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ᐅ Haus bauen, Haus kaufen oder...?


Erstellt am: 27.02.2019 21:35

montessalet 28.02.2019 11:51
Baupreisteuerung Rheinland-Pfalz für 1 Jahr: 4% (over all). Nur als Beispiel.
Wenn ich jetzt mal 300'000€ nehme, heisst das 12'000€.

Einfach mal so zum Nachdenken....

Anmacatili 28.02.2019 13:12
montessalet schrieb:
Baupreisteuerung Rheinland-Pfalz für 1 Jahr: 4% (over all). Nur als Beispiel.
Wenn ich jetzt mal 300'000€ nehme, heisst das 12'000€.

Einfach mal so zum Nachdenken....
Meinst du Baupreissteuerung?

Wirklich schwierig das Thema insgesamt, aber deshalb ist es wirklich gut so viele Anmerkungen und Überlegungen dazu zu bekommen.

Wir planen schon zeitnah (wenn es denn klappt) ein zweites Kind. Meine Frau wird also vorerst nicht wieder arbeiten gehen.

Das Haus in der Familie welches wir irgendwann wahrscheinlich bekommen könnten ist aktuell bewohnt von der Oma und wir hoffen natürlich noch sehr lange, auch wenn sie schon ein gewisses Alter hat. Wir würden das Haus anbauen, den Speicher ausbauen und auch teilweise Wände rausreißen. Aber genauere Gedanken haben wir uns dazu nicht gemacht.

Was man eventuell auch mit bedenken könnte ich weiß nicht inwiefern das eine Rolle spielt. Aber auf etwas längere Sicht werden wir auch einiges an Werten geschenkt / geerbt bekommen. Ich habe eine Schwester und meine Eltern besitzen zwei Häuser plus das in dem sie selbst wohnen. Sie hätten uns auch das aktuelle Haus in dem wir wohnen überschrieben, da wir aber nicht auf ewig hier wohnen wollen war das kein Thema.

montessalet 28.02.2019 13:21
Ja, ich meine Baupreisteuerung für den Bau eines Einfamilienhauses. Manche Gewerke haben andere Teuerungsraten, ich habe einfach den Wert über alles genommen.
Der ist übrigens auch spannend, wenn man ein Fixpreisangebot (für eine paar Monate) hat und dann z.B. pro Monat 0.n% draufgeschlagen werden: Aufgrund der Teuerung kann man so sagen, dass 0.3 bis Max. 0.4% "Preisaufschlag" für jeden Monat "später" angebracht sind, aber nicht mehr. Zum Beispiel.
Ich probiere mich immer im Vorfeld über solche Entwicklungen zu informieren. Die Zukunft ist natürlich mit Unsicherheiten behaftet und ist nicht abschliessend berechenbar. In gewissen Situationen reicht aber auch eine Pi mal Daumen-Betrachtung. Und in Sachen Bauteuerung sehe ich die nächsten zumindest 2 Jahre keine wirklich substanzielle Entspannung.
Man muss aber auch berücksichtigen, dass nicht nur die Bautätigkeit in Deutschland für gewissen Teuerungselemente verantwortlich sind. Fakt ist, dass die Hausbauer auf die nächsten 2-3 Jahre im Durchschnitt sehr gut ausgelastet sind. Manche Anbieter haben Bauprojekte "on hold", welche im 2021 oder sogar 2022 erst realisiert werden können. Vor dem Hintergrund würde ich - wenn es die finanzielle Lage heute zulässt - nicht zuwarten mit einem Bau. Klar kann es Rahmenbedingungen geben, welche dazu führen, noch zuzuwarten (wie bei uns). Aus Kostengründen würde ich jedoch lieber heute beginnen....

Crossy 28.02.2019 13:34
Ok, wenn deine Frau vorerst nicht arbeiten geht, sehe ich keinen Hausbau bevor sie nicht wieder einsteigt. Elterngeld für Kind 1 läuft ja bald aus. Dann habt ihr erst mal nur 1 Gehalt + 1 Kindergeld sind dann ca 3.700 EUR (minus deine private KV). Das ist zu wenig für einen Kredit von realistisch 300k - 350k (bzw. wäre mir zu wenig, kann sein dass das auch noch eine Bank finanziert).
Wenn dann zeitnah ein zweites Kind kommt seid ihr in diesem Elterngeldbezugszeitraum bei knapp 4.200 EUR (Mindestsatz an EG). Nach Elterngeld für K2 bei 3.900 EUR.
Da würd ich warten bis deine Frau wieder Teilzeit einsteigt.
Und bis dahin lässt sich die Situation mit der Gebraucht-Immo besser abschätzen.

User0815 28.02.2019 13:38
Ich schließe mich den anderen an. Ich würde in der nächsten Zeit einfach mal Musterhausparks besuchen und durch Neubaugebiete spazieren und mir die Firmen anschauen. Außerdem das Raumprogramm überlegen, welche Räume hätte ich gerne, lieber EG oder OG, Bebauungsplan? Sich dann bei den sympathischen Firmen Termine geben lassen und schauen, was dort für Preise aufgerufen werden. Vielleicht vorher bei der Bank oder Finanzierungsberater ausloten, was denn so grundsätzlich an Kreditsumme für euch in Betracht käme. Und in der Zwischenzeit natürlich weitersparen. Bis das Haus dann steht wird es ohnehin noch eine Weile dauern, also habt ihr Zeit herauszufinden, was ihr wollt, was das kostet und was ihr bereit seid zu zahlen.

Anmacatili 28.02.2019 21:48
Ich habe mit meinen Eltern gesprochen, wenn wir in den nächsten Jahren neu bauen wollen, würden sie das Haus in dem wir gerade wohnen sehr wahrscheinlich verkaufen und den Verkaufspreis auf meine Schwester und mich aufteilen.
Wir fahren morgen nach Mühlheim-Kährlich in den Musterhauspark und schauen uns einfach mal um.
elterngeld