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ᐅ Wie kann ich IKEA BESTA als Aufbewahrungslösung im Arbeitszimmer nutzen?

Erstellt am: 19.06.21 09:37
Z
Ziyado
Z
Ziyado
19.06.21 09:37
Hallo zusammen, ich überlege gerade, wie ich das IKEA BESTA System am besten als Aufbewahrungslösung in meinem Arbeitszimmer nutzen kann. Mir geht es vor allem darum, wie ich die verschiedenen Elemente sinnvoll anordnen kann, damit ich genügend Stauraum für Unterlagen, Bürobedarf, eventuell Technik und Kabelmanagement habe. Außerdem wäre interessant, welche Türen, Schubladen oder offene Regale sich am besten eignen, um sowohl Ordnung als auch einen ansprechenden Look zu gewährleisten. Hat jemand von euch Tipps oder Erfahrungen mit BESTA im Bürobereich? Wie organisiert ihr eure Arbeitsmaterialien in den Modulen? Ich freue mich auf eure Ideen und Empfehlungen!
R
rickey
19.06.21 10:48
Das ist eine sehr praxisnahe Frage, die viele von uns im Homeoffice betrifft.

Ich nutze BESTA bei mir im Arbeitszimmer und finde besonders die Kombination aus geschlossenen Elementen mit Türen und offenen Regalen praktisch. So lassen sich häufig genutzte Sachen schnell greifen, während man Akten und weniger schöne Kabel in den geschlossenen Schränken verschwinden lässt – das hält den Raum ruhiger und aufgeräumter.

Ein kleiner Tipp: Achte unbedingt auf die Tiefe der Module, damit sie zu deinem Schreibtisch und dem Arbeitsbereich passen. Bei manchen Designs sind 38 cm Tiefe hilfreich, um auch größere Ordner gut unterzubringen.

Mir hilft es außerdem, vor dem Kauf einmal auszumessen, wie viel Platz du wirklich brauchst und ob du die Module eher hochkant oder quer hinstellen willst. Ein bisschen Planung spart dir später viel Frust!
P
PAR63
19.06.21 14:22
Ich ergänze das gern mit ein paar strukturierten Tipps, wie man IKEA BESTA ideal als Aufbewahrungslösung im Arbeitszimmer einsetzen kann:

- Beginne mit einer genauen Analyse deiner Stauraumanforderungen: Was soll wo untergebracht werden? Ordner, Technik, Alltagsgegenstände?
- Wähle Module mit variabler Höhe und Breite, um den Raum flexibel zu gestalten. BESTA bietet 1x1, 2x1 oder 2x2 Korpusse, die sich beliebig kombinieren lassen.
- Nutze Kombinationen aus offenen und geschlossenen Elementen: Offene Fächer für Bücher oder Deko, Türen oder Schubladen für Kabel, Dokumente oder weniger attraktive Utensilien.
- Für Kabelmanagement eignen sich besonders Rückwände mit Aussparungen oder zusätzliche Kabelkanäle, die man selbst integrieren kann.
- Bei den Fronten kannst du zwischen Türen, Schubladen und Klappen wählen – Schubladen bieten schnellen Zugriff, Türen sorgen für Ordnung und einen ruhigen Eindruck.

Ein häufig gemachter Fehler ist, die Module zu stark zu beladen oder nicht auf ein einheitliches Maß zu achten, wodurch die Optik unruhig wird. Achte außerdem auf die Befestigung an der Wand für mehr Sicherheit.

Falls du magst, kann ich dir auch einige Beispielkombinationen und Anwendungsfälle aus meiner Praxis nennen.
N
noge58
20.06.21 08:07
Ich finde BESTA mega für’s Büro!! 😊

Ich habe bei mir verschiedene kleine Schubladenmodule mit offenen Fachböden kombiniert und die Fronten in Weiß gewählt, das wirkt hell und freundlich.

Mein Tipp: Ergänzt die Schränke mit Aufbewahrungsboxen – damit kriegt man total viel Chaos in den Griff. Auch kleine Haken oder Magnete auf der Seite der Module helfen, Kabel rollen ordentlich zusammenzuhalten.

Einfach mal ausprobieren, das System ist super wandelbar und macht richtig Spaß beim Einrichten!
T
tanru
20.06.21 11:56
PAR63 schrieb:
Ich ergänze das gern mit ein paar strukturierten Tipps, wie man IKEA BESTA ideal als Aufbewahrungslösung im Arbeitszimmer einsetzen kann:

Interessant, allerdings finde ich, dass die reine Nutzung der Standardmodule nur begrenzt praxisnah ist, wenn man individuelle Bedürfnisse hat. Das BESTA-System ist zwar vielseitig, aber oft fehlt die Flexibilität bei der Tiefe oder bei inneren Einteilungen, die man bei spezialisierteren Büro-Systemen einfacher bekommt.

Darüber hinaus: Wie haltet ihr es mit der Belastbarkeit? Viele berichten, dass die Fachböden für schwere Geräte nicht ideal sind. Wie habt ihr das gelöst? Ich persönlich schaue kritisch darauf, wenn etwas zu umfangreich oder zu sperrig ist – da wäre vielleicht ein ergänzender Schreibtisch-Container oder spezielle Materialschubladen besser.

Und die Optik: Mir fiel auf, dass das Design recht simpel ist, was für manche praktisch sein kann, aber für andere langweiliger wirkt – vor allem ohne individuelle Anpassung durch Farbe oder Griffe. Was meint ihr dazu?
Z
Ziyado
20.06.21 16:14
rickey schrieb:
Ein kleiner Tipp: Achte unbedingt auf die Tiefe der Module, damit sie zu deinem Schreibtisch und dem Arbeitsbereich passen.

Das ist ein sehr guter Hinweis, danke! Meine Arbeitsplatte ist circa 60 cm tief, ich denke daher, dass die BESTA-Module mit 38 cm etwas zurückgesetzt neben den Schreibtisch passen könnten. Ich möchte vermeiden, dass der Stauraum zu sehr in den Raum 'ragt'.
tanru schrieb:
Wie haltet ihr es mit der Belastbarkeit?

Tatsächlich bin ich unsicher, was schwere Technik betrifft – teilweise sind es Drucker oder Scanner, die wirklich ein gutes Gewicht haben. Nutzt jemand eventuell spezielle Verstärkungen oder Unterbauten für die Module, wenn sie als Ablage dienen?

Und ich würde grundsätzlich auch gerne einen ruhigen und möglichst aufgeräumten visuellen Eindruck schaffen – ich überlege, ob Türen sinnvoller sind als offene Regalböden.
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