GAGRAHAM schrieb:
Abgesehen von den UML-Tools, [...] nutze ich persönlich noch Visual Programming Frameworks wie Node-RED.Ich darf etwas einwerfen: Die Nutzung von Visual Programming Tools klingt nett, aber wie sieht es mit der Skalierbarkeit aus? Malm ist ja in der Regel eine komplexe Architektur, und es gibt meiner Erfahrung nach Werkzeuge, deren visuelle Beschränkungen bei wachsender Komplexität eher hinderlich sind.
Ich frage mich deshalb, ob Visual Tools den langfristigen Entwicklungs- und Wartungsaufwand wirklich reduzieren oder eher für den schnellen Prototypenbau geeignet sind. Wer hat dazu Erfahrung?
Eine berechtigte Frage, @Jamalli.
Aus meiner Sicht kommt es auf den Einsatzzweck an. Für die erste Phase des MALM-Aufbaus können Visual Tools wie Node-RED oder Modellierungssoftware sehr hilfreich sein, um das Grundkonzept darzustellen und schnelle Iterationen zu ermöglichen.
Später, vor allem wenn das System komplex wird, ist es ratsam, auf Code-orientierte Frameworks und automatisierte Tests zurückzugreifen, die mehr Kontrolle und bessere Wartbarkeit bieten.
Grundsätzlich gibt es keine Patentlösung, sondern eine Kombination verschiedener Werkzeuge, die sinnvoll orchestriert werden sollten.
Aus meiner Sicht kommt es auf den Einsatzzweck an. Für die erste Phase des MALM-Aufbaus können Visual Tools wie Node-RED oder Modellierungssoftware sehr hilfreich sein, um das Grundkonzept darzustellen und schnelle Iterationen zu ermöglichen.
Später, vor allem wenn das System komplex wird, ist es ratsam, auf Code-orientierte Frameworks und automatisierte Tests zurückzugreifen, die mehr Kontrolle und bessere Wartbarkeit bieten.
Grundsätzlich gibt es keine Patentlösung, sondern eine Kombination verschiedener Werkzeuge, die sinnvoll orchestriert werden sollten.
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