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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus Stadtvilla – moderner Architektenentwurf


Erstellt am: 13.10.25 10:35

nordanney15.10.25 09:08
lawyer_51 schrieb:

ist aber auch damit verbunden eine Küchenzeile unterzubringen und einen zweiten Eingang zu zaubern.
Erstens brauchst du die Küche nicht sofort, zweitens gehen die Teile in den Kosten unter und drittens sind es zunächst nur ein paar Leitungen. Da muss man nicht zaubern. Ein Architekt muss nur planen. Bei der Größe ist doch alles entspannt möglich.

P.S. Dass die Kinder irgendwann nicht mehr zusammen schlafen, muss nicht so sein. Meine drei Mädchen schlafen regelmäßig zusammen in einem Zimmer.
hanghaus202315.10.25 09:33
lawyer_51 schrieb:

In der tat wurde schon mal Kies dort eingebracht von den vorherigen Eigentümern. Mehr ist dort nicht passiert. Mehr kann ich leider dazu nicht sagen. Fotos habe ich leider keine da...
Ohne die notwendigen Informationen kann man hier wenig zu sagen. Es würde ja schon helfen wenn man die Umgebung sehen kann. Da hat doch google jede Menge Möglichkeiten.

Was sagt denn die Naturschutzbehörde zu der Idee die Bäume zu entfernen? Baum mit einem Durchmesser von 1,3 m darf der weg?
wiltshire15.10.25 09:53
lawyer_51 schrieb:

Zudem sind sie mit 14 und 11 doch noch recht jung dafür, wie ich finde. Man müsste dann temporär einen Zugang zum restlichen OG bereitstellen,
Ja, es wäre etwas früh, den beiden die volle Verantwortung für die eigene Wohnung zu übergeben. Möglicherweise ist in Deiner Kontellation auch eine Wohneinheit mit WG-Charakter - z.B. 3 Schlafzimmer, Küchenzeile, Bad, separate Toilette, denn die "Teilzeitlösung"Architektonisch lässt sich das so planen, dass es eine Verbindung im Haus gibt, die später geschlossen werden kann, als wäre sie nie da gewesen.
In einer Ausbildungs-/Studentenzeit - sofern das in der Nähe ist - kann die Wohneinheit(en) eine sehr schöne Konstellation sein, die Nähe und Unabhängigkeit sowie freiwilliges Zusammensein in diesem Lebensabschnitt architektonisch begleitet.
Dazu: Wir wissen zwar nicht wo wir wohnen werden, wenn es in Richtung Alterslästigkeiten oder Pflege geht, aber mit den Wohneinheiten gibt es die Möglichkeit, dass man jemanden einstellt, der einziehen kann um mit dem zu helfen, was zu tun ist.
Und: Unser Haus ist ein Einfamilienhaus, auch wenn es drei Haustüren hat. Damit werden wir (vermutlich) keine Probleme bekommen, wenn irgendwann Gesetze gegen Leerstand erlassen werden. Ich möchte nicht wieder Vermieter werden und schon gar keine Mieter auf unserem Grundstück haben.

Noch ein Gedanke sind Stellplätze für Fahrzeuge. Uns war klar, dass wir unseren Kindern den Führerschein und je ein Auto finanzieren, wenn wir aufs Land ziehen. Ich finde, die Karren müssen auf den Hof passen und ohne Rangierarbeit zugänglich sein. Vielleicht lohnt es sich 2-3 Stellplätze für die Kinder mit zu denken. Dein Grundstück ist zwar im Verhältnis zum Bauvorhaben eher kompakt, aber das dreidimensionale Denken und eine elastische Finanzlage geben viel Raum für Phantasie. Der Ansatz, Nonfunktionale und funktionale Anforderungen in den Vordergrund zu stellen und dem Architekten zu beschreiben, wie man denn gerne leben möchte ist der zielführende Ansatz. Ich meine das im Entwurf zu erkennen.

