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ᐅ Anordnung Haus und Stellplätze - Kleines Grundstück - Haus mit Einliegerwohnung


Erstellt am: 07.01.24 01:37

ypg07.01.24 12:32
Costruttrice schrieb:

Ich finde das Grundstück für das Vorhaben völlig ungeeignet, da viel zu klein.
Das ist auch mein Empfinden.
FXB2812 schrieb:

Aktuell noch die Idee/Hirngespinst Schlafräume unten und Wohn- und Essbereich im OG zu halten
Versteh einer die Gedanken.
FXB2812 schrieb:

Grundflächenzahl - 0,4
Grundflächenzahl ist nicht die maximale Grundfläche, sondern die Fläche, die mit Terrasse, Garagen und Zuwegung insgesamt versiegelt werden darf. Dazu gehört natürlich auch das Haus, und wenn der Dachüberstand gleich oder über 50 cm beträgt, dann gehört auch diese Fläche zur Versiegelung.
Dass viele Bebauungspläne zusätzlich für Auffahrten und Garagen noch die Grundflächenzahl II anbieten, lasse ich mal dahingestellt.
Es ist einfach nur ein Pressen von Haus auf einem recht übersichtlichen Grundstück.
FXB2812 schrieb:

gerne auch improvisiert
FXB2812 schrieb:

soll möglich sein aber man findet hier Lösungen
Insofern muss man nicht nur im Haus die Funktionen improvisieren, sondern überhaupt zusehen, dass und ob die Einliegerwohnung und die Hauptwohnung überhaupt adäquat gebaut werden kann, so dass alle Hauptbedürfnisse überhaupt befriedigt werden.

Die Eltern sind 60 und stehen somit mitten im Leben mit Ihrem Raumbedarf und Lebensanspruch. Ist es anders, erkläre es uns. Ansonsten zähle ich Mindestgrössen für Räume 35qm für den Allraum, 15qm für Schlafzimmer, 8qm Bad, 6qm Flur und 8qm TK, 2qm AB, also 75qm, wo man dann noch nicht von barrierearm sprechen kann. Büro oder Allzweckzimmer gibt es auch nicht. Wände kommen on Top oben drauf.
Und Ihr quetscht Euch dann mit zu viert auf das Grundstück auf die restliche Geschossflächenzahl auf die restlichen QM von gesamt 200: 35qm Allraum, 15qm Schlafzimmer, 3qm WC, 8qm Bad, 2 Kinderzimmer mit gesamt 25qm, Flur mit Treppe verschlingt nochmal 16-20qm...

Natürlich kann man in der Theorie in die Höhe bauen: wenn das Dachgeschoss kein Vollgeschoss wird, so hätte man da für die Kinder oder die Eltern Platz. Inwiefern dann die Abstandsflächen den Abstand zur Grundstücksgrenze beeinflussen, müsste ein Architekt mal schauen.

Bei der geplanten Idee werden die Terrassen schon gar nicht mit eingeplant. Im Süden könnte eine entstehen, aber wo soll der Austritt, und sei es auch als Balkon durchgeführt, für die zweite Wohneinheit denn sein?
FXB2812 schrieb:

Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp - Flachdach und Loggia aktuell noch interessant. Massivbau
Keller, Geschosse - Keller, EG, OG
Keller und Flachdach sehe ich zur Zeit nicht, außer Du hast für einen Keller richtig Kohle zur Verfügung

Als Gedanke: Zwei-Familien-Haus, im EG die Einliegerwohnung und Technikraum für Beide, OG dann Hauptwohnung, im Satteldach dann Schlafbereich im Nicht-Vollgeschoss.
Balkon über der Terrasse der EG-Wohnung.

Ob man das alles für viel Geld und ohne ein richtiges "Einfamilienhaus mit Garten"-Gefühl haben möchte? ... ich eher nicht. Da würde ein Mittelreihenhaus oder eine 130qm Wohnung für 600000€ wahrscheinlich mehr Lebensqualität geben als alles so press und ohne etwas Heckengrün geplant.
Allthewayup07.01.24 13:27
K a t j a schrieb:

Solche Pauschalaussagen sind imho Quatsch, denn man kann ja hier anscheinend in die Höhe bauen. Man könnte es dann auch gleich Zweifamilienhaus nennen, da geben ich Dir recht. Aber das es gar nicht geht, würde ich noch nicht sagen. Die Frage bleibt, ob das erstrebenswert ist.
Vielleicht wurde meine Aussage falsch verstanden.
Und was soll das bringen in die Höhe zu bauen? Entweder laufen die irgendwann 90 Jahre alten Eltern ins OG in ihre Wohnung oder die 60 Jahre alten „Kinder“. Jedenfalls, irgendjemand wird diese Planung früher oder später verfluchen wenn das Treppensteigen zur Qual wird. Ganz zu schweigen von den rund 40% der Fenster im EG die einen lediglich auf‘s Automobil blicken lassen. Und wer nutzt dann eigentlich den Garten? 50/50 wird Lustig bei vielleicht 50qm Rasen. Also meine Vorstellung von wohnen im Einfamilienhaus ist wirklich was anderes. So war mein Post zu verstehen - dass das bau-/gehnemigungstechnisch alles gehen könnte bezweifle ich seit der Novelle zur Verdichtung von Wohnraum im Ballungsgebieten gar nicht mehr.

