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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

haydee16.04.19 19:16
Bin auch für weniger Staat, mehr Eigenverantwortung

Mal davon ab, in den meisten Ländern mit viel Wohneigentum wohnen Familien in kleineren Häusern
Jean-Marc16.04.19 20:17
haydee schrieb:
Mal davon ab, in den meisten Ländern mit viel Wohneigentum wohnen Familien in kleineren Häusern

... und das oft nur auf dem technischen Stand der 20er-Jahre... zudem ist das Mietrecht in diesen Ländern bei weitem nicht so stark auf Mieterseite wie hierzulande und es gibt z. B. im EU-Eigentumsquoten-Primus Rumänien praktisch keinen Zuzug von außen. Im Gegenteil, jede Woche zieht da wieder irgendwer weg und verkauft seine Hütte.
Die Eigentumsquoten lassen sich nicht miteinander vergleichen.
kaho67416.04.19 21:05
Nordlys schrieb:
chand, wir werden da nicht einig werden. Ich will einen anderen Staat wie Du. Kein nanny Staat, kein nanny TV, keine GEZ, keine Energieeinsparverordnung etc. Ich bin liberal, Du bist irgendwas Anderes. K.
Das erinnert mich an das Umfrageergebnis, dass die glücklichsten Menschen in den Ländern mit den höchsten Abgaben leben (Skandinavien). Man kann sicher darüber streiten, wofür das teilweise verschwendet wird, aber im Großen und Ganzen machen weniger Steuern nicht glücklicher - im Gegenteil. Die meisten Länder ohne Steuern versinken im Chaos und es herrscht das Gesetz des Stärkeren.
Dr Hix16.04.19 21:09
Nordlys schrieb:
Sie sollen uns das Geld lassen, wir wissen schon selbst, was uns wichtig ist und was nicht

Witzig, dass du das auch noch so unverhohlen formulierst. Getreu dem Motto "Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht", oder wie?

Meiner Erfahrung nach sind 99% dieser "Liberalen" einfach nur Menschen, die das große Glück hatten bisher niemals in eine Situation zu geraten, in der sie die Hilfe ihrer Mitmenschen aktiv hätten einfordern müssen, während sie gleichzeitig erfolgreich verdrängen konnten, wie sehr sie auf ihrem bisherigen Lebensweg passiv dennoch daran partizipiert haben.

Kann ja jeder zu einzelnen Facetten staatlichen Handelns eine eigene Meinung haben, als lebenslang alimentierter "Staatsdiener" abfällig vom "Nanny-Staat" zu sprechen, weil dieser Geld für Dinge ausgibt, die ich nicht für sinnvoll halte, ist aber schon ein starkes Stück.

...und für dein Salär zahle ich Steuern! Unglaublich
chand198616.04.19 21:23
Dr Hix schrieb:
während sie gleichzeitig erfolgreich verdrängen konnten, wie sehr sie auf ihrem bisherigen Lebensweg passiv dennoch daran partizipiert haben.
Das will ich Karsten nicht unterstellen, da er beim Wohnungsmarkt ja richtigerweise die Privatisierungswelle als "dumm" gegeißelt hat. Wie das allerdings mit einem wirtschaftsliberalen Weltbild zusammengeht, verstehe ich dann wieder nicht.

Aber zu deinem Zitat: Besonders schlimm ist das ja bei Unternehmern, die überall den Rückzug des Staates fordern. Unternehmen partizipieren nämlich überproportional: Die Mitarbeiter fahren über die staatlich bezahlten Straßen zur Arbeit und sind überhaupt an staatlich bezahlten Bildungsstätten vorgebildet worden. Bei Akademikern im Wert von 100k oder mehr. Welches Unternehmen wäre konkurrenzfähig, dass das selber zahlen müsste? Welcher Privatmann nicht überschuldet, der hier in Vorleistung gehen müsste?(siehe USA)

Die liberalen Politiker heute lesen die Welt so, dass der Staat wegen zu vielen Regulierungen schuld ist und wenn er nicht reguliert ist er auch schuld, weil er die richtige Regulierung unterlassen hat. Aber der Markt hat immer recht, weil Marktergebnisse per Definition einfach richtig sind.

Für Liberale wie mich, die dem Markt Ankerpunkte geben wollen und den Bürger ansonsten mit möglichst wenig Regeln belasten wollen, gibt es keine Parteien. Die Mainstreamwirtschaftslehre (NICHT -wissenschaft) hat die Leute mittlerweile gefangen und es ist nur noch Blödsinn vermittelbar.
rick201816.04.19 21:23
Die Beamten bezahlen sich gegenseitig?
Dachte dass ist die Mittelschicht die 65% des gesamten Steueraufkommens schultert und daraus auch die Beamten bezahlt werden.
Nicht falsch verstehen, meine Frau ist auch verbeamtet.
Aber ich finde Nordlys Meinung dennoch legitim.
Eigenverantwortung und zu Leistung animieren anstatt sich auf einen Statt zu verlassen bringt die Gesellschaft weiter voran. Beamte werden gebraucht egal wie der Staat ausgerichtet ist.
Problem ist die Mentalität alles zu wollen aber am besten nichts dafür zu tun. Wenn Leistung sich wieder lohnt und nicht bestraft wird können sich die leistungswilligen/fähigen auch mehr leisten.
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