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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

Thierse19.04.19 18:13
Jean-Marc schrieb:
Es versteht sich von selbst, dass man die gesparte Tilgung nicht für Reisen, Autos, Elektronik etc. verschleudern sollte, wenn man nach den 10 Jahren weiter im Haus bleiben möchte.

Und das dürfte mitunter für Familien eine Herausforderung sein. Konsum wird heute ja häufig offensichtlich groß geschrieben....
hampshire19.04.19 18:14
Das späte Beginnen mit der Tilgung kenne ich auch vom Immobilienmarkt in England vor 2009. Man kaufte das erste kleine Haus, erhielt eine 120% Hypothek, wohnte dort ein paar Jahre ohne zu tilgen und verkaufte dann mi Gewinn. Dann stieg man auf der "Leiter" etwas hoch und kaufte wieder ein Haus. Geringere Hypothek und das gleiche Spiel noch ein-zwei Mal, bis man im Wunschhaus lebte. Dann wurde getilgt.
Das funktioniert natürlich nur in einem Markt mit steigenden Immobilienpreisen. Die Finanzkrise ab Herbst 2008 erwischte England mit Wucht, und schmiß die "Immobilienleiter-Kletterer" hart zurück. Man kann aus deutscher Sicht sagen "siehste diese Zocker" und auf die Verlierer zeigen. Dabei werden die Gewinner unter den Privathaushalten verschwiegen, diese gab es ebenfalls zuhauf.
Ob man das so machen sollte - ich habe meine Zweifel, ein anderer Ansatz ist es allemal.
Jean-Marc19.04.19 18:40
Von unserer in Finanzfragen traditionell konservativen Warte aus gesehen, sind die Bedenken verständlich. Genau wie die Dänen sich umgekehrt vermutlich fragen, warum junge deutsche Familien sich zu Beginn gleich so hohe Raten zumuten, die sie im Krisenfall (Jobverlust, Krankheit, Trennung etc.) eh nicht lange zahlen können - wenn es wegen der hohen Einstiegshürden überhaupt jemals zu einem Hauskauf kommt.
Fakt ist: Wohneigentumsquote Dänemark 62 %. Deutschland 48 %.
Nordlys19.04.19 19:30
Die 62% resultieren jedoch nicht nur aus dem Kreditwesen. Schuldzins ist bei Est. ansetzbar als Minderung. Grund und Boden ist günstiger, dünner besiedelt, mehr Land, Ausnahme jedoch Copenhagen, besonders die Sundvororte mit Strand, das ist die sogenannte Whiskey Society.
Das Bauen an sich ist günstiger, da einfacher gebaut wird, auch kleiner.
wurmwichtel21.04.19 13:05
Jean-Marc schrieb:
...Wenn irgendwelche linksgrünen Demonstranten meinen, dass CO2 schädlich für die Bäume ist, die Herstellung der Batterie des E-Autos so viel umweltfreundlicher ist oder das der wirtschaftliche Wohlstand eines Industrielandes (...) dann stehe ich liebend gerne mal auf der Seite derjenigen, denen nachgesagt wird, nur Unwahrheiten unters Volk bringen oder 150 Jahre Physik in Frage stellen.
ähm... was mit Menschen, die zu schnell wachsen passiert, ist Dir bekannt?
Sie haben oftmals Probleme mit dem Knochenbau und ihrem Kreislauf.
Das gilt gleichermaßen für Bäume unter dem Einfluss von steigenden Kohlenstoffdioxidwerten.
Der Rest des Zitierten zeigt recht deutlich, das Du noch nicht verstanden hast, worum es wirklich geht: Profitmaximierung, aber lass Dich brav von Marktradikalisten treiben, gegen die die FDP wie die MLPD aussehen wird.
hypothek