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ᐅ Feedback zur Grundriss-Planung 150 qm


Erstellt am: 28.08.2021 13:35

pagoni2020 13.09.2021 22:44
RiQu2020 schrieb:

Ich habe nichts dagegen Grundrisse auf Papier auszuprobieren. Aber wenn ich all die Versuche der letzten zwei Wochen auf Papier anstatt am PC ausprobiert hätte, dann hätte ich wohl eher 8 Wochen gebraucht...
Das muss so nicht unbedingt sein, denn man ändert dann damit auch seine Arbeitsweise, vor Allem auch Miteinander, so zumindest meine Erfahrung.
Und...... was ist so schlimm an 8 Wochen oder mehr ? Hausbau ist kein Sprint, es entwickelt sich im besten Falle in Ruhe.
Nun bin ich kein Grundrissprofi, jedoch entsteht bei mir der Eindruck, dass der bisherige Grundrissverlauf bislang wirkt wie zusammengeschobene Quadrate oder Rechtecke und nicht wie ein indivduell entwickelter Grundriss. Du kannst eben nicht gerade eine Treppe als Platzhalter da hinploppen oder rumschubsen. Ist die Treppe anders dreht sich der komplette Grundriss, ziehst Du an einem Faden fällt woanders gleich etwas mit herunter.

ypg 13.09.2021 23:10
RiQu2020 schrieb:

Ich habe das Konstrukt nicht innerhalb einer Stunde geändert, sondern probiere seit 2 Wochen fast täglich immer wieder neue Dinge aus.
Diese Bemerkung von mir war auch nicht speziell auf Dich gemünzt, sondern eher allgemein gemeint.
Die fehlende Planung allerdings gilt auch bei Dir.
Zum Bleistift: wenn man immer wieder skizziert, sieht man sofort, dass man den gleichen Fehler 2 mal macht. Dann radiert man und fängt neu an.
Das geht wahrlich schneller und ist effektiver, als einzelne Wände löschen. Aber egal: jeder darf spielen mit seinen eigenen Regeln. Nur muss man schauen, ob man die Würfel nicht einfach mal abgeben muss.

11ant 13.09.2021 23:10
RiQu2020 schrieb:

Dabei fange ich nie bei Null an, sondern nehme als Vorlage/Basis immer wieder vorhandene Grundrisse aus Katalogen bzw. von den Homepages der Hausbauer. Wir wollen aber unbedingt ein Kinderbad und wollen außerdem unbedingt dass man Elternbad und Schlafzimmer durch die Ankleide erreicht.
Dann solltest Du als Basis ein Hausmodell nehmen, das entweder schon so ein Kinderbad hat, oder ersatzweise einen mit an geeigneter Stelle einem Raum entsprechender Größe aber aus Deiner Sicht verzichtbarer Verwendung, den Du dafür "umnutzen" kannst. In solch´ eine "Vorlage" einen weiteren Raum einzuschieben, mißlingt sehr treffsicher, wenn man dafür z.B. die Größe des Etagengrundrisses hochskaliert, um nach Rückschrumpfung der Nachbarräume den Platz für das "Implantat" zu haben. Die erfolgreichere Operationsmethode zu diesem Zweck ist, den Raum nach dem Vorbild einer Stretchlimousinen-Radstandsverlängerung der Hausachse einzuschieben. D.h. man erweitert den Grundriss nur in einer Dimension, und zwar in Firstrichtung. Eine funktionierende Grundrissvorlage in der Giebelbreite oder in beiden Dimensionen zu ändern, führt zu einem Schuß in den Ofen. Hast Du hier eventuell gar eine Vorlage genommen, die im Original ein Walm-Dachgeschoss hat ? - das würde die "spezielle" Treppenlage erklären.

RiQu2020 14.09.2021 06:03
Snowy36 schrieb:

Bin ich hier die einzige die es mega schade findet , dass ihr das größte Grundstück bekommt im Baugebiet , es dann aber nicht nutzt ?


?

Wir wollten bewusst ein großes Grundstück und möchten uns dann später im Garten austoben. Wir wollen das Haus nicht in die Mitte oder weiter nach hinten setzen, sondern möglichst viel zusammenhängende nutzbare Gartenfläche haben.

Snowy36 14.09.2021 12:14
Wir haben das Dilemma in unserem Baugebiet und finde es traurig … der mit der fetten Glasfront und dem Bauhausstil hat leider nur die kleinste Parzelle abbekommen bei der Vergabe und auf dem geilsten Grundstück mit Ausblick u Randlage hat dann der Bauherr die konservative Stadtvilla mit Mini Fenstern realisiert ….das wäre andersherum sinnvoller gewesen …

Ich finde das „Kleine“ Haus passt nicht aufs große Grundstück u nutzt es gar nicht… aber umso besser wenn du dann ein Gartenfreund bist und nicht nur Rollrasen und Kirschlorbeer pflanzt

motorradsilke 14.09.2021 12:21
Die Größe des Hauses ist doch völlig unabhängig von der Größe des Grundstück. Grundstücke sind doch je größer umso besser, ein großes Grundstück bedeutet Freiraum.
Traurig ist, dass es heute nur noch Handtuchgroße Grundstücke gibt.
grundstückegrundrisstreppe