ᐅ Grundriss Einfamilienhaus Stadtvilla – moderner Architektenentwurf
Erstellt am: 13.10.25 10:35
N
nordanney14.10.25 18:26MachsSelbst schrieb:
Aber wie gesagt... Teilzeitvater... die kriegen den Alltag nur in Bruchstücken mit und haben in aller Regel keine Ahnung.Ja nee, is klar… Ich sehe meine Kinder fast täglich. Aber gut, dass du mein Leben kennst (die ersten 11 Jahre übrigens Vollzeitvater).
nordanney schrieb:
Auch wenn Geld bei euch keine (tragende) Rolle spielt, hätte ich das Haus komplett anders geplant, wenn ihr eh die meiste Zeit zu zweit seid. Viel zu viel toter und ungenutzter Raum, um für kurze Moment „Gäste“ aufzunehmen - auch wenn es die eigenen Kinder sind.
Das ist aber off topic. Sagt der Teilzeitvater von drei Mädchen (+ zwei Kinder meine aktuellen Lebensgefährtin).nordanney schrieb:
Kinderzimmer massiv verkleinert. Dazu zwei kleine Kinderbäder. Im Gegenzug großzügiger im Wohnbereich/EG fürs Leben). Evtl. als Staffelgeschoss (Flachdachbau mit Terrasse vor Kinderzimmer - als Flächenersatz).
Oder Teile des Kellers ins OG verlegt - ist dann ja genug Platz vorhanden.
Wäre aber ein komplett anders geplantes Haus. Eigene Erfahrung nach 17,5 Jahren des Vater seins: Kinder chillen nur auf dem Bett, spielen kaum noch wie vor 30 Jahren, Platz ist unnötig, Streaming/Wlan ist essenziell etc.Ich bin genau bei Dir. Teilzeit-Kinderzimmer reichen auch 12-13qm. Da können die Älteren abchillen, die Jüngeren haben ein Spielzimmer. Gemütliche Höhlen werden oft eher geschätzt als nur-das-beste-für-Dich-Kind-Zimmer. Ersteres gibt Geborgenheit, letzteres könnte auch falsch verstanden werden.Dafür eine ordentliche Chill-Area der Kommunikation für alle, Rückzug für die Eltern dann als Separé bzw. etwas privater mit genanntem Kamin.
hanghaus2023 schrieb:
Hat das Grundstück schon mal jemand begradigt? Die grünen Böschungen deuten darauf hin. Sind die SM an der Grundstück Grenze Bestand? Gibt es Fotos vom Grundstück?Es ist ja doch jetzt ein Plateau vorhanden. (Wenn der Hang noch extremer vorhanden wäre,) wäre ich bei Kinderzimmer für die Älteren im UG mit Fenster auf der Ostseite, also vollwertige Räume ohne Lichtachacht, im OG dann Schlafräume für die Eltern und die Kleineren. Kind V vorerst im OG als Büro.Auf jeden Fall geräumigere Bäder für mehr als 2,..3 Personen. Nicht so ein Schlauch, wo man nass von der Dusche aneinander glitscht.
Und ein AB im OG sollte man auch noch hinbekommen.
Wenn das Haus groß wird, dann wird auch das gespannte Dach höher. Bei 3,25 Geschosshöhe wird das Haus zusätzlich höher. Ich waren hier nochmal 🙂
Zur Lage der Räume der Kinder würde ich die älteren Kinder fragen, was sie sich wünschen. Ich kann es mir zumindest nicht schön vorstellen, wenn 3/4 des OGs temporär unbewohnt ist.
