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ᐅ Vorschläge vom Architekten enttäuschend - Wie weiter?


Erstellt am: 03.02.18 17:21

tepee04.02.18 19:03
Danke für eure Ratschläge. Bin ja eh vorsichtig bei der weiteren Vorgehensweise.

Was ich aber anders gesehen hätte, ist dass mE der Architekt da ist, um eine gute Bebaubauung vorzuschlagen und nicht (nur) ich als Laie. Wofür habe ich ihn dann? Ist als würde ich mein Auto in die Werkstatt bringen und die kriegen es nicht hin, während ich die Arbeitsstunden zahle. Und dann heißt es ich sollte mich mit dem Problem beschäftigen, einen Lösungsweg der Werkstatt vorschlagen und sie reparieren dann entsprechend.
kaho67404.02.18 19:14
tepee schrieb:
..Ist als würde ich mein Auto in die Werkstatt bringen und die kriegen es nicht hin, während ich die Arbeitsstunden zahle.

Das Auto wurde ja repariert, nur dass Dir die ovalen Räder nicht gefallen. Es läuft nicht ganz rund, aber es läuft.

Die Frage ist, ob Du wirklich mehrere 100 tausend Eus für einen Kompromiss ausgeben willst, nur weil Du selber nicht nachdenken magst. Ich sage dass auch, weil die Verantwortung für Dein Projekt allein bei Dir liegt. Alle anderen wollen nur Geld verdienen. Der einzige, der will, dass es gut wird, bist Du. Daran kannste Dich schon mal gewöhnen. Also hau rein.
11ant04.02.18 19:48
kaho674 schrieb:
Das Auto wurde ja repariert, nur dass Dir die ovalen Räder nicht gefallen. Es läuft nicht ganz rund, aber es läuft.
köstlich
tepee schrieb:
Was ich aber anders gesehen hätte, ist dass mE der Architekt da ist, um eine gute Bebaubauung vorzuschlagen und nicht (nur) ich als Laie. Wofür habe ich ihn dann?
Das ist der Architekt Typ A. Der "Architekt" Typ B hat eine andere Zielvorgabe (seines Brötchengebers Bauunternehmer): den Bauherren vor der Unterschrift nicht mit Alternativen zu beirren, sondern die Skizzen des Bauherren zügig unterschrifts- und stempelreif zu machen.
kaho674 schrieb:
Der einzige, der will, dass es gut wird, bist Du. Daran kannste Dich schon mal gewöhnen. Also hau rein.
Entsprechend bedeutet mein letzter Beitrag, als Handlungsanweisung gelesen:

Entweder
Werde "Privatpatient" bei einem Architekten (Typ A), den Du direkt selbst beauftragst

oder - wenn Du beim Planvorleger bleiben willst -
plane Dein Haus selbst. Meinen Senf dazu findest Du wie gesagt in #4 Deines Grundstücksthreads: stelle ein schönes Haus an die Straße; laß´ dabei möglichst viel Westgarten für die Abendsonne übrig; gib´ dem Carport, was übrig bleibt.

Haus und Terrasse und Garage können nicht gleichzeitig auf Priorität Eins stehen. Flisch oder Fisch gibt es nicht, die andere Seite der Medaille Südstraße heißt normalerweise Nordgarten. Südstraße und Südgarten und kurze Hausanschlüsse sind ein magisches Dreieck, von dem auch ein Stararchitekt nur zwei Wünsche zusammen erfüllen kann.
Alex8504.02.18 20:16
Im Gespräch mit unseren Architekten kam mal raus, dass die meisten privaten Bauherren an kreativer Leistung überhaupt kein Interesse haben. Üblicherweise kämen die durch Kataloge inspiriert mit quasi fertigen Entwurf. Die Eheleute haben Nächte rumgebrütet und mit sich schon abgemacht, dass der eigene Entwurf gut ist - wie kommt man da noch gegenan? Als Architekt wird einem dann nur noch Feinschliff zu gestanden.

Das sei auch ok, wenn man Einfamilienhaus für Normalsterbliche baut. Das ist einfach nicht der Markt für Freigeister. Dass potenzieller Neukunde und Architekt stilistisch wie die Faust aufs Auge passen, ist einfach zu selten (zumal der Neukunde (bewusst) oft gar keinen Stil verfolgt), sodass dies nicht das oberste Ziel ist. Architekten müssen auch Essen

Austoben tun sie sich dann in den Mehrfamilienhaus der betuchteren Klientel.
Den ein oder anderen Akzent haben sie bei uns aber auch gesetzt (setzen dürfen!). Das war uns aber klar, denn deren Referenzmappe zeigte deutlich, was sie selbst gerne mögen (das sind dann gleichzeitig die Objekte, die sie gerne vorzeigen).
tepee05.02.18 08:07
OK, das mit den verschiedenen Architektentypen ist eine einleuchtende Erklärung. Beim ersten war es mir relativ klar. Beim zweiten hätte ich gedacht, dass er sagen wir mal zwischen den beiden Typen anzusiedeln ist. Wobei ich diese Architekteneinordnung vorher nicht so auf dem Schirm hatte. Man lernt halt immer dazu, erst recht, wenn man wenig Erfahrung mit der Branche hat.

Aber nur mal verständnishalber: Wenn ich richtig verstehe, heißt es hier, dass wir auch ohne Keller eine Hebeanlage bräuchten, wenn das Haus weiter im NO positioniert wird. Aber dann wäre der Nullpunkt laut bisherigen Planungen bei ca. 412,5. Der Kanalanschluss vorne an der Straße ist in etwa auch auf der selben Höhe, unterhalb der Höhenlinie 413 in Richtung 412. Siehe hier:


Lageplan eines Baugebiets mit Parzellen, Straßen und Grünflächen.


Wie man sieht, ist die Ausrichtung sogar leicht Richtung Südwesten geneigt. Es ist kein Baum an der Straße, auf und vor dem Grundstück ist momentan gar nichts

Übrigens, eine Variante hat der Architekt noch vorgeschlagen, die wohl in die Richtung geht, was Nordlys kurz erwähnt hat. Garage im Südosten direkt an der Straßenfront (wäre erlaubt) an der höchsten Stelle 1,5m eingegraben und Zufahrt zur Straße parallel von unten. Höhentechnisch wäre es eine interessante Lösung. Habe aber auch meine Zweifel wie es aussieht. Außerdem wäre unser Garten im Südwesten durch die Zufahrt offen und generell würden wir quasi einen 6m breiten Streifen an der Straßenfront für Garage+Einfahrt opfern (könnte man aber evtl. versuchen passend zu gestalten). Dafür könnte man das Haus im Osten, evtl. Südosten platzieren mit Eingang von der Ostseite weiter weiter vorne und mit Überdachung zur Garage. Dabei würde man auch das Grundstück ein wenig ebener machen.
ypg05.02.18 10:13
Ich würde da nichts parallel zum Straßenverlauf bauen, wenn ich nicht müsste [emoji2]
architektengaragewerkstattentwurfgrundstückstraßenfrontzufahrt