, dass das Leben mit und in diesem Hause weiter geht. Wir verkauften 2016 unser REH. An Cousine nach einem geschätzten Marktpreis. Ohne viel handeln. Ob der Preis nicht hätte höher sein können? Uns egal, sie ist glücklich, wir sind glücklich, unser altes Haus ist in guten Händen-und fertig. K.
haydee09.04.19 09:06
ist hier auch so. gute Objekte gehen unter der Hand weg.
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