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ᐅ Ikea BESTA - wie optimiere ich die Raumnutzung in kleinen Wohnungen?

Erstellt am: 10.06.20 08:37
B
BAPOPE
L
LAURE-TA
10.06.20 14:29
BAPOPE schrieb:
Welche Beleuchtungsarten oder -systeme habt ihr mit BESTA verwendet?

Ich nutze bevorzugt LED-Strips, die man hinter die Regalbretter oder unter die Regalböden kleben kann. Sie bieten gleichmäßiges, indirektes Licht, das sehr wohnlich wirkt und die Regale hervorgehoben erscheinen lässt. Es gibt auch Aufbaumodule mit Bewegungsmelder, die sich gut für Eingangsbereiche eignen.

Zur einfachen Integration empfehle ich Fertig-LED-Kits mit Steckverbindungen, so sparst du dir aufwendiges Kabelverlegen. Achte darauf, dass du Steckdosen in der Nähe hast oder eine Steckdosenleiste mit genügend Platz verwendest.
BAPOPE schrieb:
Wie geht ihr z.B. mit schrägen Wänden um?

Schräge Wände sind eine Herausforderung. BESTA selbst bietet keine speziellen Schräge-Module an, daher bauen viele eine Kombination aus kürzeren Regalen und freien Flächen darunter. Oder man stellt offene Regale mit geringerer Tiefe auf die schräge Wand, damit die Nutzung möglichst erträglich bleibt. Alternativ sind individuelle Zuschnitte (zum Beispiel von Zusatztischen oder Innenböden) eine Möglichkeit, um den Raum dort besser zu nutzen.
J
Juansi50
10.06.20 15:14
Für schräge Wände einfach niedrige BESTA-Schränke nehmen und oben drüber Bücher oder Deko stellen. So wird nichts verschwendet und die Möbel wirken weniger wuchtig.
D
DAMALO
11.06.20 08:52
Ich finde, eine schöne Musterlösung ist, BESTA mit Hängeschränken zu kombinieren, die an der Wand befestigt sind. Gerade in kleinen Wohnungen schafft das den Vorteil, dass Bodenzone frei bleibt und der Raum größer wirkt.
Wenn man dann noch passende Boxen und Körbe nutzt, hast du viel Stauraum, ohne optisch vollzustellen.

Ein weiterer Tipp: Setze auf Farben, die dem Raum Tiefe geben, also helle Töne und vereinzelt vielleicht eine Akzentfarbe für einzelne Türen oder Sichtflächen. Das gibt dem Raum Dynamik und wirkt frisch.
E
Edric
11.06.20 11:27
DAMALO schrieb:
Wenn man dann noch passende Boxen und Körbe nutzt, hast du viel Stauraum, ohne optisch vollzustellen.

Das empfinde ich auch so. Olle Kartons wirken oft chaotisch, Boxen in gleicher Optik schaffen Struktur.

Ich hatte anfangs Angst vor der IKEA-Standardoptik, aber mit kleinen Details und passenden Griffen und selbstklebenden Folien lässt sich BESTA auch ansehnlich und persönlich gestalten.

Mit ein bisschen Mut kann man auch experimentieren und so den Raum zu einem echten Wohlfühlort machen.
P
pikin
12.06.20 07:49
BAPOPE schrieb:
Für zusätzlichen Kontext: Mein Zimmer hat eine Fläche von etwa 12 Quadratmetern, ein Fenster an der kurzen Seite und eine Dachschräge über ca. einem Viertel der Wandfläche.

Gemessen an den Raumgegebenheiten empfehle ich, die Dachschräge genau zu vermessen und mit einem maßgefertigten Zuschnitt (eventuell durch IKEA-Küchenanpassungen oder gleichwertige Schreinern) zu integrieren. BESTA-Elemente lassen sich modular nutzen, aber schrägen Wände setzen Grenzen bei der Standardbauweise.

Zusätzlich solltest du in Bereichen unter der Schräge eher auf offene Regale mit geringer Tiefe setzen und auf geschlossenes Stauraumvolumen im höher liegenden Bereich. So bleibt der Raum funktional.

Höhenstaffelungen oder abgestufte Regale könnten auch optisch helfen, den Raum dynamisch zu gestalten.
ikeabestaregalewändeled