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Erstellt am: 25.02.2017 10:53

ypg 25.02.2017 21:03
Ein Gewächshaus darf da stehen, wo es will, da es kein Gebäude nach der Landesbauordnung darstellt, sondern nur die Gartennutzung unterstützt
He.Di schrieb:
Wie kommst Du darauf, dass ich mich in meine Planung verliebt habe ? Weil ich nicht gleich alles fresse, was Du mir hinwirfst?

weil Du zu sehr überflüssige Details eingezeichnet hast Soll aber kein Grund sein, dass Du Dich als Hund siehst.
He.Di schrieb:
z.B. was Du mit der Geräuschübertragung der Diele gemeint hast

Nun ja: TV offen Richtung Diele, daran grenzen die Schlafräume... die TV-Geräusche werden durch die offene Diele zu den Schlafzimmer getragen
He.Di schrieb:
wieso der Tisch bei der Größe zwei oder auch für vier zu klein ist?
ich habe nicht geschrieben, dass der Tisch zu klein ist, sondern die Maße überprüft werden sollten. Ich habe ja von unterwegs geschrieben, insofern mich kurz gehalten.
Du hast für den Essbereich gerade mal 3 x 3 Meter zur Verfügung. Da Du dort aber auch eine Terrassentür hast, möchtest Du die wohl auch benutzen, ohne dass Du den Tisch wegrücken musst?
Aber ich habe auch geschrieben, dass Maße fehlen, um alles genau zu durchleuchten. Dennoch bleiben bei einem 1,60er Tisch dann bei 3 Meter Länge 1,40... die 70 cm teilt man sich dann an beiden kurzen Seiten des Tisches... reicht aber nicht aus, um ohne blaue Flecken am Kühlschrank sowie durch die Terrassentür zu kommen. Das ist natürlich überspitzt, aber da man bekanntlich nicht durch sein Haus schleicht, um nicht anzuecken, kann das durchaus bei solch einer "engen" Planung passieren.
Gleiches gilt für Hauswirtschaftsraum: Bei einer Breite von ca. 1,50 und L-Form hat man kaum noch genug Stellfläche, ohne sich in der Ecke um das Regal Richtung Heizungsbereich zu schlängeln. Im Bad: wenn jemand vor dem Waschtisch steht, muss der andere sich hinter ihm und Wandecke durchschlängeln.
He.Di schrieb:
Ich kann jede Ecke in dem Haus im Erdgeschoss mit dem Rollstuhl erreichen.

Insofern ist das nicht richtig.
He.Di schrieb:
Und wir wissen: 25 m2 für ein Wohnzimmer reicht dicke (wenn es nur ein Wohnzimmer sein soll und nichts anderes.

Dann reichen sogar 15qm. Euer WZ sowie Diele ist im Vergleich zum Rest sehr grosszügig. Allerdings steht der TV irgendwie in einer Verkehrsfläche. Optisch kann ich mir das gar nicht vorstellen, da so TV und Treppe unharmonisch kollidieren.
He.Di schrieb:
Ich weigere mich schlicht jeden Scheiß mitzumachen, bloß weil er grad modern ist.

Verständlich!

ich finde die Idee, das Dachgeschoss als Hobbygeschoss umzufunktionieren, super!
Galerie und Luftraum finde ich auch super - wenn auch ich von einer Galerie mehr Grosszügigkeit erwarte.

Allerdings finde ich, dass die Sauna einen Ausgang nach draußen braucht - einen Zugang von Sauna und Masterbad in den Garten ist doch ein Traum!
Der Hobbyraum wird mit den Dachschrägen eher kleiner und dunkler als gedacht ausfallen - den würde ich an einen Giebel schieben, sodass Fensterfronten diesen auch als Atelier gerecht werden lassen. Galerie würde ich mit Atelier vereinen.

Küche finde ich ich von der Lage auch super... und ich habe auch ein Bild einer Wohnküche im Wintergarten mit Gartenausblick vor Augen - die hätte dann aber gute Maße.

