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ᐅ Grundstück komplett verkaufen oder Teilverkauf mit Investition?


Erstellt am: 10.06.2018 13:41

11ant 11.06.2018 15:57
kaho674 schrieb:
Hast Du Erfahrung, was z.B. ein 6-geschosser mit 12 Wohneinheiten so kostet?
Mit Erfahrung baut man 12 Wohneinheiten nicht als Zweispänner - wie kommst Du auf diese Konstellation ?
kaho674 schrieb:
Der Plan ist, auf dem Gelände kann man z.B. 4 Gebäude bauen. Davon bauen wir eins. Die anderen 3 baut der Käufer, der das Stück Land von uns kauft, wo seine 3 Häuser darauf stehen.
Jetzt verstehe ich die "Teilung" - und genau dieser Typ Schnapsidee sollte sich tunlichst nicht intern schon verfestigen, bevor man einen Profi ins Boot holt. Der will garkeine Hobbyköche dabeihaben.

Egal, wen Du dazuholst: mach´ das unbedingt, bevor sich im Familienkreis eine Eigendynamik der Flausen entwickelt.

kaho674 11.06.2018 16:21
11ant schrieb:
Mit Erfahrung baut man 12 Wohneinheiten nicht als Zweispänner - wie kommst Du auf diese Konstellation ?
Das war eine völlig unausgereifte Wunschanzahl an Wohnungen, um etwa 6000 Euro Mieteinnahmen pro Monat erzielen zu können.
11ant schrieb:

... Schnapsidee sollte sich tunlichst nicht intern schon verfestigen, bevor man einen Profi ins Boot holt.
Offenbar haben die Profis gewaltig die Schnauze voll von Familienbanden.
Wer genau ist denn da jetzt ein Profi, den man fragt? Ein Unternehmensberater?

11ant 11.06.2018 16:50
kaho674 schrieb:
Das war eine völlig unausgereifte Wunschanzahl an Wohnungen, um etwa 6000 Euro Mieteinnahmen pro Monat erzielen zu können.
Damit "outet" man sich allerdings als ohne Ahnung. Ein "Partner" riecht das, denkt an leichte Beute. Bei der Familie erzeugt das Mißtrauen. Dann kommt der nächste Partner - diesmal ohne Anführungsstriche - aber das Vertrauen ist schon weg und man bastelt lieber allein vor sich hin. Für das Projekt mit der Konsequenz, daß noch jahrelang nichts daraus wird.
kaho674 schrieb:
Offenbar haben die Profis gewaltig die Schnauze voll von Familienbanden.
Nein, die Profis scheuen eher die "Enkel aus der Branche". Aber gugel´ mal Porsche-Piech, das gibt eine ungefähre Idee vom Lähmungsfaktor "zwei Familienlinien". Bei dreien oder mehr natürlich entsprechend schärfer.
kaho674 schrieb:
Wer genau ist denn da jetzt ein Profi, den man fragt? Ein Unternehmensberater?
Letzterer brächte die höchstens zusammen. "Einen" Profi darf man sich nicht zu monolithisch vorstellen. Deswegen sagte ich ja auch, daß die Grundlage "groß" bleiben muß. Die Komplexität des Projektentwicklers muß zum Projektvolumen passen. Sind die umliegenden Grundstücke eventuell auch deswegen schon entwickelt, weil sie größer waren und einer höheren Zahl von Entwicklern in die Nase steigen konnten ?

kaho674 11.06.2018 16:58
11ant schrieb:
Sind die umliegenden Grundstücke eventuell auch deswegen schon entwickelt, weil sie größer waren und einer höheren Zahl von Entwicklern in die Nase steigen konnten ?
Die umliegenden freien Grundstücke sind sofort nach der Wende bebaut worden. Der gemeine Ossi kann sich vorstellen, wie das damals mit diesen Grundstücken lief... Ohne die Besitzverhältnisse zu kennen, tippe ich mal wild darauf los, dass diese Mieteinnahmen alle gen Westen fließen.
Der Rest ist schon davor bebaut gewesen. Also wenn Manns genau nimmt, haben wir hier 8000m² Baulücke.

kaho674 11.06.2018 17:02
11ant schrieb:
Damit "outet" man sich allerdings als ohne Ahnung.
Ja, deswegen frag ich ja erst mal hier, was Ihr so denkt.

11ant 11.06.2018 17:19
kaho674 schrieb:
Die umliegenden freien Grundstücke sind sofort nach der Wende bebaut worden.
Das ist aber eine ungewöhnlich lange Zeit, in der Euch nicht auch schon einer angequatscht hat.
kaho674 schrieb:
Ja, deswegen frag ich ja erst mal hier, was Ihr so denkt.
Hier triffst Du Bauherren von Einfamilienhäusern (ggf. mit Einliegerwohnung). Also Leute, für die ein Zwölffamilienhaus richtig groß klingt. Für einen Grundstücksentwickler ist "ein Stück Zwölffamilienhaus" eher der Inbegriff von Peanuts. Da ist es ja schon´mal gut, wenn das Potential für mehrere davon da ist.
mieteinnahmengrundstückebebaut