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Erschließungskosten für Wirtschaftlichkeitsanalyse Bauland

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ok, danke für die Info soweit, ich hatte an einen Kaufpreis von 50 Euro pro m2 gedacht. Die Gemeinde hat dem Verkaufer vor ca. 10 Jahren 10 Euro angeboten.

Noch eine Frage zu der Planstrasse:

Wird denn die Planstrasse nicht von der Gemeinde erstellt und auch finanziert?
Zumindest sind die Strassen, welche al Planstrassen im gleichen B-Plan stehen heute ganz normale öffentliche Strassen
 
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ok, danke für die Info soweit, ich hatte an einen Kaufpreis von 50 Euro pro m2 gedacht. Die Gemeinde hat dem Verkaufer vor ca. 10 Jahren 10 Euro angeboten.

Noch eine Frage zu der Planstrasse:

Wird denn die Planstrasse nicht von der Gemeinde erstellt und auch finanziert?
Zumindest sind die Strassen, welche al Planstrassen im gleichen B-Plan stehen heute ganz normale öffentliche Strassen
Nö , ist sozusagen deine private Erschließung . Schlägst es auf den Kaufpreis an die Käufer drauf . Da müssen Profis ran
 
Wird denn die Planstrasse nicht von der Gemeinde erstellt und auch finanziert?
Nur wenn die Gemeinde die Erschließung macht. Das sind dann bei Straßenbauten z.B. die Erschließungsbeiträge, die auf die angrenzenden Grundstückseigentümer abgewälzt werden.
DU willst aber das Baugebiet erschließen, nicht die Gemeinde. Die hat nämlich kein Geld und kann es daher nicht tun.
Dein Projekt, Deine Risiko, aber auch Dein Gewinn am Ende - wenn Du es tatsächlich schaffst und es bis zum Ende durch hältst. Die Gemeinde sagt am Ende bestimmt auch ganz liebe "Danke" - aber mehr auch nicht.
 
Wird denn die Planstrasse nicht von der Gemeinde erstellt und auch finanziert?
Es fehlen jede Menge Informationen.
-Gibt es ein laufendes Baulandumlegungsverfahren?
-Ist der Verkäufer Umlegungsbeteiligter?
-Beinhaltet die zum Verkauf stehende Fläche auch die Straßenfläche?
ausschliesslich mir und keinem Bauträger oder der Gemeinde zu verkaufen
-Gab es "Krieg" mit der Gemeinde?
Sieht älter aus. Wann wurde der BPlan rechtskräftig?
Ist die Straßenfläche als öffentliche Verkehrsfläche festgesetzt?

Meine Version der Geschichte (bitte korrigieren):
Dem Verkäufer gehören die überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flurstücke 270/1 und 270/2. In den 90ern des letzten Jahrhunderts überplant die Gemeinde das Gebiet mit einem BPlan. Wegen Nichtigkeiten entbrennt ein Streit zwischen Verkäufer und Gemeinde, so dass der BPlan mit Ausnahme der Flächen des Verkäufers realisiert wird. Nun willst Du die Flächen kaufen und schließt einen Kaufvertrag mit dem Verkäufer. Die Gemeinde macht von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch und will in den Vertrag einsteigen. Wegen der alten Wunden lehnt der Verkäufer ab und Du musst warten, bis seine Erben den Nachlass abwickeln.
 
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