ᐅ Grundstück komplett verkaufen oder Teilverkauf mit Investition?
Erstellt am: 10.06.2018 13:41
11ant 10.10.2018 11:24
kaho674 schrieb:
Zur Debatte steht eine Aufteilung der Grundfläche (680m² brutto) in 8 oder 6 Wohneinheiten.War nicht jüngst von deutlich größeren Zahlen die Rede, ist das jetzt die Fläche je Geschoss ?Man muß auch unterscheiden zwischen einem Objekt zur eigenen Vermietung und einem zum "parzellieren" und als ETW verkaufen.
kaho674 10.10.2018 11:36
680m² ist die Grundfläche des Bestandsgebäudes (in etwa - die Unterlagen sind von anno 1942). Das Gebäude hat aktuell 4 Etagen (= 2720m²), man könnte aber evtl. noch ein Geschoss oben aufsetzen.
OT: Apropos 1942: IG Farben lässt grüßen. Gruselige Texte und Pläne mit Wachmanschafts- und Gefangenen-Räumen aus Nazizeiten. Das ist echt krass.
OT: Apropos 1942: IG Farben lässt grüßen. Gruselige Texte und Pläne mit Wachmanschafts- und Gefangenen-Räumen aus Nazizeiten. Das ist echt krass.
Caspar2020 10.10.2018 11:49
kaho674 schrieb:
IG Farben lässt grüßenkaho674 schrieb:
Das ist echt krass.Für dich sollte eher mehr die frage sein, in wie weit die Gebäude/Böden heute noch belastet sind kaho674 10.10.2018 12:02
Ich glaube das Thema hatten wir schon. Es gibt keine Altlasten.
Es sei denn, man rechnet die moralische Verwerflichkeit der Zwangsarbeit als solches hier ein. Das war aber weit vor unserer Zeit.
Mir war nicht klar, dass die Baustoffe im Krieg rationiert wurden. Nur weil es ein kriegwichtiger Betrieb wurde, konnte das Gebäude umgebaut werden (ursprünglich ist es noch älter). Jeder Ziegel und jeder Nagel (echt!) ist dort abgezählt, beantragt und genehmigt worden.
Was aber ein großes Problem ist, ist Grundwasser. Das Ding steht in einer Senke neben einer gigantischen ehemaligen Tongrube, was wie ein unterirdischer See wirkt. Schon jetzt wird Grundwasser dauerhaft abgeleitet. Sobald man die Schaufel in den Boden steckt, kommt es aber sofort wieder gesprudelt.
Von daher eher ohne Keller....
Es sei denn, man rechnet die moralische Verwerflichkeit der Zwangsarbeit als solches hier ein. Das war aber weit vor unserer Zeit.
Mir war nicht klar, dass die Baustoffe im Krieg rationiert wurden. Nur weil es ein kriegwichtiger Betrieb wurde, konnte das Gebäude umgebaut werden (ursprünglich ist es noch älter). Jeder Ziegel und jeder Nagel (echt!) ist dort abgezählt, beantragt und genehmigt worden.
Was aber ein großes Problem ist, ist Grundwasser. Das Ding steht in einer Senke neben einer gigantischen ehemaligen Tongrube, was wie ein unterirdischer See wirkt. Schon jetzt wird Grundwasser dauerhaft abgeleitet. Sobald man die Schaufel in den Boden steckt, kommt es aber sofort wieder gesprudelt.
Von daher eher ohne Keller....
11ant 10.10.2018 14:05
kaho674 schrieb:
Nur weil es ein kriegwichtiger Betrieb wurde, konnte das Gebäude umgebaut werden (ursprünglich ist es noch älter).Die Wandstärke läßt auch vermuten, daß es vor der Einführung des Reichsformates gebaut wurde. kaho674 15.10.2018 14:55
Kann jemand ein Steinchen empfehlen, dass Bestnoten beim Schallschutz hat und außerdem sehr leicht ist? Oder anders gefragt, was nimmt man heutzutage für Steine als Trennung zwischen Wohnungen, wenn es nicht zu schwer werden darf?
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