ᐅ Mit Bauantrag wegen Baukindergeld zuwarten
Erstellt am: 06.02.2018 10:41
HilfeHilfe 06.02.2019 10:01
hanse987 schrieb:
Wenn das Baukindergeld über das Klappen oder Scheitern der Finanzierung entscheidet, dann hätte man nicht bauen sollen. Ein schönes "nice to have" was manche Sachen entspannter macht, mehr aber auch nicht.meine reden !
Egberto 06.02.2019 11:13
Ich denke auch nicht, dass das Baukindergeld über das Ob eines Bauvorhabens entscheiden sollte. Dass man aber trotzdem alles tut, um nicht aufgrund einer unglücklichen Antragstellung aus der Förderung zu fallen sollte doch klar sein und hat nichts mit eine Welle machen zu tun.
Mottenhausen 06.02.2019 11:33
sauerland schrieb:
Ich bemängele nur die fehlende Kommunikation / Transparenz. Dieses kleine aber bedeutende Detail wie "Jahresbudget" nur am Rande oder auf Nachfrage hin zu erwähnen finde ich schon mehr als grenzwertig.Nahezu alle öffentlichen Förderungen haben ein Limit, da es ein planbares Haushaltsbudget geben muss, soweit also nichts neues.
Aber so lang niemand weiß, ob nachgefüllt wird, wenn der Topf alle ist und keiner den tatsächlichen Mittelabruf kennt: anhand der genauen Zahl positiver Bescheide, vermute ich sowieso, die 3 Mrd. reichen locker.
Die enge Einkommensgrenze qualifiziert hauptsächlich Bauherren, deren Mittel ohne Erbe oder Ähnliches sowieso nicht ausreichen um zu bauen. Machen wir uns doch nichts vor. Die 3000 Anträge pro Monat, die angeblich während der Heißphase "zum Start" des Programms (aufgrund seiner rückwirkenden Natur) erreicht wurden, werden sich im Jahresdurschnitt 2019 locker halbieren. (Meine Meinung)
Altai 06.02.2019 12:21
Für mich wäre es auch nice to have ein schöner Grundstock für die Sondertilgung. Wirklich geplant habe ich nicht damit - es muss auch ohne gehen. Es würde aber definitiv helfen, man könnte sich vielleicht an anderer Stelle dann mal was leisten, vom dem Geld, was man sonst in Sondertilgung hätte stecken "müssen".
sauerland 06.02.2019 12:39
So geht es mir auch Altai ...
105.000 Jahresbrutto (bei 2 Kindern) finde ich mitnichten wenig - das sind in meinen Augen schon die "Besserverdiener" - kein Wunder das alle vom "Mitnahmeeffekt" sprechen ...
Und doch gibt es sicherlich genügend Gering(er)Verdiener die dadurch ihren Traum verwirklicht sehen.
Nicht jedem ist es gegeben bei der Erfüllung seines Traumes einen kühlen Kopf zu bewahren und nur allzu oft gehen solche Menschen findigen Finanzmaklern auf den Leim.
Klappt es dann mit dem Baukindergeld nicht, ist Holland in Not.
So ... genug philosophiert ...
105.000 Jahresbrutto (bei 2 Kindern) finde ich mitnichten wenig - das sind in meinen Augen schon die "Besserverdiener" - kein Wunder das alle vom "Mitnahmeeffekt" sprechen ...
Und doch gibt es sicherlich genügend Gering(er)Verdiener die dadurch ihren Traum verwirklicht sehen.
Nicht jedem ist es gegeben bei der Erfüllung seines Traumes einen kühlen Kopf zu bewahren und nur allzu oft gehen solche Menschen findigen Finanzmaklern auf den Leim.
Klappt es dann mit dem Baukindergeld nicht, ist Holland in Not.
So ... genug philosophiert ...
Kekse 06.02.2019 13:53
Mottenhausen schrieb:
Die enge Einkommensgrenze qualifiziert hauptsächlich Bauherren, deren Mittel ohne Erbe oder Ähnliches sowieso nicht ausreichen um zu bauenDiese Aussage war, ist und bleibt abseits der ca. fünf teuersten Städte Unfug. So wahnsinnig eng ist die Einkommensgrenze nämlich nicht.Ähnliche Themen