Guten Abend,
nachdem ich länger mitlese möchte ich jetzt endlich selber einen Thread erstellen und unseren aktuellen Grundriss zur Diskussion stellen, angefangen mit den Daten:
Bebauungsplan/Einschränkungen:
Größe des Grundstücks: 961 m²
Hang: ja, ca. 3 m auf die über 40 m nach Süden abfallend
Baufenster, Baulinie, -grenze, Ausrichtung: s. Abb.
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 1,5
Dachform: Satteldach
Anforderungen der Bauherren:
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: klassisches Einfamilienhaus mit Satteldach
Keller, Geschosse: Keller, 1,5 Geschosse
Anzahl der Personen, Alter: zwei Erwachsene (je 34 Jahre), zwei Kinder (0,7 + 3 Jahre)
Raumbedarf im EG: Küche-/Essen, Wohnzimmer, Gäste-WC, Büro OG: Schlafzimmer, 2 Kinderzimmer + Bad
Büro: überwiegend Familiennutzung
Schlafgäste pro Jahr: zu vernachlässigen
offene oder geschlossene Architektur: offene Architektur Wohnbereich, geschlossener Flur
konservativ oder moderne Bauweise: konservativ
offene Küche, Kochinsel: offene Küche ohne Insel
Anzahl Essplätze: 4
Kamin: ja
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage, siehe Entwurf
Nutzgarten, Treibhaus: werden wir später sicher anlegen
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Wichtig wäre uns eine Speise die von der Küche aus zu erreichen ist sowie ein kleiner Hauswirtschaftsraum im Bad bzw daran angrenzend, um die Wäsche dort zu waschen wo sie auch anfällt.
weitere Wünsche: Zugangsmöglichkeit über die Garage sowie ein ebenerdiger Eingang in den Keller,
daneben ein Kamin sowie ein funktionales Büro im EG
Hausentwurf:
Von wem stammt die Planung: Planer eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum?
- Küche/Speise, Zugang Garage, "faire" Raumaufteilung OG, Kellerzugang
Was gefällt nicht? Warum?
- Verhältnis Büro/Wohnzimmerbereich, Treppe, Badplanung
Preisschätzung lt Architekt/Planer: ca. 350000 mit Keller und Garage, mittlerer Ausbaustandard
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: hätten wir ziemlich erreicht
favorisierte Heiztechnik: Gas + Solar + Kamin (wassergeführt)
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten:
Ein Büro könnte man notfalls (wie aktuell beispielhaft im Entwurf dargestellt) auch im Keller einrichten.
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Anhand einer groben Skizze und den Wünschen unsererseits.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Es wird durchaus versucht alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, jedoch haben wir das Gefühl, dass die ganze Sache noch nicht stimmig ist.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Auf uns wirkt der Wohnzimmerbereich zu klein, dafür könnte man beim Büro gern noch etwas abzwicken. Hauptproblem: Die Treppe und damit der Zugang sind im Weg.
Zur Geschichte:
Wir haben vor gut zwei Monaten unseren ersten Planungsentwurf bekommen, der an und für sich einen vielversprechenden Ansatz darstellte. Aktuell, nach zwei Änderungen, haben wir aber irgendwie das Gefühl man dreht sich etwas im Kreis. Den Grundriss von 8,5 x 10,5 auf 9 x 11 Metern zu erhöhen und damit mehr Spielraum bei der Raumplanung zu haben, hat im EG nicht wirklich gezündet. Das Büro fällt zwar nun noch größer aus, aber der Wohnzimmerbereich gefällt uns nach wie vor nicht hundertprozentig. Hier hätten wir gern etwas mehr Raum gewonnen, so dass dieser quasi ums Eck beim Kamin in die Tiefe geht - zumal die Schiebetür in Richtung Küche gestrichen wurde. Die Treppe doch wieder anders platzieren und dafür auch wieder offener halten oder einen Zugangsweg übers Wohnzimmer wählen? Das große Büro bietet zwar den Vorteil notfalls als weiteres (Kinder)Zimmer herhalten zu können. Aber da die Planung egtl. abgeschlossenen ist, würde hier auch deutlich weniger reichen.
