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ᐅ FTTH/Netzwerk/DECT/IPTV so richtig?


Erstellt am: 10.04.21 17:47

Tarnari11.04.21 22:31
die Gigaset Pros sind meines Wissen IP-Basen. Die gehören an einen LAN-Anschluss. Macht auch Sinn, da man die Basis so dort platzieren kann, wo man die braucht. In Verbindung mit nem Gigaset-Repeater hat man so beste DECT-Abdeckung bei voller Funktionalität.
Ich habe mich tatsächlich nur gegen die Pro entschieden, weil sie nicht zu den „normalen“ Mobiles von Gigaset voll kompatibel ist, sondern man auch entsprechend die „Pro“-Mobiles verwenden muss.
Haben hier nun ein S810A und unser altes SL910 in Kombo mit voller Kompatibilität. Adressbuch, AB, alles aus einer Hand. Geht super.
Und keine DECT-Empfangsprobleme, weil die Basis beim Hausanschluss stehen muss. Dazu der Canon MX925 im Büro an der LAN-Dose als Fax an der Fritte als als analoges Gerät.
funktioniert perfekt.
untergasse4311.04.21 23:50
chamäleon schrieb:

Die N510 IP Pro DECT Basis hat aber keinen RJ11 Anschluss. Diese wird über LAN angeschlossen. Daher dachte ich, ich muss das Telefonsignal von der FritzBox über das RJ11/RJ45 Kabel ins Netzwerk bringen und greife es dann im EG wieder ab. Wie wäre die korrekte Vorgehensweise um die DECT Basis im EG anzuschließen?
IP-Telefone (so auch die genannten DECT-Basen) haben absolut NICHTS mit irgendwelchen Telefonsignalen oder Telefonanschlüssen zu tun. Das läuft alles komplett über LAN. In der Fritzbox legst du das einfach als IP-Telefon an und los gehts. Vergiss den Telefonanschluss an der Fritzbox endgültig, den braucht heute höchstens noch ein Fax und selbst da nimmt man besser einen externen ATA.
MBPassion13.04.21 20:31
Ich würde auch erstmal ausprobieren, ob das DECT-Signal der Fritzbox nicht schon ausreicht. Der Vorteil wäre dann, dass man nicht noch ein zusätzliches Gerät in seine Infrastruktur einbinden muss und mehr in der (m.M.n. gut gelösten) Fritzbox administrieren kann, inkl. Telefonbuch. Falls es nicht funktioniert, kann man ja immer noch das Gigaset nachkaufen.

Wir haben das in unserem Haus (mit Stahlbetondecken) genau so im Einsatz: Fritzbox ist in einem 19"-Rack im Keller und Telefonie über DECT funktioniert auch im Dachgeschoss noch tadellos. Das muss zwar nicht für jedes Haus so gelten, aber einen Versuch ist es wert.

Außerdem bietet AVM ja auch ihre Fritzfon-App an, mit der man über das Smartphone und das hauseigene WLAN telefonieren kann. Das nutze ich mittlerweile fast ausschließlich, weil mein Smartphone eigentlich immer bei mir ist und wir ebenfalls mit drei Access Points eine erstklassige Abdeckung haben.
chamäleon13.04.21 20:55
Vielen Dank für den Input. Wenn wir grad beim Thema Accesspoint sind. Wo sollte man idealer weise die APs positionieren?

Grundriss Kellergeschoss: Keller 1-4, Technik, Flur, Treppe, grün umrissener Bereich


Grundriss eines Hauses: Obergeschoss mit Schlafzimmer, zwei Kinderzimmern, Flur, Ankleide und Bad/WC.


Detaillierter Hausgrundriss: Wohnen, Küche, Essen, Terrasse, Diele und Garage mit zwei Autos
chamäleon13.04.21 21:13
untergasse43 schrieb:

IP-Telefone (so auch die genannten DECT-Basen) haben absolut NICHTS mit irgendwelchen Telefonsignalen oder Telefonanschlüssen zu tun. Das läuft alles komplett über LAN. In der FritzBox legst du das einfach als IP-Telefon an und los gehts. Vergiss den Telefonanschluss an der Fritzbox endgültig, den braucht heute höchstens noch ein Fax und selbst da nimmt man besser einen externen ATA.

Danke für die Hinweise. Hatte das falsch verstanden. Nur wenn ich das analog Signal an eine spezifische Netzwerkdose bringen möchte, dann verbinde ich die Fritzbox mit dem RJ11/RJ45 Kabel direkt ans Patchfeld und kann dann das analog Telefon an der korrespondierenden Dose anschließen. Korrekt?

Ansonsten wie du geschrieben hat, einstöpseln und los gehts.
rick201814.04.21 06:50
Aps sollten dort hin wo du die meiste Geschwindigkeit benötigst / Benutzung hast.
Also z.B. wohnen/technik/ Kinderzimmer...
fritzboxdectdose