Vielen gestalterischen Künstlern ist es nicht fremd, wenn man von verbotenen Ecken (Feng Shui), goldenem Schnitt (gibt es auch bei Räumen), Energiefluss oder Ruhepunkten spricht... ich denke aber, dass ich mir das mal spare.
Allerdings solltest Du darüber nachdenken, ob die Diele eher zum Wohnbereich gehört oder das Wohnzimmer eher eine Verkehrsfläche darstellt. Eine Zonierung von Wohnen und Schlafen ist hier angebracht, auch die Idee von kerstin, die Ankleide (oder Bad?) von beiden Schlafzimmer betreten zu können.
Man kann die QM der Diele sowie 10Qm des WZ gut anderen Räumen zuschlagen. Wenn eine Kammer (warum werden von Dir Kinderzimmer erwähnt und verglichen?) gewollt ist, dann ist es so. Ich will keinen zu etwas drängen. Man sollte aber darauf achten, dass man gängige Möbel auch bedienen, Türen auch öffnen, oder TVs auch stellen kann. Es schadet auch nicht, sich 10 Jahre älter oder später vorzustellen

He.Di 25.02.2017 23:38
11ant schrieb:
Wie kommen eigentlich die Abmessungen des Hausentwurfes zustande ?

Für das Wintergarten-Gefühl im Essbereich würde ich diesen dachhoch ziehen und auch oben verglasen.

"konservativ" ist, bei Altem so lange zu bleiben, bis solches Neues kommt, das besser ist.

"traditionell" ist, bei Altem zu bleiben, weil es schon so lange da ist.

"Jeden Sch..ß mitzumachen" wäre also nicht konservativ, weil Sch..ß ja nicht gut ist - sondern "traditionell", weil jeden Sch..ß mitzumachen schon immer populär war.

Jawoll Herr Lehrer. Wir sind weder konservativ noch traditionell.

Glas übern Essbereich hochziehen geht nicht, bis an die Decke möglicherweise, ja. OK.

Bei den Abmessung orientierte ich mich an einem landwirtschaftlichen Gebäude das in der Nähe steht. Und es ist gradlinig. Darauf steh ich.

ypg schrieb:


weil Du zu sehr überflüssige Details eingezeichnet hast

Soso.
ypg schrieb:


Soll aber kein Grund sein, dass Du Dich als Hund siehst.

Finde ich nicht witzig.
ypg schrieb:


Nun ja: TV offen Richtung Diele, daran grenzen die Schlafräume... die TV-Geräusche werden durch die offene Diele zu den Schlafzimmer getragen .

Daran könnte man denken.
ypg schrieb:

ich habe nicht geschrieben, dass der Tisch zu klein ist, sondern die Maße überprüft werden sollten. Ich habe ja von unterwegs geschrieben, insofern mich kurz gehalten.

Warum schreibst Du dann überhaupt?
ypg schrieb:

Du hast für den Essbereich gerade mal 3 x 3 Meter zur Verfügung. Da Du dort aber auch eine Terrassentür hast, möchtest Du die wohl auch benutzen, ohne dass Du den Tisch wegrücken musst?

Schiebetür

ypg schrieb:

Das ist natürlich überspitzt

allerdings
ypg schrieb:

aber da man bekanntlich nicht durch sein Haus schleicht, um nicht anzuecken, kann das durchaus bei solch einer "engen" Planung passieren.
Gleiches gilt für Hauswirtschaftsraum: Bei einer Breite von ca. 1,50 und L-Form hat man kaum noch genug Stellfläche, ohne sich in der Ecke um das Regal Richtung Heizungsbereich zu schlängeln. Im Bad: wenn jemand vor dem Waschtisch steht, muss der andere sich hinter ihm und Wandecke durchschlängeln.

Stimmt. Ist geändert.
ypg schrieb:

Dann reichen sogar 15qm. Euer WZ sowie Diele ist im Vergleich zum Rest sehr grosszügig. Allerdings steht der TV irgendwie in einer Verkehrsfläche. Optisch kann ich mir das gar nicht vorstellen, da so TV und Treppe unharmonisch kollidieren.