Im Obergeschoss sind die Räume jetzt sicher großzügig genug. Allerdings stellt sich jetzt im Bad die Frage, ob der Zugangsweg mit einer weiteren Tür so sinnvoll gelöst wurde. Im allerersten Entwurf war der kleine Hauswirtschaftsraum komplett separat, im zweiten wurde er aus Platzgründen dagegen entfernt. In jedem Fall favorisieren wir eine "T-Lösung" von Toilette/Dusche/Waschbecken, so dass man auch hier noch mal eingreifen muss.
Von Außen kann ich leider nur den letzten Entwurf präsentieren. In Bezug auf den Keller würde ich gerne noch den Zugang (geschützt) unter die Terrasse verlagern.
Soviel zur aktuellen Situation. Ich habe die beiden Entwürfe fürs EG/OG jeweils im Vergleich hochgeladen.
Wären für Ratschläge, Vorschläge und natürlich auch Kritik sehr offen. Aktuell fragen wir uns, ob wir einfach viel zu viel in ein Haus dieser Größenordnung reinpacken wollen und sehen irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Darum wäre eine objektive Betrachtung von außen sehr willkommen.





nachdem ich länger mitlese möchte ich jetzt endlich selber einen Thread erstellen und unseren aktuellen Grundriss zur Diskussion stellen, angefangen mit den Daten:
Bebauungsplan/Einschränkungen:
Größe des Grundstücks: 961 m²
Hang: ja, ca. 3 m auf die über 40 m nach Süden abfallend
Baufenster, Baulinie, -grenze, Ausrichtung: s. Abb.
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 1,5
Dachform: Satteldach
Anforderungen der Bauherren:
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: klassisches Einfamilienhaus mit Satteldach
Keller, Geschosse: Keller, 1,5 Geschosse
Anzahl der Personen, Alter: zwei Erwachsene (je 34 Jahre), zwei Kinder (0,7 + 3 Jahre)
Raumbedarf im EG: Küche-/Essen, Wohnzimmer, Gäste-WC, Büro OG: Schlafzimmer, 2 Kinderzimmer + Bad
Büro: überwiegend Familiennutzung
Schlafgäste pro Jahr: zu vernachlässigen
offene oder geschlossene Architektur: offene Architektur Wohnbereich, geschlossener Flur
konservativ oder moderne Bauweise: konservativ
offene Küche, Kochinsel: offene Küche ohne Insel
Anzahl Essplätze: 4
Kamin: ja
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage, siehe Entwurf
Nutzgarten, Treibhaus: werden wir später sicher anlegen
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Wichtig wäre uns eine Speise die von der Küche aus zu erreichen ist sowie ein kleiner Hauswirtschaftsraum im Bad bzw daran angrenzend, um die Wäsche dort zu waschen wo sie auch anfällt.
weitere Wünsche: Zugangsmöglichkeit über die Garage sowie ein ebenerdiger Eingang in den Keller,
daneben ein Kamin sowie ein funktionales Büro im EG
Hausentwurf:
Von wem stammt die Planung: Planer eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum?
- Küche/Speise, Zugang Garage, "faire" Raumaufteilung OG, Kellerzugang
Was gefällt nicht? Warum?
- Verhältnis Büro/Wohnzimmerbereich, Treppe, Badplanung
Preisschätzung lt Architekt/Planer: ca. 350000 mit Keller und Garage, mittlerer Ausbaustandard
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: hätten wir ziemlich erreicht
favorisierte Heiztechnik: Gas + Solar + Kamin (wassergeführt)
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten:
Ein Büro könnte man notfalls (wie aktuell beispielhaft im Entwurf dargestellt) auch im Keller einrichten.
