ᐅ Haus bauen, Haus kaufen oder...?
Erstellt am: 27.02.27 21:35
ypg 16.02.16 12:15
Von wo zu wo geht das Gelände denn abschüssig? Wo ist Tal?
Entsprechend das Haus mit den Geschossen planen.
Entsprechend das Haus mit den Geschossen planen.
Anmacatili 21.02.21 12:39
Der Ausschnitt weiter oben der Karte ist nach Norden ausgerichtet. Das Grundstück fällt leicht ab in Richtung Nord/West.
Wir warten jetzt auf die erste Zeichnung und weitere Details von "Fertigbauer 2" und haben Anfang März einen Termin bei einem Massivbauunternehmen. Dann kann ich mehr berichten. Bezüglich Keller werde ich noch mal eine weitere Meinung einholen, bin damit aber quasi durch. Ist auch von den Kosten her nicht machbar und dann investiere ich lieber etwas mehr in die Grundfläche des Hauses oder die Ausstattung oder die Außenanlage oder, oder, oder
Ich habe auch eine Karte gefunden, auf der Höhenlinien eingezeichnet sind. Über unser Grundstück verlaufen von Süd-Ost nach Nord-West knapp 2 dieser Linien. Somit knapp 2m Gefälle?
Bei dem Grundstück meiner Eltern, sind es etwas mehr als 3 Höhenlinien. Die haben wie gesagt mit ausgebautem Wohnkeller gebaut, der Richtung Süd-Westen komplett aus der Erde ist.
Genau das wollen wir jedoch nicht, wir wollen vom Wohnzimmer / Esszimmer direkt auf die Terrasse und auf die Wiese, was aus meiner Sicht ebenfalls gegen einen Keller spricht. Diese Terrasse / Wiese sollte dann natürlich wenig Gefälle haben. Wäre auch ein Punkt den ich mit einem Erdbauer dann mal besprechen möchte, inwieweit so eine Fläche dann zu begradigen ist.
Wir warten jetzt auf die erste Zeichnung und weitere Details von "Fertigbauer 2" und haben Anfang März einen Termin bei einem Massivbauunternehmen. Dann kann ich mehr berichten. Bezüglich Keller werde ich noch mal eine weitere Meinung einholen, bin damit aber quasi durch. Ist auch von den Kosten her nicht machbar und dann investiere ich lieber etwas mehr in die Grundfläche des Hauses oder die Ausstattung oder die Außenanlage oder, oder, oder
Ich habe auch eine Karte gefunden, auf der Höhenlinien eingezeichnet sind. Über unser Grundstück verlaufen von Süd-Ost nach Nord-West knapp 2 dieser Linien. Somit knapp 2m Gefälle?
Bei dem Grundstück meiner Eltern, sind es etwas mehr als 3 Höhenlinien. Die haben wie gesagt mit ausgebautem Wohnkeller gebaut, der Richtung Süd-Westen komplett aus der Erde ist.
Genau das wollen wir jedoch nicht, wir wollen vom Wohnzimmer / Esszimmer direkt auf die Terrasse und auf die Wiese, was aus meiner Sicht ebenfalls gegen einen Keller spricht. Diese Terrasse / Wiese sollte dann natürlich wenig Gefälle haben. Wäre auch ein Punkt den ich mit einem Erdbauer dann mal besprechen möchte, inwieweit so eine Fläche dann zu begradigen ist.
DaSch17 21.02.21 15:31
Anmacatili schrieb:
Bezüglich Keller werde ich noch mal eine weitere Meinung einholen, bin damit aber quasi durch. Ist auch von den Kosten her nicht machbar und dann investiere ich lieber etwas mehr in die Grundfläche des Hauses oder die Ausstattung oder die Außenanlage oder, oder, oder Sehr vernünftige und gute Entscheidung!
Anmacatili 25.02.25 08:24
habt ihr euer Grundstück mittlerweile schon gekauft?
Ich habe jetzt ein Angebot von einem Vermesser vorliegen, das alles was während der Bauphase an Vermessung anfällt abdeckt. Dieses Angebot liegt bei etwa 3000 Euro, ganz knapp drunter.
Ich habe hier im Forum bei der Aufstellung der Baunebenkosten etwas von etwa 2000 Euro für die Vermessung gelesen? Sind 3000 zu viel?
Kann da jemand aus Erfahrung etwas zu dem Preis sagen?
Folgendes ist enthalten:
Lage und Höhenplan ca 550 Euro
Lageplan zum Bauantrag ca 260 Euro
Grobabsteckung ca. 480 Euro
Feinabsteckung ca. 640 Euro
Amtliche Gebäudeeinmessung ca 990 Euro
Ich frage mich, ob ich mir noch ein anderes Angebot einholen sollte um zu vergleichen. Problem ist, wir wohnen schon in RLP, der nächste Vermesser ist in Siegen, somit NRW. Macht aber vermutlich überhaupt nichts?
Das Angebot welches uns vorliegt wurde von einem Fertighaus Anbieter organisiert.
Ich habe jetzt ein Angebot von einem Vermesser vorliegen, das alles was während der Bauphase an Vermessung anfällt abdeckt. Dieses Angebot liegt bei etwa 3000 Euro, ganz knapp drunter.
Ich habe hier im Forum bei der Aufstellung der Baunebenkosten etwas von etwa 2000 Euro für die Vermessung gelesen? Sind 3000 zu viel?
Kann da jemand aus Erfahrung etwas zu dem Preis sagen?
Folgendes ist enthalten:
Lage und Höhenplan ca 550 Euro
Lageplan zum Bauantrag ca 260 Euro
Grobabsteckung ca. 480 Euro
Feinabsteckung ca. 640 Euro
Amtliche Gebäudeeinmessung ca 990 Euro
Ich frage mich, ob ich mir noch ein anderes Angebot einholen sollte um zu vergleichen. Problem ist, wir wohnen schon in RLP, der nächste Vermesser ist in Siegen, somit NRW. Macht aber vermutlich überhaupt nichts?
Das Angebot welches uns vorliegt wurde von einem Fertighaus Anbieter organisiert.
desixtor 25.02.25 12:38
Vermessung is Ländersache. Vor allem hoheitliche Vermessungen. Sprich die Absteckungen kannst du von jedem Vermesser machen lassen. Die hoheitlichen Vermessungen nur vom Amt oder einem öffenlich bestellten Vermesser (öffentlich bestellter Vermessungsingenieur). Für diese Vermessungen gilt auch ein fester Honorarsatz welcher nicht verhandelbar ist.
Osnabruecker 25.02.25 13:57
Rheinland-Pfalz und der nächste Vermesser ist in NRW?
Jedes Dorf (übertrieben gesagt) hat einen eigenen Vermesser. Dieser muss bestimmte Qualifikationen haben und dann ist der Preis für jeden dasselbe. Natürlich gibt es auch welche die unter Niveau anbieten, habe aber noch keinen getroffen...
Notare und Vermesser legen Wert auf die Gebührenordnung.
Ein Architekt nach HOAI ist m.E. überteuert, bzw geht auch anders.
Jedes Dorf (übertrieben gesagt) hat einen eigenen Vermesser. Dieser muss bestimmte Qualifikationen haben und dann ist der Preis für jeden dasselbe. Natürlich gibt es auch welche die unter Niveau anbieten, habe aber noch keinen getroffen...
Notare und Vermesser legen Wert auf die Gebührenordnung.
Ein Architekt nach HOAI ist m.E. überteuert, bzw geht auch anders.
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