Ggf käme auch eine Einliegerwohnung (2 Zimmer, Küche, Bad) im planoberen Drittel in Frage, die die zwei älteren Kinder (oder wwi) bekommen mit Zugang zum Flur im OG. Später kann dann die Pflegekraft dort wohnen. Privatbereich bleibt dann für den „Enkelbesuch“ später.
ypg schrieb:
Ich waren hier nochmal 🙂Soll natürlich „warnen“ heißen.(Die Worterkennung heutzutage ist genauso mies geworden wie das damalige Thesaurus)
Au weia, drei Seiten zwischenzeitlich nachgeschobene Ergänzungen - das macht das Antworten schwer. Ich versuche mal mit wenig Zitaten auszukommen, damit die Antwort nicht eine halbe Seite hoch wird.
Daß sich das Beeindrucktsein vom Entwurf kausal aus dem Laientum erklärt, sagte ich ja bereits. "Gefällt uns: schon recht gut" und "Wünsche A...Z: Check" überstrahlen absolut nachvollziehbar aus Laiensicht sämtliche handwerklichen Fehler, und seien sie auch noch so grundlegend. Nein, nochmals ganz deutlich: zu optimieren gibt es hier nichts - optimieren kann man nur, was bereits gut ist. Das ist hier aber keineswegs der Fall (schlicht wegen der Grundlage der versäumten systematischen Beschäftigung mit derselben).
Meine Aufgabe liegt hier in der offenen Sprechstunde (Ambulanz) richtig erkannt nicht in eigenen Gegenentwürfen. Architekt wollte ich in meiner frühen bis mittleren Jugend einmal werden, nach einem vielseitigen Erfahrungsweg bin ich nun beruflich freier Bauberater (und bringe als solcher meine Mandantschaft auch zu Architekten und weiteren Planungsfachleuten). Meine Zeit hat gerade "Urlaub" im Kalender stehen, Neumandate sind ab Ende des Monats (für Q2/2026) wieder vereinbar. Mein Gegenentwurf würde auf keinen Fall so schnell geschossen ein bildhaftes Ergebnis hervorbringen, ich würde mich zuerst mit dem leider erst in Beitrag #27 nachgelieferten Höhenbild beschäftigen.
Den Angaben zur Familie kann ich nicht recht folgen, ibs. dem "unter der Woche zu zweit sein" - zumindest vom Kind "0 Jahre" hätte ich erwartet, aus der aktuellen Beziehung zu stammen. "14, 11, 7, 7, 0" hatte ich als zwei Einzelkinder, zwei Zwillinge und einen Säugling (und insgesamt eine siebenköpfige Familie) interpretiert und aufgrund der Altersspreizung auch die Raumaufteilung in Frage gestellt. Nun sind es also vier Besuchskinder und ein noch im Mutterleib wohnendes ?
Einen erfahreren Architekten sehe ich hier mitnichten. Möglicherweisen einen alten und kreativ gebliebenen, aber keinen der die handwerklichen Grundlagen verinnerlicht hätte. Ich hatte keine vergessenen Bemaßungen bemängelt (denn sichtbar sind sie ja), sondern daß die Maße der Phantasie entsprungen sind. Auf diese Weise werden die Maurer zu Sägern, was auch vom Nichtverstandenhaben des Systems u.a. der verzahnten statt vermörtelten Stoßfugen zeugt. Aber wie gesagt, der Entwurf krankt ja schon auf der Ebene der Nichtauseinandersetzung mit dem Grundstück.
Nein, viel Deckenhöhe bringt nicht Licht hinein (macht aber die Treppen länger). Für das Licht ist die absolute Höhe der Räume viel weniger wichtig als eine relative Höhe (nämlich die absolute der Stürze). Ein wirklich erfahrener Architekt wüßte aber auch das.
Anstelle gefangener Parkplätze würde ich eher über Doppelparker nachdenken, und zwar zwei einzelne nebeneinander. Die Alltagsautos stehen auf der aktuellen Ebene (1) und in dem einen Doppelparker steht der Sonntagswagen hochgefahren (2) und in dem anderen das Sammlerstück heruntergefahren (0). Womit haben wir es denn hier zu tun: Normalautos, Muttibomber, Wohnmobil, Jimny, Ökoalibistromer ?