Die Großzügigkeit in den gemeinsam genutzten Räumen ist durchaus so gedacht. Und es stimmt, dass der Essbereich dagegen wirklich etwas klein ist, wobei ich glaube, dass durch die vielen Fenster das Ganze durchaus großzügiger wirkt. Dass es mit den 3x3 Metern gut funktioniert, sehe ich an dem Esszimmer meiner Eltern. Das ist exakt so groß und taugt denen seit 60 Jahren mit allen dazugehörigen Familienfesten. Da ist es manchmal wirklich eng geworden.... Und das ist weder Tradition noch konservativ, das ist ein Erfahrungswert.

Und ja, das sieht tatsächlich unharmonisch aus: Fernseher/Treppe. Man könnte aber auch -modernerweise- rechts der Treppe anstatt eines Geländers Hochmauern und den Fernseher in die Mauer integrieren. Zum Beispiel.
ypg schrieb:

ich finde die Idee, das Dachgeschoss als Hobbygeschoss umzufunktionieren, super!
Galerie und Luftraum finde ich auch super - wenn auch ich von einer Galerie mehr Grosszügigkeit erwarte.

Allerdings finde ich, dass die Sauna einen Ausgang nach draußen braucht - einen Zugang von Sauna und Masterbad in den Garten ist doch ein Traum!
Der Hobbyraum wird mit den Dachschrägen eher kleiner und dunkler als gedacht ausfallen - den würde ich an einen Giebel schieben, sodass Fensterfronten diesen auch als Atelier gerecht werden lassen. Galerie würde ich mit Atelier vereinen.

Küche finde ich ich von der Lage auch super... und ich habe auch ein Bild einer Wohnküche im Wintergarten mit Gartenausblick vor Augen - die hätte dann aber gute Maße..

Galerie ist geändert, Sauna ist immer noch oben. 1. Grund: Sicher wär es cool von Bad und Sauna direkt ins Freie zu kommen, aber das würde im Wohnbereich (wir erinnern uns: der sollte auf einer Ebene sein) zu viel Platz kosten. 2. Grund: wir hatten unsere Sauna bereits einmal im alten Haus in unser Atelier im Dachgeschoss integriert, das funktionierte gut, wir hatten eine Ecke im Atelier als Wellnessbereich eingerichtet. Da ließ es sich gut entspannen. Priorität unten: Wohnen. Priorität oben: Atelier und Wellness .

Wenn aber jemand eine Idee hat, wie man die Sauna im EG integrieren könnte: her damit. Ich wäre ausgesprochen dankbar.

Den "Hobby"-Raum, also unser Atelier, habe ich geändert, Dachfenster hätte er sowieso bekommen. Hat er jetzt auch. Galerie und Atelier wird nicht vereinigt, da die Galerie durch den Luftraum mit dem Wohnraum mehr oder weniger verbunden ist. Das Atelier ist aber eher ein Werkraum und braucht eine Trennung. Da gibts auch mal Schmutz, viel Farbe usw. Hat im Wohnbereich nichts verloren.
ypg schrieb:

Vielen gestalterischen Künstlern ist es nicht fremd, wenn man von verbotenen Ecken (Feng Shui), goldenem Schnitt (gibt es auch bei Räumen), Energiefluss oder Ruhepunkten spricht... ich denke aber, dass ich mir das mal spare.

Ach
ypg schrieb:

Allerdings solltest Du darüber nachdenken, ob die Diele eher zum Wohnbereich gehört oder das Wohnzimmer eher eine Verkehrsfläche darstellt. Eine Zonierung von Wohnen und Schlafen ist hier angebracht, auch die Idee von kerstin, die Ankleide (oder Bad?) von beiden Schlafzimmer betreten zu können.
Man kann die QM der Diele sowie 10Qm des WZ gut anderen Räumen zuschlagen.

Welchen Räumen soll ich die zuschlagen und was erreiche ich damit?