Was bei unseren Anforderungen abweicht, könnte zeigen, wie eine Beschreibung den Architekten führt: Wissend, dass wir ein entlastetes Lebensgefühl haben, wenn wir nicht viel Haus bewirtschaften müssen, haben wir die Anforderung gestellt, dass wir 2 in nur einem Raum leben wollen, in dem Schlafen, Kochen, Essen und Wohnen so zoniert ist, dass alles offen ist und doch am jeweiligen Ort eine Gemütlichkeit entsteht. Eingang ist auch Waschküche, Technik ist ausgelagert, 1 Gäste-WC, 1 Bad und fertig. Dazu maximal Licht und maximale Öffnung warmen Tagen, weil wir es genießen, wenn Innen und Außen möglichst nahtlos ineinander übergeht. Im Winter wollten wir eine Strahlungswärmequelle haben, da sich das so wunderbar anfühlt. Was sich unser Architekt ausdachte passt - wir hätten diese Lösung nicht einmal im Ansatz so hinbekommen. Seit 6 Jahren wohnen wir in unserem Haus und es ist mir noch kein einziges Mal gelungen, selbst mit Fotos so zu beschreiben, dass es jemand erfassen hätte können - schon gar nicht zu beschreiben, welches Raumgefühl unser Wohnraum schenkt. Wie geschrieben, andere Anforderungen aber eine Ermutigung, sich auf das Ziel zu fokussieren, wie Ihr gerne leben wollt und weiterhin die Kompetenz für das worin beim Architekten zu lassen.
ypg15.10.25 10:11
lawyer_51 schrieb:

Den Kids eine Einliegerwohnung zu geben kann Sinn machen, ist aber auch damit verbunden eine Küchenzeile unterzubringen und einen zweiten Eingang zu zaubern. Zudem sind sie mit 14 und 11 doch noch recht jung dafür, wie ich finde. Man müsste dann temporär einen Zugang zum restlichen OG bereitstellen, wie ich finde. Aber spannender Gedanke...
Der Anfangsgedanke wäre, wenn die Treppe dort hinkommt, wo sie derzeit ist, dass man links davon, also planoben den Flur (zur Einliegerwohnung) erstmal öffnet, später verschließen könnte für eine Abgeschlossenheit. Das wäre der Kindertrakt für die älteren Kinder - vorerst eingebunden zum Hauptflur - später mit Tür, ganz später eventuell mal zumauern. Ich rede nicht von einer offiziellen Einliegerwohnung beim Bau für eine Förderung. Einen sehr viel späteren Zugang könnte man über eine Außentreppe, angebunden an die Garage einplanen.
Den Rest des OGs mit 3 Kinderzimmer, wovon eins erstmal für das nicht existente Kind als Büro oder Hobby genutzt wird. Ich gehe gedanklich noch weiter: nämlich oben einen Freiraum nach Süden planen mit Zugang Dachterrasse (wer‘s braucht), wo Rückzug mit TV sein kann, für Kinder oder Euch. Finanziell und mit der Grundstücksfläche (Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl) habt ihr ja großzügige Möglichkeiten, die hier im Entwurf gar nicht abgebildet sind.
Hmm, vielleicht gehe ich doch nochmal heute oder morgen in die Planung .. 😉
Yosan15.10.25 11:14
Ich komme aus einer Familie mit 7 Personen, aber ohne Patchwork und was mir sofort auffiel: der Wohn-Essbereich wirkt irgendwie viel enger als bei meinen Eltern, obwohl die Maße gar nicht so unähnlich sind. Bei meinen Eltern ist es aber ein rechteckiger Raum mit ca. 5x12m und einer Küche separat daran. Mit raumteilenden Elementen wurde daraus dann immer ein angenehm großes Wohnzimmer (zu Weihnachten mit Kindern, die bereits Partner haben und ggf. weiteren Gästen oder bereits Enkelkindern kamen da durchaus mal auf 16-17 Leute zusammen, die dann mit Hilfe von dem ein oder anderen Stuhl oder Sitzsack dennoch alle Platz fanden) und ein Tisch für Standardmäßig 10 Personen, der noch erweiterbar war.
Ich glaube bei euch ist die Form des Raumes nicht die praktischste in Verbindung mit der integrierten Küche.
Was ich auch absolut empfehlen würde: 2 Toiletten in dem Stockwerk, in dem sich die im Alltag genutzte Haustür befindet. Ist nämlich sonst schnell mal nervig, wenn alle gleichzeitig oder etwa gleichzeitig los wollen und es sich dann staut oder man das Stockwerk wechseln muss.

