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ᐅ Architekten finden - aber wie?


Erstellt am: 14.11.2014 11:17

E.Curb 27.11.2014 16:10
Cascada schrieb:
.... - warum dann unbedingt ein Architektenhaus?

Gegenfrage : Warum unbedingt mit einer "Hausbaufirma" bauen ?

Panama17 27.11.2014 16:27
- gibts ganz bestimmt, für uns steht aber unsere Vorgehensweise fest und wir werden mit einem Architekten planen. Ich mag das jetzt hier auch nicht diskutieren, dazu gibts schon genug andere Threads.

- ich weiß, dass wir ein Risiko eingegangen sind, aber wir haben das Grundstück schon gekauft, auch ohne Gutachten. Wir lassen aber jetzt kurzfristig eins erstellen. Im schlimmsten Fall bauen wir auch ohne Keller, dafür dann mit ausgebautem Dach. Das Grundstück hätten wir so oder so gekauft, die Lage ist spitzenmäßig und in dem Wohngebiet gibts sonst keine Grundstücke mehr (ach doch, eins noch, 2.000m2 für schlappe 611.000€).

und Wanderdüne

Ich hab noch mal mit dem Architekten gesprochen. Preise nennt er uns immer brutto, da wir "Endverbraucher" sind. Er besorgt uns jetzt Angebote von einem Vermesser und einem Bodengutachter, mit dem er sonst auch zusammenarbeitet, dann können wir das evtl. noch vor Weihnachten in Auftrag geben.
Einen ersten Plan zeichnet er schon mal, kriegen wir auch noch vor Weihnachten zu sehen. Wir setzen uns dann zusammen und er erklärt uns, was er sich wobei gedacht hat und dann können wir uns über Weihnachten Gedanken dazu machen.
Bauexperte schrieb:
das Spiel mit den Höhen in Abhängigkeit des häufig bemühten Niveau Oberkante Fertigfußboden ./. ausreizen Trauf- und Firsthöhen
Was meinst du damit?

Cascada 27.11.2014 16:28

Ist ja nur meine Meinung - ich könnte mich auf das eigentliche Produkt beschränken und eine geeignete Firma suchen - mit all den von mir erwähnten Vorteilen - und müsste mich nicht mit der Suche nach einem Architekt, Honorarfragen usw. herumschlagen. Auch wenn die Wahl der Hausfirma natürlich auch einen gewissen Aufwand erfordert. Ich gehe jetzt von uns aus: Internetrecherchen, Foren, Fertighausausstellung (+ zwei Massivhaushersteller), drei Anbieter in die engere Auswahl - und entschieden...

schubert79 27.11.2014 17:14
Klingt doch alles sehr vernünftig. Viel Erfolg und halt uns auf dem laufenden.

Username_wahl 27.11.2014 18:24
Hallo, ich würde jetzt niemandem 2000 € in den Rachen werfen nur um zu sehen, ob man mit ihm bauen will. Dann schau dir doch lieber ein paar Referenzobjekte von ihm an.

Wanderdüne 27.11.2014 21:28
Panama17 schrieb:
...ordentlich gezeichnet und nicht als Handzeichnung auf Papier gekritzelt.

Naja, ein genialer Entwurf, gekritzelt auf durchgefettetem Butterbrotpapier, sollte Euch aber lieber sein als die high-end Präsentation durchschnittlicher Banalitäten.
Panama17 schrieb:

...eine erste Idee, aufgrund welcher wir entscheiden können, ob wir uns eine Zusammenarbeit mit dem Architekten vorstellen können. ...schon besser sehen können, ob eine Zusammenarbeit was wird oder nicht. ...erläutert, wonach man die Denkweise, Argumentation etc. beurteilen kann. Nach dem nur einstündigen Vorgespräch ist das echt schwierig.

Ich kann Euch verstehen, das Vorgehen klingt auch logisch.
Das Vorgehen entspricht aber nicht dem normalen Ablauf des Erarbeitens eines Entwurfes.
Wenn man es an den Leistungsphasen festmacht, dann sind die am Anfang stehenden Leistungsphasen die wichtigsten. Fehler, die hier gemacht werden, kann man später nicht mehr ausgleichen, und übersehene Anforderungen des Bauherren können den in Leistungsphase 3 entstandenen und fast fertigen Entwurf in die Rundablage befördern.
Der genannte Preis kann keine erforderliche Grundlagenermittlung enthalten. Und sich dann nach nur einer Stunde an einen Entwurf zu setzen ist Zeitverschwendung.
Wobei der erste Entwurf meistens für die Tonne ist, aber doch bitte nicht sehenden Auges.
Panama17 schrieb:

Vom Gefühl her hätte ich jetzt gesagt, dass 2-3 Anläufe schon drin sein sollten, ohne dass man einen Extra-Aufwand dafür abrechnet oder seh ich das falsch?

Es gibt keine wirkliche Begrenzung der Anzahl der Entwürfe. Spätestens wenn eine oder beide Vertragsseiten die Termine nur noch mit steigenden Mengen Alkohol ertragen, wird man sich einvernehmlich trennen.
Panama17 schrieb:

Eine Grundlage für eine genehmigungsfähige Planung kann es meiner Meinung nach eh noch nicht sein. Es liegen ja weder ein Baugrundgutachten noch Unterlagen vom Vermesser vor. Wir haben auch nicht großartig über Technik; Dämmung etc. gesprochen, wovon ja u.a. auch die Wandstärke abhängt.

Siehe oben, sehenden Auges für die Tonne...
Panama17 schrieb:

... klar, ich stell Pläne ein, sobald ich einen ersten Entwurf vorliegen habe, ich möchte schließlich die geballte Erfahrung des Forums nutzen
Vorher aber das Einverständnis des Rechteinhabers einholen.

Ansonsten mal über Stufenverträge informieren, halte ich für geeigneter.
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