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ᐅ Grundstücksplanung an leichter Hanglage mit Auffüllung


Erstellt am: 06.02.23 20:58

Eifelbau202307.02.23 17:50
hanghaus2023 schrieb:

Der Bauantrag ist gestellt. Da sind mMn kaum noch Änderungen des Grundrisses sinnvoll. Aber zwingend erforderlich. Die Höhe wurde zumindest in dem Schnitt nicht angegeben.

Die Höhen waren nur abgeschnitten, da ich sonst nicht den gesamten Höhenverlauf des Grundstücks aufs Bild bekommen hätte, habe sie nochmal angehangen. Die Baugenehmigung kam übrigens heute ! 🙂
Ansicht von Nordosten: zweigeschossiges Haus mit Carport, Garage und zwei Fenster im Obergeschoss.

Ansicht von Südwesten: zweigeschossiges Haus mit grauem Satteldach, beige Fassaden und Fenstern.
hanghaus202307.02.23 17:53
die 450 m3 Aushub, 350 m3 Aushub entsorgen zusätzlich und das Bauen mit Erdberührten UG? Wer will denn sich das ohne Not antun? Zu dem noch, das der Wunsch nach Ebenerdigkeit kaum berücksichtigt werden kann.

Ich bleibe bei meinem Entwurf aus Beitrag#24 als Kostenmäßiges Optimum. Ich hoffe für den TE das die Höhe im Plan nirgends fixiert wurde. Bei der Aussicht ist das UG keine Option für mich.
hanghaus202307.02.23 18:11
OK dann noch viel Spaß beim bauen. Die Option das Grundstück erheblich einfacher gestalten zu können und noch einige 10k einzusparen würde ich mir noch mal überlegen. Du bekommst ja eine viel größere Fläche im Südosten die dann ebenerdig mit dem Haus ist.
Eifelbau202307.02.23 18:20
hanghaus2023 schrieb:

OK dann noch viel Spaß beim bauen. Die Option das Grundstück erheblich einfacher gestalten zu können und noch einige 10k einzusparen würde ich mir noch mal überlegen. Du bekommst ja eine viel größere Fläche im Südosten die dann ebenerdig mit dem Haus ist.

Die terrassenförmige Abstufung ist ja in der Baugenehmigung jetzt nicht ausgeschlossen, die Ausgangshöhe des Hauses würde ich versuchen noch um einige cm zu verringern und auch ein bisschen weniger Aufschüttung. Einen Teil der Aufschüttung ums Haus herum können ja auch mit dem Aushub wieder gefüllt werden.

Ich werde hier berichten was alles unvorhergesehenes passiert bzw wie gut die Kalkulation war 😀
Nida35a07.02.23 18:27
Eifelbau2023 schrieb:

Das mit den Sandsäcken wollte ich auf jeden Fall vermeiden.
Wir haben uns auf Kuba immer gefragt, warum die Bordsteine so hoch sind, 20-30cm.
Nach dem ersten Starkregen haben wir es gewusst, das ist der Kanal für den Wasserablauf.
Wer am tiefsten baut, hat das Wasser von Straße, Querstraße, Nachbarn und überall.
Plant die oberirdische Wasserführung,
das mussten wir auch.
Bei uns läuft das Wasser 10cm tief auf der Straße vorbei.
WilderSueden07.02.23 22:06
Eifelbau2023 schrieb:

Der Frostschutzschotter kommt zum Freundschaftspreis, genaue Summe habe ich noch nicht, rechne mit 20€/Tonne inkl. Fracht. Ich hätte für meinen Entwurf mit 700 Tonnen gerechnet, was vermutlich aber zu viel ist.
14 000€ für Schotter. Oder 14% vom Keller. Einbauen kommt noch dazu und dafür wirst du auf jeden Fall größeres Gerät brauchen 😉

Ich habe eben mal bei uns nachgerechnet und wir haben auch 5,5% Diagonal übers gesamte Grundstück. Man kann da ohne Keller bauen, auch wenn wir damals von deutlich weniger Gefälle ausgegangen sind (Vermessung kam erst, nachdem wir Vertrag und Finanzierung schon hatten...). Das ist aber halt dann nicht ganz trivial. Für ein echtes Hanghaus ist das auch wieder etwas zu wenig. Der Sweetspot für das Gefälle wäre wohl ein Tageslichtraum im Keller, z.B. Arbeitszimmer oder Hobbyraum, der sich dann ohne Lichthof realisieren lässt
aushubkellerbaugenehmigunggrundstückaufschüttunggefälle