ᐅ Aktuelle Einbaukosten einer Wärmepumpe
Erstellt am: 25.08.2024 00:32
Buchsbaum066 30.08.2024 13:18
Es gibt seriöse Berichte wonach der Netzausbau in Deutschland innerhalb der nächsten 10 Jahre über 700 Milliarden Euro verschlingen wird.
700 Milliarden!!!
Und das soll geschehen ohne Auswirkungen auf den Strompreis.
Und sagen wir es mal so. Es war mit Sicherheit nicht die Blaue Partei, die die deutsche Infrastruktur seit Jahrzehnten kaputt gespart hat.
Bei den Stromnetzen reden wir von einem Technikstand der 60 -70ger Jahre.
Da müssen Industrieansiedlungen wegen zu hohen Stromverbräuchen abgesagt werden, da kannst du keine großen Photovoltaik Anlagen mehr ans Netz nehmen (über 30kwP) oder es werden genehmigungspflichtige Verbraucher nicht genehmigt.
Stand heute funktioniert doch alles noch gut. Warten wir doch einfach mal die Entwicklung ab und unterhalten uns in 3 -4 Jahren nochmal drüber.
Klar trifft es sich da gut, dass Herr Nordanney mit seinem unendlich großen Sachverstand jede meiner These sachlich widerlegen kann. Einfach nur Klasse!
700 Milliarden!!!
Und das soll geschehen ohne Auswirkungen auf den Strompreis.
Und sagen wir es mal so. Es war mit Sicherheit nicht die Blaue Partei, die die deutsche Infrastruktur seit Jahrzehnten kaputt gespart hat.
Bei den Stromnetzen reden wir von einem Technikstand der 60 -70ger Jahre.
Da müssen Industrieansiedlungen wegen zu hohen Stromverbräuchen abgesagt werden, da kannst du keine großen Photovoltaik Anlagen mehr ans Netz nehmen (über 30kwP) oder es werden genehmigungspflichtige Verbraucher nicht genehmigt.
Stand heute funktioniert doch alles noch gut. Warten wir doch einfach mal die Entwicklung ab und unterhalten uns in 3 -4 Jahren nochmal drüber.
Klar trifft es sich da gut, dass Herr Nordanney mit seinem unendlich großen Sachverstand jede meiner These sachlich widerlegen kann. Einfach nur Klasse!
MachsSelbst 31.08.2024 09:00
Das hohle Wiehern eines Users überhören wir mal, denn die 700 Milliarden bis 2030 sind eine Aussage des bdew, also des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft... und damit absolut seriös.
Da steht allerdings nix davon, dass diese 700 Milliarden allein aus dem Bundeshaushalt kommen sollen. Die Energieversorger und Netzbetrieb investieren natürlich auch, allein Eon plant 42 Milliarden bis 2028.
Aber warum diskutiert ihr eigentlich dauernd über Themen, von denen ihr fachlich keinen Schimmer habt? Bankkaufleute und Elektroinstallateure sind schlechte Berater bei der Energiewende.
Ich frage ja auch keinen Maurer, ob er mein Haus plant.
Und rechnen könnt ihr ja auch nicht, sonst wäre klar, dass Photovoltaik und Wärmepumpe kein Allheilmittel sind, wie das hier immer propagiert wird...
Da steht allerdings nix davon, dass diese 700 Milliarden allein aus dem Bundeshaushalt kommen sollen. Die Energieversorger und Netzbetrieb investieren natürlich auch, allein Eon plant 42 Milliarden bis 2028.
Aber warum diskutiert ihr eigentlich dauernd über Themen, von denen ihr fachlich keinen Schimmer habt? Bankkaufleute und Elektroinstallateure sind schlechte Berater bei der Energiewende.
Ich frage ja auch keinen Maurer, ob er mein Haus plant.
Und rechnen könnt ihr ja auch nicht, sonst wäre klar, dass Photovoltaik und Wärmepumpe kein Allheilmittel sind, wie das hier immer propagiert wird...
Buchsbaum066 31.08.2024 10:13
Ich bin da voller Hoffnung, dass der Netzausbau der Stromnetze genauso schnell und gut von statten geht wie der Netzausbau des schnellen Internets bzw. des Glasfaserausbaus oder des Mobilfunknetzes.
