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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

R.Hotzenplotz11.09.18 14:57
Snowy36 schrieb:
Dann hab ich leider noch nicht ganz verstanden warum die jetzt unterschiedlichliche Durchgangshöhe haben ?

Das verstehe ich eben auch nicht! Begründung der GU - unterschiedliche Motive der Lamellen! Das ist doch sein Problem und nicht meins!!! Wenn er die Lamellen anbietet mit gegebenen Höhen aus dem Bauantrag, muss er auch liefern oder halt im Vorfeld sagen, diese und jene Lamelle geht nur mit abweichenden Höhen.
11ant11.09.18 16:13
R.Hotzenplotz schrieb:
Wenn er die Lamellen anbietet mit gegebenen Höhen aus dem Bauantrag, muss er auch liefern oder halt im Vorfeld sagen, diese und jene Lamelle geht nur mit abweichenden Höhen.
Das finde ich einerseits auch, andererseits schöner wenn es "paßt" als wenn er es mit vierkommaeins Lamellen umsetzt, weil vier zu wenig und fünf zu viel sind. Dachte er vielleicht, Du begriffest das eh nicht (wo Du ja dachtest, das Tor würde als Rolle aufgewickelt) ?
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https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
R.Hotzenplotz11.09.18 16:51
11ant schrieb:
Das finde ich einerseits auch, andererseits schöner wenn es "paßt" als wenn er es mit vierkommaeins Lamellen umsetzt, weil vier zu wenig und fünf zu viel sind.

Es ist doch ganz einfach. Wenn er die Lamelle XY anbietet und explizit dazu schreibt "auf Basis des Bauantrags", dann hat er das so zu liefern oder im Vorfeld zu sagen, es passt so nicht. Wenn er dann einfach die Maße ggü. des Bauantrags verändert und hinterher sinngememäß sagt:"Sie wollten doch diese Lamelle, guter Mann.", dann ist das nicht in Ordnung und ich denke auch als juristischer Laie nicht, dass er damit durchkommt.
11ant schrieb:
Dachte er vielleicht, Du begriffest das eh nicht (wo Du ja dachtest, das Tor würde als Rolle aufgewickelt) ?

Es geht ja im Werkvertragsrecht nicht darum, welche fundierten Fachkenntnisse die eine oder die andere Seite hat sondern schlicht darum, was vertraglich vereinbart ist.
11ant11.09.18 17:01
Das schon, aber der eine Bauherr mag lieber die vereinbarte Höhe und der andere springt im Dreieck, wenn deshalb - was m.E. Sch**ße aussieht - oben oder unten noch so eine Achtelkommairgendwas-Restlamelle angestückelt wird anstatt auf ganze Paneelelemente zu runden.
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R.Hotzenplotz11.09.18 17:08
11ant schrieb:
Das schon, aber der eine Bauherr mag lieber die vereinbarte Höhe und der andere springt im Dreieck, wenn deshalb - was m.E. Sch**ße aussieht - oben oder unten noch so eine Achtelkommairgendwas-Restlamelle angestückelt wird anstatt auf ganze Paneelelemente zu runden.

Da gebe ich dir Recht. Ergo hätte es Sinn gemacht, das als Bauunternehmen mit dem Bauherren abzusprechen.

Wie ich das einschätze, wäre er ohne irgendwas abzuklären, rechtlich jetzt mit der geschnittenen Lamelle besser dran.

Ich kann sowas nicht verstehen, wie man so arbeiten kann. Egal ob als GU, als freier Architekt oder was auch immer. Sowas klärt man doch mit dem Bauherren ab. Bzw. er hätte ja nicht mal was abklären sondern einfach die richtigen Maße in den Bauantrag schreiben müssen. Dann wäre das sogar uns aufgefallen, dass das nicht passt.
11ant11.09.18 17:21
R.Hotzenplotz schrieb:
Ich kann sowas nicht verstehen, wie man so arbeiten kann.
So verschieden sind die Geschmäcker: ich käme niemals nie nicht auf die Idee eines solchen Komplikations-Sonderfurzes, das Hintertor anders zu Beplanken als das Vordertor. So viele finite Elemente wie möglich, Komplexitätsreduzierung. Jede Ecke mehr ist auch eine, an der mehr schiefgehen kann.
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lamellenbauantrag