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ᐅ Mit Bauantrag wegen Baukindergeld zuwarten


Erstellt am: 06.02.2018 10:41

Arifas 12.02.2018 14:21
face26 schrieb:
Nein, ich mach mein Vorhaben davon nicht abhängig. Mir ist auch klar, dass da gar nichts kommen kann oder es nachher anders aussieht.
War einfach nur ne Frage ob jemand sich hinter der Definition mehr vorstellen kann oder vielleicht auch schon gelesen hat.
Dass da keine rechtlich verbindliche Antwort kommen kann ist mir auch klar.
Für uns ist das auch relevant. Ich persönlich denke, es geht um den Erstbesitz. Weil das Geld soll ja Familien Wohneigentum ermöglichen. Wer schon welches hat, wird mich gefördert. So denke ich, ohne jedoch Ahnung zu haben.

Für uns auch doof, weil wir auf dem jetzigen Haus herausgewachsen sind. Wir kauften es mit 2 Kindern und haben jetzt 5 und bauen wegen der Kinder neu, damit jeder ein Zimmer hat. Bekommen werden wir wohl keine Unterstützung.

face26 12.02.2018 14:28
Ja ich bin gespannt...sollte das so kommen mit dem Baukindergeld, vermute ich eben auch, dass es so ist...und dann mal schauen...die Whg. gehört ja mir da meine Eltern die mir geschenkt haben...noch vor Heirat und Kinder...ob das dann das auch ausschließt...vielleicht lass ich dann meine Frau den Kaufvertrag unterschreiben...gilt das dann wieder als Erstbesitz? Keine Ahnung...wie gesagt es wird an unserem Vorhaben nichts ändern, aber für 10 Jahre 2.400 p.a. ( wir haben zwei Kinder) werde ich schon genau hinsehen ob das kommt und unter welchen Voraussetzungen...

Arifas 12.02.2018 15:53
Für uns wären es halt jeden Monat 500 Euro. Da werde ich schon dran zu knabbern haben innerlich, wenn wir die Förderung nicht bekommen. Kaum eine Großfamilien kauft ja mit Mitte 20 ein Haus mit 10 Zimmern und sagt sich, "die füllen wir alle" [emoji23]. Meist kauft man mit 1-2 Kindern und die Großfamilien in unserem Bekanntenkreis ziehen dann meist noch mal in ein 2. Haus. Daher ist es schon sehr blöd, weil man eben gerade für die Kinder größer kauft/baut und dann nichts bekommt. Demgegenüber verdienen Familien mit 1-2 Kindern, wo beide Eltern problemlos arbeiten können, meist mehr Geld und wären nicht so sehr auf eine Förderung angewiesen, wie Familien mit vielen Kindern.

Fuchur 12.02.2018 17:01
Ist es denn der richtige Ansatz, mit >5 Kindern ein für alle passendes Haus zu bauen? Da ist doch der Leerstand in Reichweite, für alternative Nutzungen gehen einem auch die Ideen irgendwann aus und mit dem Verkauf dürfte auch nicht ganz einfach werden.

Gar keine Kritik, nur eine ehrliche Frage.

Arifas 12.02.2018 19:22
Fuchur schrieb:
Ist es denn der richtige Ansatz, mit >5 Kindern ein für alle passendes Haus zu bauen? Da ist doch der Leerstand in Reichweite, für alternative Nutzungen gehen einem auch die Ideen irgendwann aus und mit dem Verkauf dürfte auch nicht ganz einfach werden.

Gar keine Kritik, nur eine ehrliche Frage.
Der Anschluss Plan steht Dank diesem Forum bereits [emoji41]. Wir bauen so, dass wir je zwei der 4 unteren Kinderzimmern später zusammen legen könnten und ich sie dann entweder als Praxis nutzen kann, oder wir vermieten die komplette untere Etage. Außerdem haben wir wenig QM, die für unsere Zwecke gut aufgeteilt sind. Das findet man so im Bestand leider gar nicht. Daher machte Bauen für uns Sinn.

Die Frage finde ich übrigens auch tatsächlich sehr berechtigt.

face26 12.02.2018 19:52
Da bin ich ganz bei Dir Fuchur. In unserem Fall etwas anders gelagert. Hatte das Glück die Whg meiner Eltern zu bekommen und dort auch Geld investiert, was mir sinnvoller erschien als zur Miete zu Wohnen. Jetzt mit zwei Kindern reicht uns das nicht mehr. Gefühlt wäre das unser Ersterwerb...auch wenn wir da evtl durchs Raster fallen.
förderung