Ich würde an der Stelle des TE hier lieber nach einem Generationenhaus im Bestand suchen. Mir wären das für einen Neubau viel zu viele faule/unbequeme Kompromisse egal wie Super das Verhältnis zu meinen Eltern ist. Es gibt immer Alternativen.
K a t j a07.01.24 13:39
Allthewayup schrieb:

Vielleicht wurde meine Aussage falsch verstanden.
Vermutlich
Allthewayup schrieb:

Und was soll das bringen in die Höhe zu bauen? Entweder laufen die irgendwann 90 Jahre alten Eltern ins OG in ihre Wohnung oder die 60 Jahre alten „Kinder“. Jedenfalls, irgendjemand wird diese Planung früher oder später verfluchen wenn das Treppensteigen zur Qual wird.
Fahrstuhl - geht alles. Dann könnte man sogar darüber nachdenken, Oma und Opa unters Dach zu sperren mit Balkon und die junge Familie erhält "Garten"-Zugang für die Kinder.
Allthewayup schrieb:

Ganz zu schweigen von den rund 40% der Fenster im EG die einen lediglich auf‘s Automobil blicken lassen. Und wer nutzt dann eigentlich den Garten? 50/50 wird Lustig bei vielleicht 50qm Rasen.
Manche gucken kaum raus (bei diesem Grundstück guckt man eh nur auf den Zaun) und Garten finden viele total blöd.
Allthewayup schrieb:

Also meine Vorstellung von wohnen im Einfamilienhaus ist wirklich was anderes. So war mein Post zu verstehen - dass das bau-/gehnemigungstechnisch alles gehen könnte bezweifle ich seit der Novelle zur Verdichtung von Wohnraum im Ballungsgebieten gar nicht mehr.
Meins wär es auch nicht, aber man sollte nicht nur von sich aus gehen.
FXB281207.01.24 17:34
Danke für die teils kontroverse Diskussion!

Wir sind hier im Speckgürtel einer Autostadt, Grundstückspreise auf dem freien Markt ca. 800€/qm, hier im Einheimischenmodell bei etwas über 450€, daher attraktiv. Grundstücke auf dem „freien“ Markt sind dann auch noch eher im Bereich 450-500qm was bedeutet, die Mehrbelastung wäre in diesem Gedankenexperiment gut und gerne 150k€, also keine Option.

Warum die Schwiegereltern mit integrieren? Wir müssten Sie so oder so bei der Wohnungssuche und monatlichen Miete unterstützen (Sind gerade 200km entfernt). Mietwohnungen sind rar gesät und demnach gilt es hier mit Prio 1 zu versuchen sie bei uns unterzubringen. Wir sehen recht schnell ob die Kompromisse die einzugehen sind zu groß werden. Dass der Bedarf der Schwiegereltern auf Umzug besteht ist relativ kurzfristig aufgekommen und hat mehrere Gründe. Die Schwiegereltern genauso wie wir hatten nie wirklich ausufernde Platzverhältnisse und definitiv auch nicht den Bedarf dazu. Eure Anmerkungen nehmen wir ernst.

Uns ist natürlich vollkommen klar, dass kein nennenswerter Garten daraus wird, das wäre mit einem reinen Einfamilienhaus auch nicht viel anders gewesen. Auch Terrasse ist nicht geplant. Hier soll ja - sofern realisierbar - die Loggia (mit dem Vorteil der 50% Anrechnung auf die Geschossflächenzahl) als Rückzugsort im Freien/OG dienen. In direkter Umgebung gibt es massig Spielplätze, die Kinder sind tagsüber im Waldkindergarten bzw. in der Schule.

Stellplätze werden im Westen nicht wirklich belegt werden aber das führt zu weit.


Der Thread wurde bewusst mit der Anordnung der Stellplätze zuerst gestartet. Einzelheiten zum Grundriss/Raumaufteilung kommen dann im Anschluss sobald erste Entwürfe vorhanden sind. Insofern Danke bereits für den Input.
FXB281207.01.24 17:35
K a t j a schrieb:

Ergänzung: Ob die Stellplätze überhaupt direkt an der Straße sein dürfen, wäre auch noch zu klären.
Ist seit kurz vor Weihnachten in schriftlicher Klärung nachdem es mir von der Gemeinde telefonische zugesichert wurde
FXB281207.01.24 17:38
K a t j a schrieb:

Was ich nicht sehe, ist Carport und Garage hintereinander, denn da wird man schnell über 9m Randbebauung kommen. Das ist die allgemein gängige Maximalgröße für 1 Grenze - es sei denn, Euer Bebauungsplan sagt was anderes?
Stimmt, danke für das Augen öffnen!
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