ᐅ Grundstückskauf Überschwemmungsgebiet + Aufteilung Grundstück
Erstellt am: 13.10.20 20:29
8asti8613.10.20 20:29
Hallo,
ich habe vor in der Gemarkung Neustadt im Kreis Marburg Biedenkopf Flur 20 Flurstück 16/2 zu bauen.
Das Grundstück ist zum Verkauf 1962qm groß und ich möchte es dann auch teilen und das größere Stück an meine Schwester verkaufen.
In den Geodaten Hessen kann man sehen das die Häuser nebenan nicht im Überschwemmungsgebiet sind der Rest dr Grundstücke aber wieder drin sind. Wie kommt sowas.
Direkt daneben Flurstück 51/3 wurde zuletzt zur Jahrtausendwende das Haus gebaut.
Was würden da an Kosten auf mich zu kommen, kann mir das einer vll erklären und auch sagen was man dann alles machen muss? Sprich Antrag bei der oberen oder unteren wasserbehörde, Mehrkosten hausbau usw?
Gibt es auch eine Möglichkeit vorab schon an den Bebauungsplan zu kommen zwecks Planung?
Ebenso habe ich in den Geodaten nach den Grundwasserhöhen geschaut und festgestellt das die einzigen 2 Messpunkte in der Nähe mit einer Höhe von mind 3 Meter unter der Geländeoberfläche sind.
Das heißt doch, dass ich auch ein Keller bauen könnte, oder?
Da ich halt nicht weiß was da für Kosten zusätzlich auf mich zukommen wolte ich erst etwas Sicherheit haben, bevor ich das Grundstück kaufe.
Übrigens wollen wir mit Dennert bauen. Falls da jemand was dazu sagen kann wäre es auch gut.
ich habe vor in der Gemarkung Neustadt im Kreis Marburg Biedenkopf Flur 20 Flurstück 16/2 zu bauen.
Das Grundstück ist zum Verkauf 1962qm groß und ich möchte es dann auch teilen und das größere Stück an meine Schwester verkaufen.
In den Geodaten Hessen kann man sehen das die Häuser nebenan nicht im Überschwemmungsgebiet sind der Rest dr Grundstücke aber wieder drin sind. Wie kommt sowas.
Direkt daneben Flurstück 51/3 wurde zuletzt zur Jahrtausendwende das Haus gebaut.
Was würden da an Kosten auf mich zu kommen, kann mir das einer vll erklären und auch sagen was man dann alles machen muss? Sprich Antrag bei der oberen oder unteren wasserbehörde, Mehrkosten hausbau usw?
Gibt es auch eine Möglichkeit vorab schon an den Bebauungsplan zu kommen zwecks Planung?
Ebenso habe ich in den Geodaten nach den Grundwasserhöhen geschaut und festgestellt das die einzigen 2 Messpunkte in der Nähe mit einer Höhe von mind 3 Meter unter der Geländeoberfläche sind.
Das heißt doch, dass ich auch ein Keller bauen könnte, oder?
Da ich halt nicht weiß was da für Kosten zusätzlich auf mich zukommen wolte ich erst etwas Sicherheit haben, bevor ich das Grundstück kaufe.
Übrigens wollen wir mit Dennert bauen. Falls da jemand was dazu sagen kann wäre es auch gut.
11ant13.10.20 23:40
8asti86 schrieb:
Gibt es auch eine Möglichkeit vorab schon an den Bebauungsplan zu kommen zwecks Planung?Wenn es einen gibt (z.B. in alten Dorfkernen oft nicht), dann ist der bei der Gemeinde auch einsehbar, meist sogar online. Wenn es grundwasserbedingte Gründe gegen Keller gibt, steht das ebenfalls im Plan.Pinky030114.10.20 08:24
8asti86 schrieb:
ich möchte es dann auch teilen und das größere Stück an meine Schwester verkaufenMit Blick auf die Grunderwerbsteuer keine gute Idee, zweimal zu kaufen.K1300S14.10.20 12:08
Man könnte es ja erst an die Eltern und die dann an die Schwester verkaufen.
Joedreck14.10.20 15:04
Das ist jetzt ins Blaue geschossen, aber kann das keine Probleme mit den Kosten einer Wohngebäudeversicherung geben?
apokolok14.10.20 15:05
Joedreck schrieb:
Das ist jetzt ins Blaue geschossen, aber kann das keine Probleme mit den Kosten einer Wohngebäudeversicherung geben?Nein. Wenn das Haus wirklich in ner Hochwasserzone liegt kann man es einfach nicht gegen Hochwasser versichern. Der Rest kostet soviel wie überall anders auch.Ähnliche Themen