Da sind wir ja auch weltweit gesehen Spitze, nicht wahr!
Und auch wenn die Versteigerung der 5G Mobilfunknetze durch den Bund rechtswidrig war, wie gerichtlich diese Woche festgestellt wurde und Milliardenkosten nach zogen, so wird es dann auch mit den Stromnetzen werden.
Nicht nur haben wir auch die teuersten Mobilfunkpreise bei schlechtesten Netzen. Wir haben ja auch schon die teuersten Strompreise bei schlechtesten Netzen. Natürlich werden die Ausbaukosten auf den Strompreis umgelegt.
Historisch gesehen ist der Strompreis jährlich um 6 Prozent gestiegen.
Im übrigen gehe ich davon aus, dass es noch einen Boom der Elektrofahrzeuge geben wird. In China befürworten 97 Prozent ein E-Auto und wollen sich keinen Verbrenner mehr kaufen. Warten wir wie gesagt einfach noch mal 5 Jahre ab. Dann wird man sehen wie toll unsere Energieversorgung tatsächlich hier ist.
Mir wurde vom Netzbetreiber eine 50 kWp Photovoltaikanlage nicht genehmigt wegen dem Fehlen eines entsprechenden Netzeinspeisepunktes und fehlender Netzkapazität. Leider ist es mir nicht möglich meine Halle dorthin zu versetzen wo es vielleicht möglich wäre.
Da sind wir ja auch weltweit gesehen Spitze, nicht wahr!
Und auch wenn die Versteigerung der 5G Mobilfunknetze durch den Bund rechtswidrig war, wie gerichtlich diese Woche festgestellt wurde und Milliardenkosten nach zogen, so wird es dann auch mit den Stromnetzen werden.
Nicht nur haben wir auch die teuersten Mobilfunkpreise bei schlechtesten Netzen. Wir haben ja auch schon die teuersten Strompreise bei schlechtesten Netzen. Natürlich werden die Ausbaukosten auf den Strompreis umgelegt.
Historisch gesehen ist der Strompreis jährlich um 6 Prozent gestiegen.
Im übrigen gehe ich davon aus, dass es noch einen Boom der Elektrofahrzeuge geben wird. In China befürworten 97 Prozent ein E-Auto und wollen sich keinen Verbrenner mehr kaufen. Warten wir wie gesagt einfach noch mal 5 Jahre ab. Dann wird man sehen wie toll unsere Energieversorgung tatsächlich hier ist.
Mir wurde vom Netzbetreiber eine 50 kWp Photovoltaikanlage nicht genehmigt wegen dem Fehlen eines entsprechenden Netzeinspeisepunktes und fehlender Netzkapazität. Leider ist es mir nicht möglich meine Halle dorthin zu versetzen wo es vielleicht möglich wäre.
Aloha_Lars 02.09.2024 11:30
Buchsbaum066 schrieb:
Historisch gesehen ist der Strompreis jährlich um 6 Prozent gestiegen.Ja gut, was will man von dir auch noch erwarten. Nur weil der Strompreis von 2014 bis 2023 um 61% gestiegen ist, heißt das nicht dass das ein lineares Wachstum war. Tatsächlich war der Strompreis bis 2021 relativ stabil, erst der Krieg in der Ukraine hat für eine deutliche Teuerung gesorgt. Ich kann dein ständiges Verdrehen von Fakten zu Gunsten deiner eigenen Weltuntergangs-Phantasie nicht mehr hören.
nordanney 02.09.2024 12:09
Buchsbaum066 schrieb:
Historisch gesehen ist der Strompreis jährlich um 6 Prozent gestiegen.... und der Heizölpreis in den letzten 8 Jahren um 105% - im Vergleich dazu Strom um 36%. Wow, also lieber Öl nehmen?MachsSelbst schrieb:
Und rechnen könnt ihr ja auch nicht, sonst wäre klar, dass Photovoltaik und Wärmepumpe kein Allheilmittel sind, wie das hier immer propagiert wird...Wie rechnest Du ganz konkret, damit wir mal eine korrekte Zahl (zu was eigentlich?) haben? jrth2151 02.09.2024 12:20
Was ich nicht verstehe, wieso schmeißt ihr euch immer auf den Netzausbau von dem ihr ja offensichtlich keine Ahnung habt. Da wird immer so getan als würde ganz Deutschland zusammenbrechen, wenn sich alle ein E-Auto + Wärmepumpe holen.
