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ᐅ Dachdämmung aus 1986 erneuern?


Erstellt am: 01.07.2019 13:42

Joedreck 25.07.2019 16:58
Also ich würde folgendes tun sofern der Dachboden eh nicht genutzt wird:

Im OG von den Balken inkl oberster Geschossdecke entfernen. Bei dir dann 140mm steinwolle zwischen. Dazu quer 40mm Lattung zu den Balken. Dazwischen noch mal 40mm steinwolle. Das vermindert Wärmebrücken.
Darauf dann 18mm OSB3 Platten. Die mit Nut und Feder. Bitte sorgfältig verleimen! Wandanschluss mit Quellband aus dem Fenstersegment. Anschließend mit Acryl abdichten.

Darauf dann gern deine Gipskarton Platten. Da hast du 3cm mehr Aufbau, aber eine sehr gute Dampfsperre. Dazu Wärmebrücken minimiert, Winddicht und viel Masse gegen Hitze und Schall.

Beim U-Wert liegst du bei 0,24, was zwar nicht super, aber OK ist. Außerdem ist es nach außen hin diffusionsoffen bei Fehlern.

Schöner wäre aufdoppeln aber OK. Auf die oberste Geschossdecke ist dann ein Mehr möglich, sofern du den Dachboden nicht nutzen möchtest.

atomic2000 25.07.2019 17:06
Danke für deine Antwort. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass der Dachboden/ DG als Zimmer genutzt werden sollen. im OG befinden sich Schlafzimmer, Kinderzimmer, 2 Bäder.
Wie lautet hier dein Vorschlag?

Technischer Grundriss eines Gebäudes mit Treppenhaus und Innenraum, Maßangaben.


Grundriss eines Hauses mit Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Bad, Gäste-WC.

atomic2000 25.07.2019 17:50
Aber 4cm sind ja mehr als 20% von 14cm
Wieso ist das Aufdoppeln besser?

Joedreck 25.07.2019 23:29
Naja, ich würde grundsätzlich nichts unter 24cm empfehlen. So grundsätzlich. Aber im Bestand müssen Kompromisse geschlossen werden.

Wenn das DG komplett genutzt und beheizt wird, dann ist eine Dämmung gegen Wärme/Kälte irrelevant in der obersten Geschossdecke. Da geht es dann um Schallschutz. In dem Thema bin ich unbelesen.

Die Dachflächen würde ich dann eben wie beschrieben bis ganz oben durchziehen.

Du könntest auch die OSB sparen und mit Folie arbeiten. Dann eine diffusionsoffene nehmen.
OSB bringt aber schön Masse.
Beim Thema Dämmung (besonders in EL) ist mein Motto: mehr ist immer besser.
Aber 14+4 wären ein annehmbarer Kompromiss. Für dich auch?

atomic2000 26.07.2019 10:35
Ich war gestern noch mal vor Ort und habe die Sparrentiefe ausgemessen. Erkenntnis Linial der Lidl-Wasserwage könnt ihr vergessen Es sind nicht 16 sondern mind. 17cm vorhanden. Daher tendiere ich zur folgenden Konstrukrion, die auch Joedreck vorgeschlagen hat.
14cm Rockwool Steinwolle Klemmrock 035 > Dampsbremsfolie > 4cm Untersparren > 4cm Untersparrendämmung > Gipsplatten

  • Ich habe keine Erfahrung mit den Alufolien, was sagt ihr? Rein intuitiv tendiere ich eher zu einer "normalen" Diffusionsoffenen Dampfbremsfolie. Auch habe ich Bedenken, dass ich wenn ich Dach mit einer Alufolie beklebe, der Handyempfang gestört sein kann und die Handys immer mit voller Antennenleistung betrieben werden, was ja nicht gerade gesund ist.
  • Soll ich im System bleiben oder kann ich gute Folie, Klebebänder, Kleber kaufen und nicht so viel Geld ausgeben? Habt ihr eine Marken/Modell Empfehlung bezüglich dieser Materialien?
  • Welche Gipsplatten und welche Stärke könnt ihr empfehlen?
  • Soll ich das Loch in der Dachfolie schließen oder als Belüftungsöffnung belassen?
  • Womit die Lüftungsrohre gegen Kondenswasser isolieren?

Joedreck 26.07.2019 13:34
Mh dann nimm doch 16cm Steinwolle. Da bist du bei insg. 20cm.

Nimm eine diffusionsoffene Folie. Die verzeiht Fehler.

Die Rohre kannst du mit der 4cm Wolle Dämmen. Würde sie halbieren auf 2cm, das Rohr umwickeln und mit Draht sichern.

Über das Loch klebst du zwei Streifen mit Klebeband drüber und Ende.
steinwollegipsplattendachbodengeschossdeckefoliebalkenwärmebrückendämmungosb