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Anhand einer groben Skizze und den Wünschen unsererseits.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Es wird durchaus versucht alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, jedoch haben wir das Gefühl, dass die ganze Sache noch nicht stimmig ist.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Auf uns wirkt der Wohnzimmerbereich zu klein, dafür könnte man beim Büro gern noch etwas abzwicken. Hauptproblem: Die Treppe und damit der Zugang sind im Weg.
Zur Geschichte:
Wir haben vor gut zwei Monaten unseren ersten Planungsentwurf bekommen, der an und für sich einen vielversprechenden Ansatz darstellte. Aktuell, nach zwei Änderungen, haben wir aber irgendwie das Gefühl man dreht sich etwas im Kreis. Den Grundriss von 8,5 x 10,5 auf 9 x 11 Metern zu erhöhen und damit mehr Spielraum bei der Raumplanung zu haben, hat im EG nicht wirklich gezündet. Das Büro fällt zwar nun noch größer aus, aber der Wohnzimmerbereich gefällt uns nach wie vor nicht hundertprozentig. Hier hätten wir gern etwas mehr Raum gewonnen, so dass dieser quasi ums Eck beim Kamin in die Tiefe geht - zumal die Schiebetür in Richtung Küche gestrichen wurde. Die Treppe doch wieder anders platzieren und dafür auch wieder offener halten oder einen Zugangsweg übers Wohnzimmer wählen? Das große Büro bietet zwar den Vorteil notfalls als weiteres (Kinder)Zimmer herhalten zu können. Aber da die Planung egtl. abgeschlossenen ist, würde hier auch deutlich weniger reichen.
Im Obergeschoss sind die Räume jetzt sicher großzügig genug. Allerdings stellt sich jetzt im Bad die Frage, ob der Zugangsweg mit einer weiteren Tür so sinnvoll gelöst wurde. Im allerersten Entwurf war der kleine Hauswirtschaftsraum komplett separat, im zweiten wurde er aus Platzgründen dagegen entfernt. In jedem Fall favorisieren wir eine "T-Lösung" von Toilette/Dusche/Waschbecken, so dass man auch hier noch mal eingreifen muss.
Von Außen kann ich leider nur den letzten Entwurf präsentieren. In Bezug auf den Keller würde ich gerne noch den Zugang (geschützt) unter die Terrasse verlagern.
Soviel zur aktuellen Situation. Ich habe die beiden Entwürfe fürs EG/OG jeweils im Vergleich hochgeladen.
Wären für Ratschläge, Vorschläge und natürlich auch Kritik sehr offen. Aktuell fragen wir uns, ob wir einfach viel zu viel in ein Haus dieser Größenordnung reinpacken wollen und sehen irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Darum wäre eine objektive Betrachtung von außen sehr willkommen.
kaho674 schrieb:
Sehr merkwürdig. Das Haus wird um einen halben Meter vergrößert, weil es überall knapp ist und dann packt man da eine platzverschlingende Podesttreppe rein. So ein Quatsch! Dadurch wird das Wohnzimmer noch schmaler und der Zugang zum Büro nach planunten gezwungen, was das Büro größer macht.
Um die Treppe solche gewaltigen Wände zu stellen, ist ja auch Horror.
Die Kinderzimmer sind riesig groß, was ja erst mal nicht schlecht ist, aber blödsinnig, wenn man dann keinen Raum für die Wäsche hat. Denn das, was da als Waschmaschinenraum dient, kann man unmöglich nutzen und ist eine Katastrophe in jeglicher Hinsicht.
Ich denke, man könnte schon viel gewinnen, wenn man auf die Podesttreppe verzichtet und gegen eine platzsparende 1/2 gewendelte tauscht. Oben dann etwas weniger Kinderzimmer, dafür einen ordentlichen Hauswirtschaftsraum wäre nicht verkehrt. Man darf nicht vergessen, der Hauswirtschaftsraum nützt allen, auch den Kindern.Ich muss sagen, dass Du meine bzw. unsere Gedanken genau teilst. Insofern fühle ich mich damit bestätigt, dass die Treppe jetzt eine Verschlimmbesserung darstellt.
