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ᐅ Strom-Cloud Erfahrungen vs. Einspeisevergütung?


Erstellt am: 27.08.2020 13:00

Mycraft 27.08.2020 16:44
Alle diese Cloudlösungen, sind die Pest. Zu mindestens für den Ottonormalverbraucher. Ob Stromklaut, Solarklaut oder meinetwegen Pizzaklaut alles endet damit dass im Budget hinterher ein Loch ist.

danixf 27.08.2020 18:07
Ich hätte den Anbieter schon nach den Bewertungen von Google verworfen.

Martial.white 27.08.2020 20:23
Normalerweise kommentiere ich nicht in Threads in denen schon alles gesagt ist, aber hier mache ich es um dem noch mehr Nachdruck zu verleihen.

Nicht machen!

Bau dir die eigene Anlage aufs Dach und steck die (kleine) Rendite selber ein.

Martial.white 27.08.2020 20:52
Habe eben gelesen es wird auch noch eine monatliche Gebühr für die Cloud fällig.

Und du musst noch die Anlage mit dem teuren Speicher bezahlen, korrekt?

Micha8589 01.09.2020 10:02
Ja es muss die Anlage bezahlt werden + die mtl. Gebühr.

Auf dem Papier sieht das ja alles ganz nett aus, aber ich traue diesen ganzen Versprechen eben auch nicht. Deshalb hab ich mich an das Forum gewandt da ich absolut keine Erfahrungen diesbezüglich habe und in meiner Region sowieso fast jeder der neu baut auf die Kombi Gas+ Solarthermie setzt weil „...dieser neue Kram taugt eh nix...“ usw.

Also am besten Photovoltaikanlage + Speicher kaufen und damit die Luftwärmepumpe und den eigenen Bedarf abdecken und am Ende des Jahres etwas durch die Einspeisevergütung zurück bekommen?
Allerdings muss ich darauf Steuern zahlen korrekt?

Martial.white 01.09.2020 10:19
In den allermeisten Fällen lohnt sich der Speicher nur wenn du Ihn über ein Förderprogram (Kfw 40+ oder Länderförderung) quasi zu 0 € oder stark finanziert bekommst.

Ohne Förderung rechnen die Gurus aus den verschiedenen Foren, dass die kWh Strom aus dem Speicher dich um die 0,40€ kostet.

Der Strom aus der Steckdose kostet dich ~0,30€.


Noch einmal kurz zum Angebot: Wenn ich diese Angebote richtig verstehe, heißt das man bezahlt für ein Unternehmen eine solaranlage mit Speicher (kein Risiko, kein Investment für das Stromcloud-Unternehmen). Du bezahlst dann noch monatlich einen Abschlag dass du Strom beziehen darfst. Und du darfst dann soviel Strom für dann 0 € verbrauchen wie du selber einspeist. Alles darüber hinaus kostet wieder den normalen Strompreis.

Ich denke wenn man das in eine Excel eintippt, dann wird relativ schnell klar, dass sich das fast nie rechnet außer die Anfangsinvestition + Abschlag sind sehr sehr niedrig (da fehlen mir Daten).
speicherstromgebührabschlag