Die Bezugspunktfrage ist wenn ich nichts überlesen habe offen geblieben. Wenn es "296.80" ist, könnte der "Keller" bereits trotz Eingrabung "überirdisch" sein, seine Sohle den "Erdgeschossboden" darstellen - als "Lawyer" müßte sich die Auswirkung wohl erschließen. Am besten gehst Du mal aktuelle Bilder von der Geländesituation machen.
Kinderzimmer als Einzelzimmer versehe ich mal mit multiplen Fragezeichen. Vielleicht schlafen die Zwillinge (oder sind es zufällig gleich alte von beiden Seiten ?) auch lieber zusammen und/oder die "großen" und die "mittleren" hätten lieber Funktionszimmer für Spielen / Basteln / Tanzen / Chillen / Tischtennis / Tischkickern. In jedem Fall würde ich die Nutzergruppen z.B. "Zweitwohnsitzkind" (alternierend ganzwöchig beim einen oder anderen Sorgeberechtigten) "nur Wochenend- oder Urlaubskind" und "Dauermitbewohnerkind" (vmtl. das jüngste ?) anders differenzieren als nur über die Raumgrößen. Zwei Kinderbäder sollten genügen, und zwischen den Zimmern gefangen wie früher in Hotels oder Herbergen würde ich sie auch nicht anlegen (die Ente bleibt draußen !). Zwei Personen in einem gemeinsamen Home Office: was sagt da der Datenschutz zu ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Daß sich das Beeindrucktsein vom Entwurf kausal aus dem Laientum erklärt, sagte ich ja bereits. "Gefällt uns: schon recht gut" und "Wünsche A...Z: Check" überstrahlen absolut nachvollziehbar aus Laiensicht sämtliche handwerklichen Fehler, und seien sie auch noch so grundlegend. Nein, nochmals ganz deutlich: zu optimieren gibt es hier nichts - optimieren kann man nur, was bereits gut ist. Das ist hier aber keineswegs der Fall (schlicht wegen der Grundlage der versäumten systematischen Beschäftigung mit derselben).
Meine Aufgabe liegt hier in der offenen Sprechstunde (Ambulanz) richtig erkannt nicht in eigenen Gegenentwürfen. Architekt wollte ich in meiner frühen bis mittleren Jugend einmal werden, nach einem vielseitigen Erfahrungsweg bin ich nun beruflich freier Bauberater (und bringe als solcher meine Mandantschaft auch zu Architekten und weiteren Planungsfachleuten). Meine Zeit hat gerade "Urlaub" im Kalender stehen, Neumandate sind ab Ende des Monats (für Q2/2026) wieder vereinbar. Mein Gegenentwurf würde auf keinen Fall so schnell geschossen ein bildhaftes Ergebnis hervorbringen, ich würde mich zuerst mit dem leider erst in Beitrag #27 nachgelieferten Höhenbild beschäftigen.
Den Angaben zur Familie kann ich nicht recht folgen, ibs. dem "unter der Woche zu zweit sein" - zumindest vom Kind "0 Jahre" hätte ich erwartet, aus der aktuellen Beziehung zu stammen. "14, 11, 7, 7, 0" hatte ich als zwei Einzelkinder, zwei Zwillinge und einen Säugling (und insgesamt eine siebenköpfige Familie) interpretiert und aufgrund der Altersspreizung auch die Raumaufteilung in Frage gestellt. Nun sind es also vier Besuchskinder und ein noch im Mutterleib wohnendes ?
Einen erfahreren Architekten sehe ich hier mitnichten. Möglicherweisen einen alten und kreativ gebliebenen, aber keinen der die handwerklichen Grundlagen verinnerlicht hätte. Ich hatte keine vergessenen Bemaßungen bemängelt (denn sichtbar sind sie ja), sondern daß die Maße der Phantasie entsprungen sind. Auf diese Weise werden die Maurer zu Sägern, was auch vom Nichtverstandenhaben des Systems u.a. der verzahnten statt vermörtelten Stoßfugen zeugt. Aber wie gesagt, der Entwurf krankt ja schon auf der Ebene der Nichtauseinandersetzung mit dem Grundstück.
lawyer_51 schrieb:Das würde (gewiß nicht nur) mich näher interessieren: "wenn ich großer Künstler komme, sagt das Bauamt nur noch ja und Amen" ?
