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ᐅ Dachdämmung aus 1986 erneuern?


Erstellt am: 01.07.2019 13:42

Joedreck 27.07.2019 11:30
Praktisches Wissen scheinst du nicht zu haben. Ich bin häufig in Berührung mit Altbauten gekommen und so gut wie immer gibt es Fehler in der Ausführung oder Beschädigungen in der alten Dämmung.
Und da ist ein Austausch immer sinnvoll, sofern er vernünftig ausgeführt wird.

Zudem musst du richtig lesen bitte. Ich habe geschrieben, dass er die GK auf die OSB setzen kann. Die OSB3 Platte spart dort nämlich die Dampfbremse bzw wirkt als Dampfsperre. Wieder, sofern richtig ausgeführt.

Und ich wiederhole mich noch mal: Bestand bedeutet Kompromisse. Das muss jedem Bewusst sein, der damit zu tun hat.
Der TE möchte möglichst wenig Raum verlieren. Das geht nur bei der Einsparung der Aufdopplung, oder aber mit 40k Investment für eine Aufsparrendämmung.

Und mit der 20% Regelung meint der TE sicherlich seinen Aufbau. Er setzt nämlich raumseitig noch mal 40mm Steinwolle. Da muss man genau schauen, ob bei der Folie Luftfeuchte kondensiert.

Bzgl Energieeinsparverordnung wurden bisher keine Fragen gestellt. Und die interessiert in der Regel bei einer Renovierung oder Sanierung eh niemanden.

nix zu schwör 27.07.2019 12:08
Es geht nicht um Fehler oder Beschädigungen an alter Mineralwolle.
Tust du nicht so, als hättest du praktisches Wissen ?

Alte Mineralwollen haben oft über ein krebserzeugendes Potenzial K1b oder K2. Das lässt sich aber ggf. über das Baujahr(vor Juni 2000) und den Hersteller klären.

In der Praxis ist der Ausbau das Problem, denn bei „alter“ Mineralwolle ist bei Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten die TRGS 521 und das entsprechende Schutzstufenkonzept zu beachten und anzuwenden. Für „alte“ Mineralwolle besteht derzeit keine Sanierungspflicht; der Wiedereinbau demontierter „alter“ Mineralwolle ist jedoch nicht zulässig.

Was willst du denn für eine OSB nehmen, 22mm ?
Was kostet die OSB gegenüber GK ?
Folie macht viel einfacher die Bewegung vom Dach mit und ist elastisch an den Bestand anzuschließen.

Joedreck 28.07.2019 10:03
Du hingegen bist offensichtlich der Theoretiker. Der Ausbau ist nämlich kein Problem, sofern man sich eben schützt.
Und es geht nicht um eine Pflicht, sondern um den Sinn. Und alte, beschädigte, dünne, nicht richtig verbaute Dämmung macht in vielen Gesichtspunkte einfach Sinn.

OSB3 hat wunderbar funktioniert. Den Wandanschluss kann man wundervoll mit dauerelastischem Dichtband aus dem Fensterbau herstellen.
Folie muss eigentlich eingeputzt werden. Ansonsten wird sie geklebt.
Aber die Folie erfüllt selbstverständlich ihren Zweck. Und das natürlich auch gut.

Da du in der Theorie und im Lesen so gut bist, solltest du bitte noch mal meine Beiträge genau lesen. Hast du das bereits getan, hapert es wohl am Textverständnis.
Die gestellte Preisfrage kannst du dir auch selbst beantworten. Oder war das etwa nur ein rhetorisches Mittel um mich möglichst dumm darzustellen?
Ich möchte dich bitten damit aufzuhören. Auf sachlicher Ebene können wir gern diskutieren. Auf den Rest verzichte ich zukünftig.

nix zu schwör 28.07.2019 12:24
@

Ich war überhaupt nicht auf deinen Kommentar eingegangen.
Dich hatte scheinbar die OSB in meinem Kommentar angesprochen.
Dort ging es um die Masse und den sommerlichen Wärmeschutz, nicht um die Luftdichtheit.

Es gäbe auch einen Grund tatsächlich OSB zu verwenden, z.B. wenn ein Windrispenband gar nicht besteht und eine Eindeckung über eine Lattung erfolgte. Nur wird das Handling von ggf. OSB4 über Kopf sehr aufwendig.

Es sei denn OSB wäre sinnfrei, wie im Brandschutz bei Grenzbebauung, aber davon lese ich nichts.

atomic2000 04.08.2019 15:28
Nicht streiten

Ich danke euch für die Antworten!
Die alte Dämmung war wie gesagt, rissig, im Bereich der Dachluke 1m über das Dach umlaufend gar nicht vorhanden und ich wollte die alte / gefährliche Wolle raus nehmen.
Ich habe Schutzanzüge (Kat III, Typ 5 und 6 ) und Masken (FFP3) gekauft. Hoffe, dass es ausreichend war.
Folgendes habe ich realisiert:
14cm Zwischensparrenndämmung (035 Steinwolle- Klemmrock), Dampfbremsfolie ( RockTect Intello climate Plus), und dann 4cm Untersparrenndämmung (035, Formrock).
Somit habe ich mind. 3cm für die Hinterlüftung.
Als Verkleidung nehme ich 12,5 Rigipsplatten.
Das Problem was ich jetzt habe, ist die Traufe im Bereich des Fensters, wo die Balken verlaufen. Ich komme da schlecht ran und muss wahrscheinlich die Holzpaneele in der Traufe raus nehmen.

nix zu schwör 05.08.2019 11:51
Dann liegst du zumindest nachträglich in der Energieeinsparverordnung 2002.
osb3foliemineralwolledämmungbeschädigungensteinwolleenergieeinsparverordnungausbaudachtraufe