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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

haydee19.06.18 18:20
Stadtwerke bei uns Bayernwerke haben einen Plan und setzten die Panzersicherung nach Vorgabe vom Bauleiter/Architekt. Gab bei uns auch Probleme. Die Sanitärleute haben den Wasseranschluss über den Bauplatz der Panzersicherung gebaut.
Alex8519.06.18 21:54
Das ist das Bier des Energieversorgers, nicht des Elektrikers.
Ich glaube da hat sich der Bauleiter gerade eher geoutet
R.Hotzenplotz20.06.18 08:00
Dann bin ich mal gespannt, wie er das löst.
R.Hotzenplotz20.06.18 10:47
Heute ist die Stellungnahme zu dem zweifelhaften Gutachten eingegangen.

Dazu auch drei Fotos. Halte dahin gehend die Diskutanten mal auf dem laufenden.



zu den Einlassungen des Herr XXX nehmen wir wie folgt Stellung.


-Abdichtung: Die Sockelabdichtung wurde gemäß der allgem. anerkannten Regeln der Technik ausgeführt (hierzu erhalten Sie anbei ein Foto).

Ebenso ist die horizontale Abdichtung im Anschluss an die horizontale Mauerwerkspappe ausgeführt (hierzu erhalten Sie anbei ein Foto).

Der Sockel wird entsprechend im Zuge der Außenputzarbeiten ausgebessert/entsprechend ausgeführt und nochmals abgedichtet.


-Mauerwerk: Die Beschädigungen und Löcher im Mauerwerk werden entsprechend noch ausgebessert, dies stellt jedoch keinen Mangel dar,

sondern zeigt die noch nicht fertig gestellten Arbeiten, entsprechend im Zuge der Innenputzarbeiten werden diese Stellen mit Gewebe versehen.

Ebenso die Abplatzungen in den Fertigteilelementen.


Die weiteren Punkte gemäß dem Gutachten weisen wir in vollen Umfängen zurück, da diese Punkte keine Mängel sind und die Toleranz/DIN

eingehalten wurde.

Risse haben eine Rissbeschränkung bis zu 4mm, welche an dem genannten Punkt nicht auftreten, da diese 1 mm betragen,

somit ist dieser Riss unbedenklich und ist Normgerecht.

Des Weiteren gibt es keine Feuchteproblematik, sondern diese Restfeuchte kommt von dem zu langsamen Abtrocknen des Kellers,

da das Dach erst vor kurzem ausgeführt wurde und somit auch kein Wasser mehr eindringen kann. Diese Feuchtigkeit ist ohne die Ausführung der Dacheindeckung

unumgänglich.

Das Foto 23 weißt keine Befestigung auf, jedoch müsste man genau hinschauen und die Begutachtung richtig machen, denn diese Befestigung ist ausgeführt wurden (hierzu erhalten Sie anbei ein Bild von der ausgeführten Befestigung).

Ebenso wenn man die Begutachtung durchführt, sollte man schon genau hinsehen um sich ein Bild von der ganzen Baustelle zu machen,

da die Solaranlage sehr wohl am Montag 11.06.2018 ausgeführt war, da Sie mich nach der Besprechung der Rohinstallationen darauf hingewiesen haben, dass diese im Obergeschoss lagen. Diese wurden dann direkt am Freitag 08.06.2018 montiert, dies kann Ihnen gerne auch nochmals Herr XXX und die Mitarbeiter von der Fa. XXX bestätigen.

Ebenso wenn man eine Verschalung fotografiert, wo die Arbeiter vor Ort diese gerade am Demontieren sind, stellt eine nicht zu bewertende halbfertige Leistung dar.

Die DIN 1801 bezieht sich auf Innentüren. Für den genannten Punkt Terrassen-/Balkontüren kann diese nicht herangezogen werden.


Die Maßtoleranzen im Mauerwerk sind im Hause bekannt und werden im Zuge der Außenputzarbeiten ausgebessert.