Zu den Überbauungen des Baufensters hat er sich bereits explizit im ersten Gespräch geäußert.
Nein, viel Deckenhöhe bringt nicht Licht hinein (macht aber die Treppen länger). Für das Licht ist die absolute Höhe der Räume viel weniger wichtig als eine relative Höhe (nämlich die absolute der Stürze). Ein wirklich erfahrener Architekt wüßte aber auch das.
Anstelle gefangener Parkplätze würde ich eher über Doppelparker nachdenken, und zwar zwei einzelne nebeneinander. Die Alltagsautos stehen auf der aktuellen Ebene (1) und in dem einen Doppelparker steht der Sonntagswagen hochgefahren (2) und in dem anderen das Sammlerstück heruntergefahren (0). Womit haben wir es denn hier zu tun: Normalautos, Muttibomber, Wohnmobil, Jimny, Ökoalibistromer ?
Die Bezugspunktfrage ist wenn ich nichts überlesen habe offen geblieben. Wenn es "296.80" ist, könnte der "Keller" bereits trotz Eingrabung "überirdisch" sein, seine Sohle den "Erdgeschossboden" darstellen - als "Lawyer" müßte sich die Auswirkung wohl erschließen. Am besten gehst Du mal aktuelle Bilder von der Geländesituation machen.
MachsSelbst schrieb:Sehr lustig. Von "teils eigenen" bzw. "in Teilzeit eigenen" auf jeden Fall mehr als ein Mitdiskutant, der die hier relevanten Kinder gar nicht kennt.
Aber wie gesagt... Teilzeitvater... die kriegen den Alltag nur in Bruchstücken mit und haben in aller Regel keine Ahnung.
Kinderzimmer als Einzelzimmer versehe ich mal mit multiplen Fragezeichen. Vielleicht schlafen die Zwillinge (oder sind es zufällig gleich alte von beiden Seiten ?) auch lieber zusammen und/oder die "großen" und die "mittleren" hätten lieber Funktionszimmer für Spielen / Basteln / Tanzen / Chillen / Tischtennis / Tischkickern. In jedem Fall würde ich die Nutzergruppen z.B. "Zweitwohnsitzkind" (alternierend ganzwöchig beim einen oder anderen Sorgeberechtigten) "nur Wochenend- oder Urlaubskind" und "Dauermitbewohnerkind" (vmtl. das jüngste ?) anders differenzieren als nur über die Raumgrößen. Zwei Kinderbäder sollten genügen, und zwischen den Zimmern gefangen wie früher in Hotels oder Herbergen würde ich sie auch nicht anlegen (die Ente bleibt draußen !). Zwei Personen in einem gemeinsamen Home Office: was sagt da der Datenschutz zu ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
W
wiltshire14.10.25 23:23lawyer_51 schrieb:
Ganz wichtiger Punkt, der uns zum Nachdenken anregt. Geplant ist eine Deckenhöhe von 325cm. Wir (absolute Laien) waren davon ausgegangen, dass dies reicht um ordentlich Licht rein zu bringen, verstehen aber die Problematik mit der Überdachung. Wird geklärt und ggf. geändertEine höhere Deckenhöhe ist ein guter Weg, den vermeintlichen Schatten durch einen Dachüberstand zu kompensieren. Unser Architekt hat das Verhältnis von Dachüberstand und Fensterhöhe so gewählt, dass im Sommer das Licht der tiefstehenden Sonne voll in den Raum kommt und im Sommer so gut wie nicht. Gut gemacht.haydee schrieb:
