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ᐅ Gipskarton direkt auf beton kleben?


Erstellt am: 16.11.2017 19:27

world-e 17.11.2017 07:50
Es würde auch Gipsfaser-Verbundplatten geben, bspw. Fermacell oder Rigidur. Da ist eine Schicht Styropor auf der Gipsfaserplatte darauf. Günstig sind die glaub aber nicht. Die kann man aber auch kleben. Wir haben 4cm Styrodur an die Betonwände geklebt, die dann verputzt werden. Dort kann dann auch die Elektroinstallation untergebracht werden. Allerdings haben wir auch eine Perimeterdämmung zusätzlich.

Joedreck 17.11.2017 08:35
Meine Erfahrungen mit Gipskartonplatten kleben sind gut. Sorgsame Arbeit vorausgesetzt, bekommt man dadurch eine top wand. Spachteln und schleifen ist natürlich ein absolutes muss.
Die Dämmwirkung ist absolut marginal. Der Rat die Perimeterdämmung gleich stärker zu machen ist absolut richtig. Daran ändert man im Nachgang erst mal gar nichts mehr. Und der Materialaufpreis ist lächerlich. Die Arbeit fällt eh an.
Da noch geplant wird: gleich mit verhandeln.

roki500 17.11.2017 09:05
dohuli schrieb:
Dann mal ein vielleicht stichhaltigeres Argument. Jeder Klebepunkt überbrückt die Luftschicht. Da die Klebepunkte flächenmäßig hinterher recht viel ausmachen, wird die ohnehin geringe Dämmwirkung noch mal verringert.
Wenn das Haus noch in der Planung ist, lass lieber ne ausreichende äußere Dämmung anbringen.
Wenn es unbedingt Gipskarton sein soll, würde ich trotzdem ne unterkonstruktion mit Profilen machen, weil das jegliche unebenheit ausgleicht. Ich denke, dass es sehr schwierig wird, die Stöße vernünftig hinzubekommen, ohne dass man das mit viel Spachtelei ausgleichen muss.
Wenn Du dir hier Rat holen möchtest, dann akzeptiere bitte auch Argumente und denk noch mal drüber nach. Wir wollen ja nur helfen


das mit den klebepunkten klingt zwar plausibel. die frage ist ob es Probleme mit dem Kondenswasser geben könnte und nicht wie effektiv die Dämmung ist.
ich habe schon mal einen Raum mit gipsplatten verkleidet, ist definitiv wärmer, jedoch ist der Raum im Erdgeschoss und mit einem portiterm Stein gemauert.
im neuen Haus rede ich vom gegossenen Keller mit styrodurisolierung von außen.

dohuli 17.11.2017 09:41
Dann such mal bei Google nach u-wert-Rechner ein und gib auf der einschlägigen Seite deine Daten ein. Du solltest eigentlich keine Kondenswasserprobleme bekommen, wenn die Dämmung außen vernünftig angebracht wird. Sollte es da Kältebrücken wegen schlampiger Arbeit geben, kann es durchaus Probleme geben. Dadurch dass du die Luftschicht hinter den Gipskartonplatten hast, siehst du von dem Unglück dann nicht unbedingt sofort was.

Ich bin kein Bauingenieur/Bauphysiker, darum ist das o.a. nur meine Meinung nach meinem Laienverständnis. Sollte ich da nen Denkfehler haben, mögen „echte“ Sachverständige das bitte korrigieren.

11ant 17.11.2017 13:48
roki500 schrieb:
mit einer minimalen luftschicht funktioniert auch eine thermoskanne. [...] aber du hast auch keine Argumente geschrieben, ausser diesen blöden Kommentar.
wenn du wirklich unternehmensberatung machst und deinen Kunden ohne richtige Argumente sagst
Warum Unternehmensberatern sogar dann geglaubt wird, wenn die blond sind, darf ich leider nicht verraten - sonst werde ich aus der Gilde ausgeschlossen
Richtige Argumente habe ich Dir durchaus geschrieben. Daraus hättest Du erkennen können, daß die Luftschicht in der Fensterverglasung mitnichten minimal ist, ebensowenig wie die in der Thermoskanne: beide sind ein vielfaches der sie einschließenden Membranen stark. Deine "Luftschicht" ist hauchdünn, wird natürlich auch Luftfeuchtigkeit enthalten (wie früher auch Isolierscheiben in Fenstern) und somit auch kondensieren. Im übrigen habe ich den Beitrag #5 von nicht aus Jux geliked: ich teile "allervollstumfänglichst" die Ansicht, die Könnenserfordernis habe das gleiche Niveau wie bei der Putzvariante. Geklebt ist das nämlich nicht mehr der gleiche Trockenbau, den auch Klein-Erna auf Anhieb beherrscht.

roki500 17.11.2017 14:06
World-e schrieb:
Es würde auch Gipsfaser-Verbundplatten geben, bspw. Fermacell oder Rigidur. Da ist eine Schicht Styropor auf der Gipsfaserplatte darauf. Günstig sind die glaub aber nicht. Die kann man aber auch kleben. Wir haben 4cm Styrodur an die Betonwände geklebt, die dann verputzt werden. Dort kann dann auch die Elektroinstallation untergebracht werden. Allerdings haben wir auch eine Perimeterdämmung zusätzlich.[/QUOTE
11ant schrieb:
Warum Unternehmensberatern sogar dann geglaubt wird, wenn die blond sind, darf ich leider nicht verraten - sonst werde ich aus der Gilde ausgeschlossen
Richtige Argumente habe ich Dir durchaus geschrieben. Daraus hättest Du erkennen können, daß die Luftschicht in der Fensterverglasung mitnichten minimal ist, ebensowenig wie die in der Thermoskanne: beide sind ein vielfaches der sie einschließenden Membranen stark. Deine "Luftschicht" ist hauchdünn, wird natürlich auch Luftfeuchtigkeit enthalten (wie früher auch Isolierscheiben in Fenstern) und somit auch kondensieren. Im übrigen habe ich den Beitrag #5 von nicht aus Jux geliked: ich teile "allervollstumfänglichst" die Ansicht, die Könnenserfordernis habe das gleiche Niveau wie bei der Putzvariante. Geklebt ist das nämlich nicht mehr der gleiche Trockenbau, den auch Klein-Erna auf Anhieb beherrscht.

folgendes Problem:

Keller wird gross, habe nicht genug Geld um alle räume fertig zu machen.
fürs erste möchte ich ein Schlafzimmer, Klo und ein Kinderzimmer fertig haben damit ich einziehen kann und meine alte Wohnung vermieten kann.
also dachte ich die anderen räume wie weitere Kinderzimmer, Technikraum, Kinderzimmer... mache ich dann wenn Geld da ist.
wenn ich eingezogen bin und in zb.
zwei Jahren das nächste Zimmer mache, besser dann noch mal verputzen oder Gipskarton?
verputzt habe ich selber nie, Gipskarton bekomme ich hin.
was schlägst du vor?
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