Die weiteren Einlassungen des Herrn XXX sind Annahmen und Vermutungen, welche durch nichts bewiesen sind.


Zwei Bauarbeiter arbeiten am Rohbau; Mauersteine, Betonblöcke und Bauplatz sichtbar.



Nahaufnahme eines Holzbalkens mit Metallwinkel-Befestigung im Bau



Schnitt eines Dachstuhls aus Holz mit Metallplatten an Tragbalken; Baugerüst links.



Der neue Gutachter kommt am 2.7.

Er sagt, dass vermutlich Einiges tatsächlich nicht passt, was der erste Sachverständige geschrieben hat. Aber er sagt, hinsichtlich der Dämmung sieht er in der Tat noch Handlungsbedarf.

Schauen wir mal.
haydee20.06.18 10:55
Drück dir die Daumen, das es besser wird.
Die Antwort deiner Baufirma sagt viel aus über den Gutachter
R.Hotzenplotz20.06.18 22:11
Bestimmt wird es besser. Ich habe heute mit der Geschäftsführerin telefoniert und wir haben uns wie folgt abgestimmt.

Der neue Gutachter hat bereits mit der Firma ein Bauprojekt von A bis Z begleitet. Seiner Zeit haben die das so gemacht, dass gemeinsame Gutachtertermine mit beiden Gutachtern, dem Bauherren und dem Bauleiter gemacht wurden. Es wurde dann ein gemeinsames Protokoll geschrieben. Dinge wurden auf der Baustelle zwischen den Gutachtern ausdiskutiert. Das lief damals sehr diplomatisch ab sagte mir mein neuer Gutachter. Und dann habe ich das selbe Vorgehen für die weiteren Begehungen vorgeschlagen. Dem wurde zugestimmt und ihnen war auch daran gelegen, das auf eine gute Basis zurück zu führen. Wir wollen alle keinen Oberlehrer auf der Baustelle sondern Leute, die Lösungen suchen und finden.

Der neue Gutachter kommt am 2.7. zur Begehung. Bis dahin wird allerdings verputzt sein außen, es sei denn, wir legen einen Baustopp ein. Ich greife aber ungern in den Bauablauf ein, denn juristische Ansatzpunkte hat man hier nur bei der Endabnahme; im Grunde sind die Zwischenbegutachtungen und dahin gehenden Gespräche eher ein Good Will im gegenseitigen Interesse. Der Gutachter hat damit aber gar kein Problem. Er hat ja Fotos gesehen und ich habe heute noch mal detaillierte Fotos rund um die Gebäudehülle herum gemacht und ihm zur Verfügung gestellt sowie angeboten, auf Wunsch noch weitere Fotos anzufertigen, wenn er mir sagt was und wo....

Er vermutet, dass es tatsächlich Handlungsbedarf bei der Dämmung gibt. Trotzdem sollen wir ruhig verputzen lassen, meint er. Das könne auch so geklärt werden.....

Habe hier mal einige Fotos von heute:

Baustelle mit Fundamentwand und Boden aus Kies und Bruchsteinen

Rohbauwand mit rohem Mauerwerk, Putzresten und feuchtem Fundamentboden

Außenwand aus roten Ziegelsteinen im Rohbau mit heller blauer Dämmplatte

Beschädigte Betonwand mit abplatzendem Putz, Erdreich und Schutt am Boden.

Innenbereich eines Rohbaus mit freigelegtem Erdreich, Schutt und Betonstücken in einer Ecke.

Eckenputz bricht von der Innenwand, Schutt und Putzreste am Boden

Baustelle mit Rohbaufundament und beschädigter Wandkante im Baufortschritt

Offenes Fundament und Erdreich neben Gebäudewand bei Bauarbeiten

Nahaufnahme eines freigelegten Fundaments mit Erdreich und beschädigter Mauerkante.

Beschädigtes Fundament an einer Betonwand mit Erdreich und Schutt.
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