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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus mit 240m² mit Einliegerwohnung 75m² und Garage


Erstellt am: 13.11.24 19:36

ypg14.11.24 01:25
Koehler schrieb:

Bei den Generalunternehmen wären wir fürs komplette Haus bei 580K gelandet,
Als Ausbauhaus, also wie Du es rechnest (unten fertig und oben nix)? Oder hat er Dir ausgerechnet, dass Du alles mit den notwendigen Finessen bekommst? (Heizung, Sanitär, Lüftung, Rollladen und co)
Koehler schrieb:

aber mich würde interessieren was du am Grundriss ändern würdest
Ich muss mich da anschließen. ich kann zwar erwähnen, dass da so einige Türen schlecht…positioniert sind, auch dass die Einliegerwohnung eine bessere Raumnutzung bekommt, wenn man den Eingang seitlich legt, oder die Allräume nicht nahezu quadratisch plant, aber wenn man schon das Gästezimmer zu schlecht plant und da aber auch erkennt, dass man diesen Raum schlecht als Schlafzimmer nutzen kann, warum um Himmels Willen plant man dann nicht dieses Zimmer entsprechend besser ? Genug Raum ist doch gegeben . .?! Und warum sollte man sich in einem Bad, dass noch nicht einmal 4 qm hat, im Alter wohl fühlen?

Habe ich es richtig verstanden, dass Du alleinstehend diese Massen an riesen Zimmern planst, aber überhaupt keine Familie hast bis auf Mutter, die ihre eigene Einliegerwohnung bekommt?
Ansonsten ja, es ist eine Aneinanderreihung von Räumen, die meisten doch nahezu zu groß, denn ein Kinderzimmer von 15m sollte jedem Kind reichen.
Ankleide von 10qm, wo dann doch nur 3 Einmeterschränke wegen der schlechten Planung passen.
Zeichne doch einfach mal die Möblierung ein, dann sieht man doch den ein oder anderen Planungsfehler.
Warum man die Terrassen nebeneinander plant bei so viel Grundstücksfläche, ist auch fragwürdig.
Und ja: Sichtachsen und Licht sind wichtig. Ersteres bekommt man bei guter Planung für lau dazu. Hier ist nichts, was nett ist. Man kann ja noch nicht einmal schnell die Hände waschen, wenn man nach Hause kommt. Und jede Wette: die Küche bekommt den appetitlichen Blick in die Gästetoilette. Oder?

Koehler schrieb:

Das Budget sollte für den Rohbau und die untere Etage gut reichen.
Also doch: Einliegerwohnung wird ausgebaut und Du ziehst in das Gästezimmer im EG und der Rest da oben liegt brach und wird nicht ausgebaut.
Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber Du bist jetzt Single, 36, (als Du 2022 in der Planung warst, Single mit 34) und Du wirst in Deinem Ausbauhaus mit zu riesigen Zimmern 40 und Single sein und kommst nicht mehr raus, eine Frau zu daten, weil Du am ausbauen bist für mehrere Jahre.
Ich würde etwas realistischer planen und etwas kleineres bauen lassen, zb ein Modul, welches dann nach Bedarf weiter ausgebaut werden kann. Das wird dann auch fürs erste finanzierbar sein.
hanghaus202314.11.24 11:47
Ja Du hast es ja geschrieben. Du ohne Ahnung hast das Haus von (k)einen Architekten anpassen lassen. Der erste grosse Fehler. Lass das Haus von einem wirklichen Architekten planen. Der hat das gelernt.

Glaube mir, selbst der schlechteste Architekt würde keinen Kamin im Treppenhaus planen. Deiner scheint dann wohl grottenschlecht zu sein.
haydee14.11.24 13:27
Das OG hat was von einem Mehrfamilienhaus. Teilweise schwer zu möblieren.

Warum planst du so ein großes Haus? Es ist doch nur für 2 Personen.

Gehe zu einem Architekten und lasse dir dein Haus planen. Zu deinem Budget zu deinen Eckpunkten.
Zeichne nur mal in der Einliegerwohnung Möbel im Maßstaab mit den notwendigen Bewegungsräumen ein. Will deine Mutter wirklich ein 90 cm Bett und kleinen Kleiderschrank. Was soll in die Kammer die mit Büro deklariert ist?
11ant14.11.24 15:52
hanghaus2023 schrieb:

Glaube mir, selbst der schlechteste Architekt würde keinen Kamin im Treppenhaus planen. Deiner scheint dann wohl grottenschlecht zu sein.
Ich sehe hier kein Werk eines schlechten Architekten. Wenn ich die planerische Virtuosität des TE aus seinem alten Thread zugrundelege, dann denke ich eher: er wird inzwischen einen Sport- oder Tresenkumpel gefunden haben, der Bauzeichner bei einem Geschoßwohnbauträger ist und ihm seine Skizzen mal sauber abgezeichnet hat. Der ist vermutlich ähnlich jung und nimmt eine erst 60jährige Frau als alt genug wahr, solche Sozialbauarchitektur ausreichend attraktiv zu finden.

Wir haben es hier also offenbar mit folgender Situation: Mutter (60, alleinstehend) besitzt ein Grundstück, Sohn (36, ledig) verspricht sich verbesserte Chancen bei der Damenwelt wenn er ein Nest zu bieten hat, Mutter ist bereit dem Sohn das Grundstück herzugeben, wenn sie Ersatzwohnraum erhält.
Koehler schrieb:

Größe des Grundstücks: ca. 1300 (mindestens 1/4 für die Einliegerwohnung )
Gemeint ist offenbar das gezeigte Grundstück, den Zusatz verstehe ich nicht. Ich vermute das Grundstück nicht frei, vermutlich aktuell von der Mutter (und dem TE?) bewohnt und daher nicht beräumt; planoben rechts wohl mit einem Schuppen oder Garage (nicht mit abzureißen vorgesehen) ?
Koehler schrieb:

Größe des Grundstücks: ca. 1050 (geschenkt dafür muss Einliegerwohnung mit aufs Grundstück)
Koehler schrieb:

Mein alter Beitrag war hier wurde aber durch persönliche, politische und das Bauamt nun stark verzögert, dadurch hat es sich teils positiv und teils negativ verändert.
Das Grundstück ist offenbar noch dasselbe wie es im alten Vorhaben überplant war, das gigantische Haus ist lediglich gedreht worden. Die "teils positiven Veränderungen" wären interessant.
hanghaus202314.11.24 18:36
Wie gross / hoch sind denn die Häuser in der Umgebung?
nordanney14.11.24 18:49
haydee schrieb:

Das OG hat was von einem Mehrfamilienhaus. Teilweise schwer zu möblieren.
Das war das Ziel. Aufteilung in vier Einheiten möglich machen. Schreibt der TE zumindest.
So sieht es auch aus
grundstückeinliegerwohnungarchitektenausbauhausgästezimmerzimmern