@wiltshire hatte damals mit Teenagern geplant. Vielleicht kann er euch etwas Input geben. Sein Haus könnt ihr nicht kopieren, aber sein Konzept gibt euch vielleicht Anregungen.Jeder Hang ist anders und jede Umgebung dazu ebenfalls. Unsere Grundstücke sind nicht miteinander vergleichbar. Den Wunsch nach einem Leben auf einer gemeinsamen Ebene hatten wir auch bezogen auf den Wohnbereich ebenfalls.Bezogen auf unsere Jungs, beim Einzug 17 und 19 stellten wir die Anforderung, dass diese Zeit bekommen sollen, sich in einem eigenen Bereich mit erhöhter Privatsphäre entwickeln zu können und dabei auch Verantwortung für ihren eigenen Haushalt lernen. Daher haben wir für jeden ein Apartment mit eigener Haustüre, eigenem Bad, eigener Küchenzeile und Schlafboden getrennt vom Wohnbereich gebaut. auf einer Ebene, wie ihr es ja auch anfordert. Der ältere Sohn ist mittlerweile ausgezogen, das Apartment dient mir als Büro und hin und wieder als Gästebereich. Der jüngere Sohn wird noch eine Weile bleiben, nach seinem Auszug wird das Apartment voraussichtlich ein Atelier. Unser Wohnbereich sollte und ist von Anfang an auf uns zwei zugeschnitten und hat keinen Raum zu viel, den man im Alltag irgendwie mit bewirtschaften müsste. Das war uns wichtig. Unser Architekt verstand unsere Anforderungen und konnte sie gut umsetzen.
L
lawyer_5115.10.25 08:56Danke für eure Ideen und Analysen!
Noch zu den Kids:
Ich habe 3 eigene (zum Zeitpunkt des Einzugs 14, 11, 7 - Alles Mädels). Die Großen verstehen sich schon immer sehr gut (auch mit der Kleinen - die sind ein Team), schlafen nach wie vor Zeitweise zusammen, weil Sie es so wollen. Mir ist klar, dass sich das vermutlich ändern wird 😉 . Ich habe die Kids jedes zweite Wochenende, potentiell vielleicht zusätzlich noch einen Tag die Woche in Zukunft.
Meine Partnerin hat eine dann 7-jährige. Sie ist mo Nachmittag bis Mi Morgens da und jedes zweite Wochenende Fr bis Mo morgens. Somit im Wechselmodell.
Den Kids eine Einliegerwohnung zu geben kann Sinn machen, ist aber auch damit verbunden eine Küchenzeile unterzubringen und einen zweiten Eingang zu zaubern. Zudem sind sie mit 14 und 11 doch noch recht jung dafür, wie ich finde. Man müsste dann temporär einen Zugang zum restlichen OG bereitstellen, wie ich finde. Aber spannender Gedanke...
Noch zu den Kids:
Ich habe 3 eigene (zum Zeitpunkt des Einzugs 14, 11, 7 - Alles Mädels). Die Großen verstehen sich schon immer sehr gut (auch mit der Kleinen - die sind ein Team), schlafen nach wie vor Zeitweise zusammen, weil Sie es so wollen. Mir ist klar, dass sich das vermutlich ändern wird 😉 . Ich habe die Kids jedes zweite Wochenende, potentiell vielleicht zusätzlich noch einen Tag die Woche in Zukunft.
Meine Partnerin hat eine dann 7-jährige. Sie ist mo Nachmittag bis Mi Morgens da und jedes zweite Wochenende Fr bis Mo morgens. Somit im Wechselmodell.
Den Kids eine Einliegerwohnung zu geben kann Sinn machen, ist aber auch damit verbunden eine Küchenzeile unterzubringen und einen zweiten Eingang zu zaubern. Zudem sind sie mit 14 und 11 doch noch recht jung dafür, wie ich finde. Man müsste dann temporär einen Zugang zum restlichen OG bereitstellen, wie ich finde. Aber spannender Gedanke...
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