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ᐅ Thermoziegel / Poroton und Isolierklinker - Ist das optimal?


Erstellt am: 08.05.18 23:05

Alex8529.05.18 20:18
Den Vorteil in der vorgeschlagenen Konstruktion sehe ich in der Dicke der Wand.
Wer Klinker will baut zwangsweise relativ stark auf, das lässt sich durch isolierende Wirkung des Poroton ein Stück weit kompensieren, um die Dämmung dünner zu halten. Kann man sicherlich so machen.
Ich persönlich bin aber kein Poroton-Fan, das mag aber auch der Region geschuldet sein und mich gruselt es vor den Bildern mit zerbröselten Steinen. Das ist aber Kopfsache.
Generell würde mich an Poroton "außen" der quasi Zwang zu Poroton "innen" stören, da spätestens dort Schallschutz eben doch ein Thema ist. Zum Mischen mit Kalksandstein innen gibts im Netz ja genug Erfahrungen ... ich würde es vermeiden.
Hausbauer129.05.18 21:45
Aus meiner Sicht scheint dieser Aufbau in keinem Bereich wirklich schwach zu sein mit einer sehr guten Dämmwirkung. Nur Stärken gibt es halt nicht.

Der typische Kalksandsteinaufbau mit WDVS und Putz hat halt den großen Vorteil des Schallschutzes und der Massivität. Dagegen muss man da schon ordentlich Dämmung dran pappen um auf ordentliche Dämmwirkungen zu kommen. Der Poroton weist schon allein eine sehr gute Dämmwirkung auf, ist aber beim Schallschutz und der Massivität sehr schwach.
Eine vorgemauerte Ziegelwand bringt zwar Vorteile bei Wetterbeständigkeit und Schallschutz, aber erhöht eben auch die Kosten, die Gefahr von Baufehlern und das Problem unterschiedlicher Materialien mit sich. Klinkerriemchen sind hingegen weniger teuer, sehen auch gut aus und bringen ebenfalls guten Witterungsschutz.

Der Vorteil dieser Isolierklinker scheint mir zu sein, dass sie kaum teurer sind als eine reines WDVS oder aufgeklebte Riemchen und dabei zu weniger Baufehlern führen. Die Thermoziegel scheinen mir ebenfalls ein guter Kompromiss aus den Stärken und Schwächen von Porenbeton und Kalksandstein zu sein. Ich bin jedenfalls sofort hellhörig geworden als ich von diesem Aufbau hörte und dachte dass das ziemlich gut und sinnvoll klingt.
Alex8529.05.18 21:51
16cm WLG 032 reicht zumeist aus, um KFW 55 zu erreichen. Dazu 17,5cm Kalksandstein macht 33,5cm. Das ist nur noch durch Porenbeton/Hochlochziegel+WDVS oder Holz zu unterbieten.
Mit Poroton zw monolithisch wirds mit 36,5cm schon knapp, dann bist du mit gefüllten Steinen unterwegs und die haben ihren Preis.
Knallkörper30.05.18 23:15
Hausbauer1 schrieb:
Der Poroton weist schon allein eine sehr gute Dämmwirkung auf, ist aber beim Schallschutz und der Massivität sehr schwach.

Kommt auf den Poroton an. Ein T16, wie wir ihn haben, dämmt schlecht, ist recht schwer und stabil, hat guten Schallschutz. Deine Beschreibung würde für mich eher auf Porenbeton passen.

Diese Isolier-Riemchen sind für mich eine echte Krücke beim Neubau und bauphysikalisch im Gegensatz zu einer echten Klinkerfassade fragwürdig. Sie ist auch weniger robust, mechanisch gesehen, und Fehlerpotential beim "verlegen" sehe ich eher mehr. Last but Not least: Es gibt kein Problem wegen unterschiedlicher Materialien beim Verblendmauerwerk. Bei Isolierklinkern sehe ich das eher, weil hier unterschiedliche Materialien kraftschlüssig miteinander verbunden werden.
Hausbauer131.05.18 10:18
Knallkörper schrieb:
Kommt auf den Poroton an. Ein T16, wie wir ihn haben, dämmt schlecht, ist recht schwer und stabil, hat guten Schallschutz. Deine Beschreibung würde für mich eher auf Porenbeton passen.

Ja, DU hast recht. Tatsächlich meinte ich an der Stelle auch den Porenbeton und nicht Poroton.
11ant31.05.18 16:47
Hausbauer1 schrieb:
Tatsächlich meinte ich an der Stelle auch den Porenbeton und nicht Poroton.
Blut- oder Leberwurst ist aber schon ein Unterschied ...
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