Mein Gedanke: Sicher kann ich die Diele als Wohnbereich nutzen. Siehe Klavier. Und das Wohnzimmer als Wohnzimmer UND als Verkehrsbereich. Warum nicht? Im Haus eines Freundes gehen Bad, 2 Schlafzimmer, Büro, Gästezimmer von einem einzigen großen Raum ab, er als WZ, EZ, Küche und eben auch Verkehrsraum dient. Wär nichts für mich, hat aber trotzdem was.

Den Ankleideraum von beiden Schlafzimmer zugänglich zu machen ist eine Idee, kostet aber Raum. Den Ankleideraum nutzt der Mensch mit der großen Garderobe, der andere Mensch nutzt in seinem Schlafraum einen Kleiderschrank. Der reicht dem anderen Menschen locker. Der eine Mensch möchte auch nicht den anderen Menschen in seinem Ankleideraum herumlungern haben. Und der Clou ist: sollten beide Menschen das Haus tatsächlich wieder verkaufen wollen, dann wird die Wand zum Ankleideraum wieder entfernt und plötzlich gibt es ein richtig schönes großes Schlafzimmer für zwei. Das funktioniert -im überarbeiteten Plan-
ypg schrieb:
Wenn eine Kammer (warum werden von Dir Kinderzimmer erwähnt und verglichen?) gewollt ist, dann ist es so. Ich will keinen zu etwas drängen. Man sollte aber darauf achten, dass man gängige Möbel auch bedienen, Türen auch öffnen, oder TVs auch stellen kann. Es schadet auch nicht, sich 10 Jahre älter oder später vorzustellen

Ich vergleiche die Räume mit Kinderzimmern, weil die Räume auch nur von jeweils einer Person genutzt werden, wie ein Kinderzimmer (genutzt werden sollte) Und wer seinen Schlafzimmerraum durch zwei teilt, wird feststellen, dass der Einzelne weniger Platz hat. Meistens. In einem früheren Leben sind wir als Eltern in ein 9m2 Zimmer gezogen, um unseren Söhnen die 21m2 unseres Schlafzimmers zur Verfügung zu stellen. Schlafzimmer werden überbewertet. Kinderzimmer unterbewertet.

Ich hänge die neue Version an. Ist sicher nicht endgültig. Nichts ist endgültig.

Und nochmals Danke für die konstruktiven Beiträge bisher.

Grundriss eines Hauses mit Wohnzimmer, Küche, Bad, Schlafzimmer, Diele, Treppe, Garderobe

Grundriss Dachgeschoss: Atelier, Galerie, Treppe, Luftraum, Bad; Dachfenster.

11ant 26.02.2017 01:20
Das Dachgeschoss ist nun aufgeräumter. Das halte ich für "objektiv" besser. Das Erdgeschoss bleibt subjektiv eines, das mehreren Mitdiskutanten eben weniger gefällt als den Bewohnern - macht nichts.

ypg 26.02.2017 01:35
Aufgeräumter, ja. Aber kaum machbar wegen der 2-Meter-Linie und dem Badinventar. Aber ein Kniestock von 25cm lässt einiges machbarer machen.


Gruß, Yvonne

11ant 26.02.2017 01:42
ypg schrieb:
Aber kaum machbar wegen der 2-Meter-Linie und dem Badinventar.

Hihi, bei der Toilette oben kann man sich ein Schildchen "bitte sitzpinkeln" sparen - das erledigt die Stehhöhe.

Nordlys 26.02.2017 10:30
Das mit Klobecken oben ist wohl wahr, aber nicht unlösbar.
Unten Ankleide. Wenn man auf die verzichtet, kriegt man Möglichkeit, Schlafzimmer 2 in den Winkel zu schieben, Und gewinnt direkt neben Hauptbad den Raum für ein Gäste-WC mit Fenster. Und man hat auf einmal einen viereckigen Hauswirtschaftsraum mit Platz für einen Tiefkühler oder sowas. Da wo der jetzt eingezeichnet, neben Waschmaschine, dann ein Ausgussbecken, so ein rohes Waschbecken zum Fischeputzen und so. Nur Kaltwasser, das ist ja da, die Waschmaschine hat ja auch Wasser und Abwasser.
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