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Integrierter Kaffeevollautomat empfehlenswert?

4,80 Stern(e) 5 Votes
Regelmäßig Tropfbehälter rausnehmen und in die Spülmaschine
Das ist das nervigste. Die Meldung kommt immer dann, wenn man sie am wenigstens gebrauchen kann. Praktisch wäre z. B. vorm Kaffee zubereiten, aber nein, sie kommt danach, wenn man sie gerade ausschalten will um den Kaffee zu genießen.
Kleiner Trick: rausziehen und voll wieder reinschieben ;)
 
kommt auch auf die Trinkgewohnheiten an. Ein guter Espresso schmeckt aus einem Siebträger sicherlich am besten, sofern Mahlgrad, Temperatur usw. stimmen. Uns schmeckt ein „normaler“ Kaffee aus dem Vollautomaten am besten, wir haben zwar auch einen Siebträger und Mühle, wird aber nicht benutzt.

LG
Sabine
 
Die meisten Maschinen brauchen schon so ca. 10 Minuten um auf die richtige Temperatur zu kommen.
Bei uns hängt die Maschine an einer Zeitschaltuhr und geht morgens automatisch an.
Ich habe einen Siebträger, der max. 1 Minute dazu braucht. Ein schlichtes aber langzeiterprobtes Modell. Ich glaube, dass es beim Kaffe ähnlich sein wird wie beim Wein oder all den anderen Dingen, dass man eben seinen weg findet. Ich mochte zB integrierte Mühlen in Vollautomaten nie, weil sie meist von mäßiger Qualität waren.
 
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Das ist das nervigste. Die Meldung kommt immer dann, wenn man sie am wenigstens gebrauchen kann. Praktisch wäre z. B. vorm Kaffee zubereiten, aber nein, sie kommt danach, wenn man sie gerade ausschalten will um den Kaffee zu genießen.
Kleiner Trick: rausziehen und voll wieder reinschieben ;)
Werdet ihr in der neuen Küche im Haus weiterhin einen integrierten Kaffeevollautomaten haben?
 
Es gibt mittlerweile sehr gute Siebträger die einem die Zubereitung fast komplett abnehmen. Solche Kombigeräte mahlen, tampern und schäumen die perfekte Milch. Man muss eigentlich nur einmal umhängen. Saubermachen ist viel weniger Arbeit als beim KVA.
Einziger Nachteil ist Invest ca. 1500 Euro und man benötigt gute Bohnen, kg mindestens 20 bis 30 Euro. Meine Bohnen kommen aus Florenz, habe nie bessere gefunden.
Wenn Einfachheit im Vordergrund steht und einem das keine Freude bereitet sollte man vlt. besser auch nach einer einfacheren Lösung suchen.
Die Passage mit den Bohnen für 20-30€ und mehr habe ich nun schon öfter gelesen/gehört und widerspreche einfach einmal der Aussage, dass man diese "benötigt". Man kann sie haben wie den Wein für €20.-, das Olivenöl für€30.- oder das Mineralwasser für €5.- pro Flasche.
Nicht alleine durch Stiftung Warentest, Ökotest usw. ist aber bekannt, dass der Preis nicht immer die bessere Qualität garantiert, oft ist es sogar anders herum; regelmäßig werden Supermarkt-Produkte Testsieger und teure Matrken fallen krachend durch.
Ich verstehe, dass man es für sich so macht aber ich habe ausreichend Kaffe/Espresso und insbes. Cappuchino getrunken um zu wissen, dass die Kaffeebohne nur EINEN Teil des Kaffeegenusses darstellt, genauso wie die günstige Maschine gegenüber der Luxusmaschine.
Die Wahrscheinlichtkeit der Qualität steigt mit dem Preis aber mit dem steigenden Preis steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass ich ohne Qualitätssteigerung lediglich die hohe Marge bediene.
Ich würde daher immer empfehlen, sowohl günstige als auch teure Produkte zu probieren und am besten ohne Kennntis der Marke/des Preises für sich zu entscheiden.
Geschäftsführer verschiedenster Firmen I(Mineralwasser, Wein, Kaffee etc.) sind dabei schon auf die Nase gefallen, als sie das "Billigprodukt" an Pos. 1 Gewählt haben und ihr eigenes weiter hinten.
Es ist wohl wie mit dem französischen Landwein, der am besten im Urlaub vor Ort so gut schmeckt.
 
naja, wenn ich mal andere Bohnen als unsere gewohnten „Malabar-Bohnen“ kaufe, dann wird hier sofort gemeckert, Bohnen aus dem Discounter brauche ich erst gar nicht zu kaufen, schmeckt niemandem.

LG
Sabine
 
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