Die Dusche im Klo wird auf jeden Fall wieder gestrichen, so eine soll nämlich in den Keller für die "Schmutzschleuse". Dafür lieber den Garageneingang großzügiger gestalten.
Bei der Küche muss ich den Zeichner etwas verteidigen. Er hatte nur die Wandmaße bekommen, die egtl. Küche (Herd etc.) sehen anders aus. Mich wundert nur warum ein Küchenfenster geändert wurde, obwohl es nicht gefordert war. Aber na gut, das ist das geringste Problem.
Am meisten stört mich wie gesagt das WZ. Da wär es sinnvoller gewesen bei den alten Maßen zu bleiben und das Büro dafür komplett in den Keller zu packen. So landen wir jetzt bei annähernd 150 m², aber es ist kein vernünftiger Platz fürs WZ - ich finde das kann es nicht sein.
Mit dem Obergeschoss werden wir uns auch noch mal auseinander setzen. Der Platz für einen kleinen Hauswirtschaftsraum ist in jedem Fall da. Meiner Meinung nach hängt und fällt alles mit dem Design der Treppe.
Ansonsten schon mal danke für die Hinweise!
@ypg: Der Keller ist für uns indiskutabel. Selbst wenn er erst mal nur als reiner Stauraum genutzt werden sollte (was er sicherlich nicht wird), finde ich es bei diesem schönen Hang als Verschwendung an auf diesen zu verzichten.
Im Anhang der Lageplan sowie ein Bild vom Erdhügel aus wo das Haus hinkommt mit Blick nach Süden.. Aktuell werden die Straßen gebaut - die Erschließung dauert ca. noch 2-3 Monate.
Phobos83 schrieb:
Der Keller ist für uns indiskutabel. Selbst wenn er erst mal nur als reiner Stauraum genutzt werden sollte (was er sicherlich nicht wird), finde ich es bei diesem schönen Hang als Verschwendung an auf diesen zu verzichten.Ich finde, bei einem Hang ist es viel zu schade, den Keller im Erdreich zu versenken und nicht als Wohnraum mitzunutzen. Kellerräume können im Innenhang immer noch versenkt werden, aber die grosse Südfläche sollte doch für mehr herhalten können, als für gängige Kellerräume.
Mach Dir mal Gedanken, denn ich glaube, Du verstehst nicht, worauf ich hinaus möchte:
Geb jedem Geschoss 100 qm, untere Ebene Allraum mit Südfront und direktem Zugang zum Garten, im Norden die Nebenräume.
Im EG dann die Schlafräume mit Südfronten, Panoramablicke für die Kinder, Schlafzimmer zum Osten oder so. Hauswirtschaftsraum in den Norden.
Das ist ein Mehrwert zu einem Haus mit 2 Treppen, wo man einen total unterirdischen Nutz-Keller unter ein Satteldachhaus klemmt.
Preislich könnte es auch seine Reize haben, neben dem Fakt, dass alles grosszügiger wird, denn der Keller sollte/müsste dann wohl auch teilgeheizt werden?
Ja klar, die drei Etagen werden sowohl beheizt als auch mit einer Lüftungsanlage versehen.
Danke für den Hinweis, leider bin ich von diesem Konzept nicht ganz überzeugt. Liegt wohl an (alten) Gewohnheiten.
In jedem Fall rufe ich heute Nachmittag mal bei unserem Planer an - die Treppe geht so einfach nicht.
Danke für den Hinweis, leider bin ich von diesem Konzept nicht ganz überzeugt. Liegt wohl an (alten) Gewohnheiten.
In jedem Fall rufe ich heute Nachmittag mal bei unserem Planer an - die Treppe geht so einfach nicht.
Wieso dunkel und feucht?
