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ᐅ Grundsatzfrage: Grundstück auf Vorrat erwerben?


Erstellt am: 23.03.2018 08:24

Pianist 25.03.2018 15:17
Dass es nicht leicht wird, ist mir schon klar. Aber können wir vielleicht noch mal kurz über die Grundsatzfrage diskutieren? Ist es überhaupt sinnvoll, sich ein weiteres Grundstück auf Vorrat zu kaufen, wenn man noch nicht weiß, ob und wann man es vielleicht mal bebauen wird?

Einerseits bin ich ja mit meiner bisherigen Situation ganz zufrieden, aber ich sehe eben perspektivisch schon, dass ich hier nicht bis zum Rest meines Lebens wohnen bleiben werde, weil diese Konstellation eben nur so lange funktioniert, wie es meinen Eltern gut geht. Ich hoffe, dass das noch lange so bleibt, aber das kann ja niemand wissen.

Matthias

Pianist 17.04.2018 14:41
Meine Frage scheint ziemlich wenige Leute hier zu interessieren. Bin ich denn der Einzige, der auf eine solche Idee kommt? Das alleine kann ja schon ein Hinweis sein, dass meine Idee nicht besonders gut ist...

Matthias

nordanney 17.04.2018 15:12
Wenn Du das Geld übrig hast, um das Grundstück zu kaufen, kann das eine Möglichkeit sein. Aber es kommen ja auch noch die Kaufnebenkosten dazu und das Grundstück produziert nur Kosten in den nächsten Jahren aber keinen Cent Ertrag. Ach ja, wenn Du zur Bank musst, rechnet es sich natürlich noch schlechter...

Ob Du mit einem Verkauf in ein paar Jahren dann überhaupt mit einer schwarzen Null rauskommen kannst, ist ebenso fraglich. Ob Du in ein paar Jahren überhaupt noch in Berlin wohnst vielleicht auch...

Ich würde kein Grundstück auf Vorrat kaufen, wenn ich nicht wüsste, was ich konkret damit machen möchte (Zeithorizont 5 Jahre). Ausnahme: Kauf in einer guten, prosperierenden Gegend - das scheidet bei Deinen Wünschen dann aber aus. Zumindest bei unter 200€ den qm.

jansens 17.04.2018 15:20
Naja, die wenigsten hier werden sich in einer vergleichbaren Situation finden, und neben dem Eigenheim mal eben ein Grundstück zu deinen Kriterien kaufen können.

Dazu gab es den Hinweis, das der Markt so etwas evtl. gar nicht hergibt.

Ob es Zielführend ist den persönlichen Kontakt zu den Nachbarn zu suchen, um ein gutes Verhältnis zu erreichen, wenn man das Grundstück 15 Jahre brach liegen lässt?

Zu guter letzt ist es ja Spekulation, inwieweit sich das finanziell lohnt oder eine Schnapsidee ist. Es ist halt eine Wette.

Alles keine Gründe, warum dein Vorhaben unsinnig sein sollte, aber halt Aspekte warum man dazu wenig sagen kann.

toxicmolotof 17.04.2018 17:42
Verwandte von uns haben vor Ewigkeiten ein Haus gebaut. In einer 15k Einwohnerstadt mit leichtem Zuwachs.

Damals war es in Ortsrandlage die letzte Stichstraße vorm Ortsausgang, nur einseitig bebaut. Also Haus, Straße, Feld.

Nun war es vor 15 Jahren (etwa 30 Jahre nach dem Hausbau) so, dass die Stadt weiteres Baugebiet ausgewiesen hat. Direkt gegenüber, insgesamt etwa 100m breit, für geschätzt 30 Häuser verteilt auf zwei Straßen.

Also direkt in den bisher unverbauten Blick.

Wie das nun auf dem Dorf so ist, man kennt sich (und den Bauern).

Was ist passiert: Ein Nachbar hat sich ein neues Grundstück in dem Gebiet gekauft und bebaut. Das alte Haus wurde verkauft.

Mein Verwandter und ein anderer Nachbar haben sich zusammengetan und sofort einen 20m tiefen nd 50m breiten Streifen gegenüber der eigenen Häuser gekauft. Heute stehen da zwei Garagen für Oldtimer und Unimog, der Rest ist Rasen auf dem die Nachbarkinder rumkicken.

Man könnte es jederzeit mit 2-3 Häusern bebauen, wird aber nicht gemacht.

Meicel 17.04.2018 19:05
Generell finde ich es gut, sich schon beizeiten um ein Grundstück zu kümmern, wenn man davon ausgeht, dass es in Zukunft z.B. teurer sein wird.
Wie es in Deutschland ist, weiß ich nicht. In Spanien kann man einfach auf die Gemeinde gehen und dort in die Grundbücher schauen. Dort erfährt man dann, wem welche Grundstücke gehören und kann die Eigentümer kontaktieren.
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