ᐅ Wie baue ich IKEA Besta als multifunktionale Aufbewahrungslösung für das Home Office?
Erstellt am: 10.03.15 08:34
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BrendonlaC
CHRISTOP3310.03.15 15:45Ich finde das Thema Besta als Home Office-Held super spannend! 😎 Schiebetüren sind definitiv ein Plus, gerade wenn du keine Schranktüren herumwirbeln willst – oder wenn Katzen da sind, die sonst alles aufmachen. Für LEDs: Kleine Tipps - USB-LED-Strips sind easy, laufen oft mit wenig Strom und können hinter Möbeln diskret angeschlossen werden. Guck mal, ob du Steckdosenleisten mit Schalter verstecken kannst, das hilft beim Stromsparen. Und diese kleinen Organizer, die du in Besta einsetzen kannst, sind Gold wert für Kabel, USB-Hubs und sogar Stifte. So behältst du selbst bei Technik-Chaos den Überblick!
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matthewon11.03.15 08:29Ich finde ja das ganze Gerede um Schiebetüren bei Besta ein wenig überbewertet. Klar, platzsparend, aber dafür hat man viel weniger Möglichkeiten zur Belüftung – gerade Technik im geschlossenen Schrank kann da schnell Probleme machen. Man sollte nicht unterschätzen, wie wichtig Luftzirkulation in solchen Fällen ist. Außerdem ist das Kabelmanagement bei Besta grundsätzlich eine kleine Katastrophe, weil die meisten Einheiten schlicht keine Durchlässe haben. Wer da Kabel unsichtbar haben will, muss leider selber bohren - IKEA macht’s einem da nicht gerade einfach.
matthewon schrieb:
Ich finde ja das ganze Gerede um Schiebetüren bei Besta ein wenig überbewertet.Ich sehe das anders! Klar, die Belüftung ist wichtig, aber dafür kann man ja Lüftungsschlitze integrieren oder die Technik eben nicht komplett einschließen. Schiebetüren sind genial, wenn der Platz begrenzt ist – gerade im Home Office oft der Fall. 😄 Kabelmanagement ist für mich immer ein DIY-Projekt, da kann IKEA gerne noch nachbessern, aber mit ein bisschen Fleiß klappt das super.Zur Belüftung würde ich empfehlen, insbesondere bei Druckern und Router-Modulen, bewusst mit offenen Regalfächern oder perforierten Türen zu arbeiten. Für Schiebetüren gibt es zwar keine vorgefertigten Lüftungslösungen, aber man kann z.B. Lüftungsgitter in die Türfläche einlassen. Beim Kabelmanagement lohnt sich zusätzlich das Verlegen der Kabel durch selbst gebohrte Löcher mit Kabeldurchführungen. LEDs sind idealerweise als Akkubetriebene oder mit USB-Stromversorgung, dann entfällt die Steckdosensuche.
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Brendonla12.03.15 19:44Danke an alle für die tolle und vielseitige Diskussion! Zusammenfassend werde ich wohl eine Kombination aus offenen Fächern für Belüftung und schnellen Zugriff sowie geschlossenen Schränken mit Schiebetüren planen, um den vorhandenen Raum bestmöglich zu nutzen. Die Idee mit den LED-Strips und versteckten Kabelkanälen klingt ebenfalls sehr praktisch. Ich werde auch prüfen, ob ich hier durch eigene Bohrungen einzelne Kabeldurchlässe für die Technik realisieren kann, um das Gesamtbild möglichst ordentlich zu halten. Wenn jemand noch konkrete Empfehlungen für passende LED-Modelle oder Zubehör für Besta hat, nehme ich diese gerne noch entgegen. Ansonsten freue ich mich schon sehr darauf, das System selbst zusammenzustellen und auszuprobieren!
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