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ᐅ Luftwärmepumpe Strompreis per 1. Januar 2022 erhöht


Erstellt am: 18.11.22 06:08

SaniererNRW12318.11.22 10:26
Alessandro schrieb:

Da müssen sich die EVU drum kümmern
LOL - Wie soll das ein EVU regeln? Das geht nur, wenn DU als Verbraucher im Gegenzug z.B. einen deutlich höheren Strompreis für den Normalstrom bezahlst.

Du willst also Förderung für eine Wärmepumpe und dazu noch eine Förderung für den Strom, obwohl die Wärmepumpe sowieso schon günstiger im Betrieb als Gas/Öl ist. Das passt nicht zueinander.
Alessandro18.11.22 10:32
was meinst du "wie soll das ein EVU regeln"? Ausbau alternativer Energien wie WIndkraft, Wasserkraft ist jetzt nicht gerade ein Thema von gestern!

Wer sagt dass in Bestandsbauten eine Wärmepumpe günstiger ist als eine Öl- oder Gasanlage?
Du darfst ja nicht nur die Anlagenkosten rechnen, sondern auch die teilw. hohen Kosten für die energetischen Sanierungen die damit einhergehen.
Mal ganz abgesehen vom Investment für die Anlage selbst.
Meine Eltern konnte ich bislang nicht überzeugen 30k+ auszugeben um eine Wärmepumpe zu installieren.
Würde der Wärmepumpe-Tarif bei 20cent/kWh gedeckelt werden, würde das ganze Rechenbeispiel allerdings schon ganz anders aussehen.

das hier ist von gestern, kann aber wegen fehlendem Abo leider nicht weiterlesen:


Außen-Wärmepumpe vor Ziegelwand, neben Holzstapeln und Fenster.
Tolentino18.11.22 10:36
Wenn man die realen Kosten von fossiler (und nuklearer) Energie auf den Bezug dieser umlegen würde, bräuchte es keine Förderung für die regenerativen. Das würde auch automatisch Wärmeerzeuger die sich auf fossile Energie stützen, unattraktiv machen.
Das ist aber eine staatliche Aufgabe. Auch im Bestand dafür zu sorgen, dass die Eigentümer einen Anreiz haben auf moderne Wärmeerzeugung umzurüsten ist Staatsaufgabe. CO2 Gebühren für Vermieter geht da schon in die richtige Richtung ist aber viel zu kompliziert.
Und dann müssen auch Kleinvermieter geschützt werden. Eigentlich hat man den Karren ja schon in den Matsch gefahren. Ich bin eigentlich dafür, die ganzen Umweltkosten (und auch die gesundheitlichen) nachträglich auf die Unternehmen umzuwälzen (hier meine ich jetzt auch die EVU). Wenn die dann pleite gehen - verstaatlichen. Energieversorgung gehört sowieso in staatliche Hand. Man muss dann nur dafür sorgen, dass keine Berufspolitiker die Entscheidungen treffen, sondern Fachleute (und da meine ich nicht einschlägig aus der freien Wirtschaft bekannte Manager).
guckuck218.11.22 10:45
Alessandro schrieb:

das hier ist von gestern, kann aber wegen fehlendem Abo leider nicht weiterlesen:

Man findet diese Meldung in weniger reisserischer Form (Springer Presse ist Anti-Wärmepumpe) auch auf anderen Newsseiten. Einfach mal nach Habeck und Wärmepumpe googeln, ggf. mit Zeitfilter.
Nida35a18.11.22 10:49
Jetzt wäre es wohl Zeit, den Wärmepumpe Strompreis zeitlich zu Staffeln,
in Nebenzeiten günstig (heizt man die Hütte auf) und in Hauptzeiten teuer.
Das wäre eine sinnvolle politische Entscheidung.
Krisen schaffen Lösungen
WilderSueden18.11.22 10:52
Alessandro schrieb:

Wer sagt dass in Bestandsbauten eine Wärmepumpe günstiger ist als eine Öl- oder Gasanlage?
Du darfst ja nicht nur die Anlagenkosten rechnen, sondern auch die teilw. hohen Kosten für die energetischen Sanierungen die damit einhergehen.
Aber von der energetischen Sanierung würdest du auch mit einer anderen Heizung profitieren.
Ist für mich wieder typisch deutsch. Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass. Nach "grünem Strom" rufen, aber billiger soll er natürlich sein. Fossilen Strom verteuern geht natürlich nicht weil Strom teuer ist. Also soll der Staat Geld herzaubern und das Wunderland erhalten in dem das Haus für lau saniert und mit billigem Wärmepumpe-Strom beheizt wird. Das klappt so nicht. Der Staat kann nur Geld ausgeben das er anderweitig eingenommen hat, also durch Steuern. Die will aber auch keiner zahlen.
wärmepumpestrompreisevuförderungenergie