Für mich erschließt sich das Prinzip nicht diese Ebene wegzulassen und dafür ein Haus mit größerem Flächenverbrauch zu schaffen. Mir bzw. uns gefällt der Gedanke richtig gut eine aufgeständerte Terrasse (mit toller Aussicht) und darunter noch mal einen Zugang mit Stauraum für den Smoker, den Rasenmäher usw. zu haben. Ich könnte darunter das Holz lagern. Daneben kann man auf der KG-Stirnseite noch einen Hobbyraum mit Außenfenster einplanen oder wie bereits gesagt zur Not ein (weiteres) Büro - zumal es auch sein kann, dass mein Beruf irgendwann mal ein richtiges Home-Office verlangt.
Mein Problem am Entwurf ist ausdrücklich nicht der Keller. Den gestalten wir uns so wie er uns passt - der tuts im Rohbauzustand vorerst genauso. Hab anfangs auch überlegt den Grundriss zu KG wegzulassen weil ich ja wusste, dass die Grundsatzdiskussion hierzu sonst entbrannt. Aber natürlich trotzdem danke für eure Meinungen!
Was ich wie gesagt aktuell nicht ganz begreifen kann ist, warum man auf dieser Grundfläche noch keine vernünftige Lösung für die geäußerten Wünsche präsentiert. Hierzu würde ich gern möglichst viele Ideen sammeln, das der nächste Entwurf endlich Klarheit schafft.
Ich muss dazusagen, dass wir leider die letzten Wochen etwas mit Verzögerungen (beim letzten Entwurf) zu kämpfen hatten - vlt. sind auch einige Änderungswünsche untergegangen. Deshalb möchte ich diese zeitnah nochmals präzisieren.
Für mich erschließt sich das Prinzip nicht diese Ebene wegzulassen und dafür ein Haus mit größerem Flächenverbrauch zu schaffen. Mir bzw. uns gefällt der Gedanke richtig gut eine aufgeständerte Terrasse (mit toller Aussicht) und darunter noch mal einen Zugang mit Stauraum für den Smoker, den Rasenmäher usw. zu haben. Ich könnte darunter das Holz lagern. Daneben kann man auf der KG-Stirnseite noch einen Hobbyraum mit Außenfenster einplanen oder wie bereits gesagt zur Not ein (weiteres) Büro - zumal es auch sein kann, dass mein Beruf irgendwann mal ein richtiges Home-Office verlangt.
Mein Problem am Entwurf ist ausdrücklich nicht der Keller. Den gestalten wir uns so wie er uns passt - der tuts im Rohbauzustand vorerst genauso. Hab anfangs auch überlegt den Grundriss zu KG wegzulassen weil ich ja wusste, dass die Grundsatzdiskussion hierzu sonst entbrannt. Aber natürlich trotzdem danke für eure Meinungen!
Was ich wie gesagt aktuell nicht ganz begreifen kann ist, warum man auf dieser Grundfläche noch keine vernünftige Lösung für die geäußerten Wünsche präsentiert. Hierzu würde ich gern möglichst viele Ideen sammeln, das der nächste Entwurf endlich Klarheit schafft.
Ich muss dazusagen, dass wir leider die letzten Wochen etwas mit Verzögerungen (beim letzten Entwurf) zu kämpfen hatten - vlt. sind auch einige Änderungswünsche untergegangen. Deshalb möchte ich diese zeitnah nochmals präzisieren.
Phobos83 schrieb:
Mein Problem am Entwurf ist ausdrücklich nicht der Keller.Das ist schon verständlich. Es ist das Wohnzimmer bzw diese 37qm, die nicht ausreichend sind. Änderungen sind aber meist und oft, gerade in einem Grössenbereich von den anderen Faktoren abhängig.
Und es bietet sich eben mal der nächstliegende Gedanke an, wenn man ein Hanggrundstück hat.
Wenn Dir Stauraum so wichtig ist... ja, er ist wichtig, aber ich würde jetzt andere Faktoren optimieren, sodass sich der Rest anpasst.
Als Krankenpfleger solltest Du wissen, warum man Ebenen, im Haus sowie auch außen, weglässt
Ähnliche Themen