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ᐅ Architekt total geschlampt - Erfahrungen?


Erstellt am: 25.01.2011 17:05

Krolock 25.01.2011 17:05
Hallo ins Forum,

wir bauen ein 1-Familienhaus mit Glaserker. Das Glaserkerfundament läuft ab Klinker außen 1,3 m tief und hat eine Breite von 4, m. Deckenhöhe wird dann 2,58 m sein. Jetzt wurde festgestellt, daß durch die Dachschräge (Dach sollte einfach verlängert werden) die Terrassentüren und 2 Fenster nur 1,82 cm hoch sind. Wir kriechen dann aus ca. 1,72 m Terrassentüren, um dann an der Dachrinne hängen zu bleiben. Wenn wir nicht vorher an der Decke anschlagen. 😱 😡
Kein Mensch ist das aufgefallen. Wenigsten hatten wir Fotos eingereicht, von dem zu planenden Erker. Die Übernahme der Fotos wurde dann auch bestätigt. Der Erker sollte auch keinen Sturz im Übergangsbereich Wohnzimmer-Erker erhalten. Deckenhöhe sollte fortgesetzt werden.
Erstmalig haben wir heute über Umwege die Schnittzeichnung erhalten. Der Bauleiter meinte ernsthaft, daß wir noch 5-10 cm rausholen können. Gut dann schauen wir auf eine fette Wand/Deck von 80 cm + Regenrinne. Etwas Rasen wird man schon noch sehen.
Ist das nicht schon grober Unfug? Haften wieder nur wir, für diese Fehlplanungen?

Krolock 26.01.2011 10:34
Hallo Bauexperte,

zu Deiner Frage bezüglich der Tiefe. Die Krakarmbodenplatte steht 1,3 m vom Mauerwerk raus. Also angesetzt an das Wohnzimmer 1,3 m + Wandstärke von ca. 0,47 m.
Der Architekt stammt vom GU, da werden wir nicht rankommen. Der Architekt hat wohl die Bilder vom Erker nie gesehen, noch jetzt berücksichtigt. Die Schnittzeichnung "Erker" wurde jetzt erst im Dezember vom Architekten angefertigt.
Das Haus ist fertig verklinkert,die Fenster sollen eingebaut werden und der Erker eben. Wir haben jetzt ein riesen Loch im Wohnzimmer. Der GU hat sich nicht geäußert, wie es jetzt weitergeht, denke die arbeiten an einer Lösung. Tatsache bleibt wohl, das der Erker nicht so gebaut wird, wie in den Angeboten bestätigt...

Bauexperte 26.01.2011 10:47
Hallo,

Danke für die nachgereichte Erklärung.
Krolock schrieb:
...Der GU hat sich nicht geäußert, wie es jetzt weitergeht, denke die arbeiten an einer Lösung. Tatsache bleibt wohl, das der Erker nicht so gebaut wird, wie in den Angeboten bestätigt...
So wie sich das liest, kannst Du wohl davon ausgehen, dass das Ergebnis vom Plan abweicht.

Andererseits gibt es mehrere Möglichkeiten, das "Ärgernis" zu beheben - bspw. kann der Erker ein eigenes Dach, passend zum restlichen Gebäude erhalten oder das Hauptdach wird entsprechend über den Erker abgeschleppt. Ich könnte mir daher vorstellen, dass zunächst die restlichen Fenster eingebaut werden und der GU in der Zwischenzeit nach dem Verursacher sucht - Jemand muß die evtl. anfallenden Mehrkosten übernehmen. Wichtig ist, dass Du - bevor etwas am Erker vorgenommen wird - über die Ausführung und die Übernahme der evtl. Zusatzkosten informiert wirst.

Freundliche Grüße

Krolock 26.01.2011 11:39
Danke für den Hinweis. Werde berichten wie die Geschichte zu Ende geht.

Krolock 15.02.2011 20:25
Krolock schrieb:
Danke für den Hinweis. Werde berichten wie die Geschichte zu Ende geht.

Leider ist nichts passiert - Baustopp. Toll, am Wochenende wurde der Innenputz eingebracht, bei einem 4 x 2,7 m Loch im Wohnzimmer, ohne Heizung, keine Fenster im Keller und Gäste-Duschbad. Es bildet sich eine Eisschicht auf dem Putz. Der Keller mit Wänden ist komplett naß (lt. Gutachter Verband privater Bauherren), so hat der Maurer den Wischputz z.T. wieder abgespachtelt (Frost- und Wasserschaden) - der GU verlangt jetzt Geld für den Innenputz. Natürlich kam jetzt auch Mahnung für nicht eingebauten Fenster und auch noch eine Mahnung für die nicht ausgeführte Rohinstallation!!! 😱 Zeit für einen Anwalt?

6Richtige 15.02.2011 21:30
Frag Deinen Gutachter, was er rät. Firma ist solvent?
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