Du sagtest ihr wollt alle auf einer Ebene schlafen. Warum konkret?
Ich würde mir bei eurer Konstellation eher vorstellen, dass man das Elternschlafzimmer in die Wohnebene packt, für mehr Privatsphäre in beide Richtungen und gegen unnötige Wege in den Zeiten wo ihr allein/fast allein seid.


: ich finde ja, nach 6 Jahren wird es Zeit, dass du mal eine Hausbau-Forum Party veranstaltest und uns euer Raumgefühl live präsentierst, so toll wie das auf den Fotos schon immer aussah.
wiltshire15.10.25 11:44
ypg schrieb:

Der Anfangsgedanke wäre, wenn die Treppe dort hinkommt, wo sie derzeit ist, dass man links davon, also planoben den Flur (zur Einliegerwohnung) erstmal öffnet, später verschließen könnte für eine Abgeschlossenheit
Bei einer so tiefgreifenden Konzeptänderung würde ich mich intensiv mit dem Architekten austauschen und ihm die Wertschätzung, Freiheit und das Budget für einen neuen Entwurf geben, wenn er das für besser hält. Alles Andere wäre sparen am falschen Ende.
Yosan schrieb:

Ich komme aus einer Familie mit 7 Personen, aber ohne Patchwork und was mir sofort auffiel: der Wohn-Essbereich wirkt irgendwie viel enger als bei meinen Eltern, obwohl die Maße gar nicht so unähnlich sind. Bei meinen Eltern ist es aber ein rechteckiger Raum mit ca. 5x12m und einer Küche separat daran. Mit raumteilenden Elementen wurde daraus dann immer ein angenehm großes Wohnzimmer (zu Weihnachten mit Kindern, die bereits Partner haben und ggf. weiteren Gästen oder bereits Enkelkindern kamen da durchaus mal auf 16-17 Leute zusammen, die dann mit Hilfe von dem ein oder anderen Stuhl oder Sitzsack dennoch alle Platz fanden) und ein Tisch für Standardmäßig 10 Personen, der noch erweiterbar war.
Ich glaube bei euch ist die Form des Raumes nicht die praktischste in Verbindung mit der integrierten Küche.
Was ich auch absolut empfehlen würde: 2 Toiletten in dem Stockwerk, in dem sich die im Alltag genutzte Haustür befindet. Ist nämlich sonst schnell mal nervig, wenn alle gleichzeitig oder etwa gleichzeitig los wollen und es sich dann staut oder man das Stockwerk wechseln muss.

Du sagtest ihr wollt alle auf einer Ebene schlafen. Warum konkret?
Ich würde mir bei eurer Konstellation eher vorstellen, dass man das Elternschlafzimmer in die Wohnebene packt, für mehr Privatsphäre in beide Richtungen und gegen unnötige Wege in den Zeiten wo ihr allein/fast allein seid.


: ich finde ja, nach 6 Jahren wird es Zeit, dass du mal eine Hausbau-Forum Party veranstaltest und uns euer Raumgefühl live präsentierst, so toll wie das auf den Fotos schon immer aussah.
Danke. Für eine Party kommt nur eine Location infrage, die eine personelle und bauliche Infrastruktur bietet, de es mir erlaubt, an meiner eigenen Party teilzunehmen.
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