Denkst du wirklich die Netzanbieter und lokalen Stadtwerke haben das nicht auf dem Schirm? Meinst du die genehmigen das alles ohne darüber nachzudenken wie die Energie geliefert werden soll? Und selbst wenn es doch mal wirklich eng werden sollte, dann gibt es so viele Stellschrauben von denen wir vermutlich nicht mal wissen bevor es zu einer Zwangsabschaltung kommt. Und selbst wenn, wird keiner von uns sterben, wenn wir mal nachts eine Stunde keinen Strom haben.
Und das allerbeste Argument, das ich erst letztens gehört habe: "Wie soll das mit dieser schwachen, mickrigen grünen Energie funktionieren? Wir brauchen starken Strom". Da und bei dir auch lese ich so viel mangelndes technisches Verständnis heraus, dass eine Diskussion eigentlich gar keinen Sinn mehr macht. Aber man will euch ja auch nicht komplett in eurer Welt alleine lassen, da wir ja doch irgendwie alle im selben Boot sitzen.
Aber Fakt ist doch, und da ist sich die gesamte Wissenschaft einig und nach der sollten wir und der Staat die Entscheidungen lenken, dass fossile Energien zum einen endlich sind und zum anderen diese haufenweise CO2 ausstoßen. Da aus der Ecke aber natürlich nicht an den Klimawandel geglaubt wird, kann man sich ja wenigstens darauf einigen, dass mehr CO2 in der Luft schlechter ist als weniger.
Im Grunde, glaube ich aber, geht es hier immer nur um Angst und Misstrauen in das System. Die großen Boulevard Zeitungen werben nicht umsonst immer mit reißerischen, angstmachenden Schlagzeilen. Man könnte fast meinen, da hast du dich von beeinflussen lassen und du hast dir deine eigene Meinung nicht selbst gebildet. Eine unabhängige Recherche bezieht nämlich alle Quellen mit ein und bewertet diese.
Denkst du wirklich die Netzanbieter und lokalen Stadtwerke haben das nicht auf dem Schirm? Meinst du die genehmigen das alles ohne darüber nachzudenken wie die Energie geliefert werden soll? Und selbst wenn es doch mal wirklich eng werden sollte, dann gibt es so viele Stellschrauben von denen wir vermutlich nicht mal wissen bevor es zu einer Zwangsabschaltung kommt. Und selbst wenn, wird keiner von uns sterben, wenn wir mal nachts eine Stunde keinen Strom haben.
Und das allerbeste Argument, das ich erst letztens gehört habe: "Wie soll das mit dieser schwachen, mickrigen grünen Energie funktionieren? Wir brauchen starken Strom". Da und bei dir auch lese ich so viel mangelndes technisches Verständnis heraus, dass eine Diskussion eigentlich gar keinen Sinn mehr macht. Aber man will euch ja auch nicht komplett in eurer Welt alleine lassen, da wir ja doch irgendwie alle im selben Boot sitzen.
Aber Fakt ist doch, und da ist sich die gesamte Wissenschaft einig und nach der sollten wir und der Staat die Entscheidungen lenken, dass fossile Energien zum einen endlich sind und zum anderen diese haufenweise CO2 ausstoßen. Da aus der Ecke aber natürlich nicht an den Klimawandel geglaubt wird, kann man sich ja wenigstens darauf einigen, dass mehr CO2 in der Luft schlechter ist als weniger.
Im Grunde, glaube ich aber, geht es hier immer nur um Angst und Misstrauen in das System. Die großen Boulevard Zeitungen werben nicht umsonst immer mit reißerischen, angstmachenden Schlagzeilen. Man könnte fast meinen, da hast du dich von beeinflussen lassen und du hast dir deine eigene Meinung nicht selbst gebildet. Eine unabhängige Recherche bezieht nämlich alle Quellen mit ein und bewertet diese.
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