Ich finde es immer etwas überbewertet, sich an Objekten wie dem Besta festzuklammern. Warum nicht einfach etwas Selbstgebautes ganz ohne Umkleidung?
Das klingt für mich nach Bastelwahn, bei dem der Sinn des Möbelstücks leicht übersehen wird: Flexibilität und einfache Montage.
Nicht falsch verstehen, Umkleidungen sind nett, aber manchmal sollte man das Möbel auch einfach mal so nehmen und mit Deko punkten. Minimalismus heißt für mich auch mal, Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind.
Quinn10 schrieb:
eine maßgeschneiderte Lösung vor, die genau auf die Größe und das Design der Besta-Elemente abgestimmt ist
Das klingt für mich nach Bastelwahn, bei dem der Sinn des Möbelstücks leicht übersehen wird: Flexibilität und einfache Montage.
Nicht falsch verstehen, Umkleidungen sind nett, aber manchmal sollte man das Möbel auch einfach mal so nehmen und mit Deko punkten. Minimalismus heißt für mich auch mal, Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind.
GALEO4 schrieb:
Das klingt für mich nach Bastelwahn, bei dem der Sinn des Möbelstücks leicht übersehen wird: Flexibilität und einfache Montage.Ich sehe das ein wenig differenzierter. Die Flexibilität des Besta bleibt ja durchaus erhalten, wenn man eine Umkleidung modular und rückbaubar gestaltet.
Das lässt sich durchaus klug umsetzen, ohne die Vorzüge des Möbelstücks zu verlieren. Wichtig ist, den Aufwand realistisch zu planen und Material wie Montagemethoden gut aufeinander abzustimmen.
Eine Umkleidung kann das Möbel auch aufwerten und in die eigenen vier Wände besser integrieren – ganz ohne den praktischen Nutzen zu schmälern.
Ähnliche Themen