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ᐅ Grundstück komplett verkaufen oder Teilverkauf mit Investition?


Erstellt am: 10.06.2018 13:41

kaho674 10.06.2018 13:41
In der Verwandtschaft existiert ein größeres Grundstück mitten in Dresden. Es ist Wohnlage - ringsum bebaut mit 6 oder noch höher stöckigen Neubauten. Das Land ist derzeit mit einem uralten Fabrikgebäude "verbaut". Die Besitzer haben nicht das Geld, dieses Gebäude abzureißen und schöne Neubauten hinzustellen. Andererseits sind die laufenden Kosten und Mieteinnahmen gerade so bei Null. Sollten sich die Einnahmen weiterhin verschlechtern, droht das Objekt die Familie finanziell zu ruinieren.

Es steht also die Frage, was mit diesem "Fabrikland" passieren soll. Es ist ziemlich sicher, das es komplett wieder bebaut werden dürfte, da ringsum ebenfalls Mehrfamilienhäuser gebaut wurden. An dieses Land grenzt noch das eigene Geschäft (inkl. Land) der Familie, welches aber nicht veräußert werden soll, da Lebensgrundlage.

Nun kam natürlich sofort die Idee des Komplettverkaufs des Fabriklandes. Der Wert wird auf etwa 1-2 Mio geschätzt minus Abrisskosten (ohne jetzt auf Details eingehen zu wollen). Man könnte das Geld nehmen, einstecken und das Land wäre weg. Das Geld würde in der Familie aufgeteilt und so mehr oder weniger versickern.

Es sind aber auch noch Enkel da, welche in DD Schwierigkeiten haben, eine Existenz aufzubauen. Die Familie möchte die Enkel gerne auf längere Sicht unterstützen und glaubt daher, dass eine Vermietungsobjekt ideal wäre. Die Enkel sind zufällig in Immobilienverwaltung ausgebildet und könnten dieses Objekt u.a. mit betreuen.

Also kam die Idee nur einen Teil zu verkaufen, um liquide zu werden, damit das alte Gebäude abzureißen und ein Mehrfamilienhaus zu bauen. Idealerweise gleich mit dem Investor, der die andere Hälfte bebaut und gekauft hat. Das ganze müsste natürlich durchgerechnet werden, ob es machbar ist und das Land genug einbringt.

Ist sowas denkbar oder wird man da nur beschissen? Was würdet Ihr machen?

chand1986 10.06.2018 15:23
Wieso müssen liquide Mittel für den Abriss da sein? Wenn wirklich Bauland wo mehrstöckige Wohngebäude erlaubt ( klären ) müsste mit dem Grundstück als Eigenkapital eine Kreditsumme drin sein, die den Abriss erfasst.

Nur: was für eine Fabrik? Sondermüll?

Wenn das projektiert wird, solche Fragen geklärt sind und man mit dem fertigen Projekt zur Bank kann, sollte es auch so gehen.

Falls das Erfahrung zum projektieren fehlt, ist es eh der falsche Ansatz.

Oder schwebt euch ein Joint Venture mit einem Wissenden vor?

11ant 10.06.2018 15:39
kaho674 schrieb:
Die Enkel sind zufällig in Immobilienverwaltung ausgebildet und könnten dieses Objekt u.a. mit betreuen.
Bis zu diesem Satz hätte ich in Versuchung kommen können, meine Kontakte auf das Projekt anzusprechen. Aber Teilhaber, die Ahnung zu haben glauben, sind mir eine zu schwere Hypothek. Dann doch noch lieber Leichen (von archäologischer Bedeutung) im Keller, die sind das kalkulierbarere Risiko.

kaho674 10.06.2018 15:50
Ziel ist, zeitnah zusätzliche Einnahmen zu erzielen, welche die Enkel zukünftig mit ernähren. Ein gigantischer Kredit ist nicht hilfreich.

Das Fabrikgebäude ist ein Backsteingebäude mit Holzdecken. Kein Sondermüll aber leider auch nicht sanierungswürdig.

Joint Venture hatte ich auch schon gedacht, aber die Familie macht lieber ihr eigenes Ding als mit Fremden rumzumauscheln. Dann lieber ein harter Cut.

kaho674 10.06.2018 15:55
11ant schrieb:
Aber Teilhaber, die Ahnung zu haben glauben, sind mir eine zu schwere Hypothek.
Teilhaber von irgendwas ist glaub ich keine Option. Da geht es Deinen Kontakten nicht anders, als meinen Verwandten.
Ich seh da eher eine klare Trennung bzw. Teilung des Grundstückes. Das kam vielleicht nicht rüber: Das Land dürfte Locker für 4 Häuser reichen. Also z.B. wir lassen eins bauen und vermieten es und der Käufer baut 3 auf (dann) seinem Teil oder etwas in der Art und verkauft die Wohnungen oder mir egal, was der treibt.

chand1986 10.06.2018 15:56
Dann Verkauf und Investment des Erlöses. Bei wem 1-2 Mio "einfach so versickern"... ohne Worte
fabrikgebäudebebautgrundstückneubauteneinnahmenliquidesondermüll