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ᐅ Grundstücksplanung an leichter Hanglage mit Auffüllung


Erstellt am: 06.02.23 20:58

11ant08.02.23 12:58
Eifelbau2023 schrieb:

Der GU hat da nicht mehr so viel dran geplant, der Grundriss wurde weitestgehend von uns vorgegeben, haben da Recht lange dran herumgeschoben. Vom Architekten wurden dann noch Detaillösungen verbessert.
Nur für´s Protokoll: das überrascht mich nicht.
hanghaus2023 schrieb:

Ein Freier Architekt ist dazu verpflichtet Dir eine Planung zu liefern die Kostenoptimiert ist.
Das ist die von Deinem Unternehmer nicht.
Die Zeichenknechtplanungen sind ebenfalls kostenoptimiert, nur eben aus einer anderen Perspektive: keine Positionen mit schlechter Marge ins Auftragsvolumen hineinzuziehen. Und: Zeit ist Geld, also auf dem Weg zum Stempel keine vermeidbaren Ehrenrunden drehen. Als angenehmer Nebeneffekt fühlt sich der Kunde als begabter Laienarchitekt, wenn man an seinem Entwurf nichts Wesentliches ändert.
haydee08.02.23 12:58
Kaufe keine flachwurzelnde Pflanzen. Nimm alles was tief wurzelt und gib ihnen genug Boden. Nur als Beispiel meine Rosen, Südseite, den ganzen Tag Sonne, hatte ich in 4 Monaten ohne Wasser von oben 2x gegossen. Hast du flachwurzelnde Pflanzen brauchst du sehr widerstandsfähige Pflanzen damit du 1x die Woche mit gießen hinkommst. Dann lieber mehr Erde statt Recycling reinkippen. Warum das Gemüse soweit weg vom Haus?
Eifelbau202308.02.23 13:15
11ant schrieb:

Nur für´s Protokoll: das überrascht mich nicht.


Die Zeichenknechtplanungen sind ebenfalls kostenoptimiert, nur eben aus einer anderen Perspektive: keine Positionen mit schlechter Marge ins Auftragsvolumen hineinzuziehen. Und: Zeit ist Geld, also auf dem Weg zum Stempel keine vermeidbaren Ehrenrunden drehen. Als angenehmer Nebeneffekt fühlt sich der Kunde als begabter Laienarchitekt, wenn man an seinem Entwurf nichts Wesentliches ändert.

Würde für den GU ja auch keinen Sinn machen, uns von einem Grundriss abbringen zu wollen, den wir offensichtlich so haben wollen, nur um dann Mehrarbeit damit zu haben. So würde man sich, wenn der Anbieter noch nicht feststeht unter Umständen auch Kunden vergraulen.
haydee schrieb:

Kaufe keine flachwurzelnde Pflanzen. Nimm alles was tief wurzelt und gib ihnen genug Boden. Nur als Beispiel meine Rosen, Südseite, den ganzen Tag Sonne, hatte ich in 4 Monaten ohne Wasser von oben 2x gegossen. Hast du flachwurzelnde Pflanzen brauchst du sehr widerstandsfähige Pflanzen damit du 1x die Woche mit gießen hinkommst. Dann lieber mehr Erde statt Recycling reinkippen. Warum das Gemüse soweit weg vom Haus?

Dafür wäre vielleicht eine Möglichkeit, die abzuziehenden 50cm Erde direkt an die stellen zu verteilen, an denen später auch größere Bepflanzungen stattfinden sollen. Größere Bäume wollen wir dabei nicht wirklich, am Ende des Grundstücks geht ein Wanderweg mit Obstbaumallee entlang.
Das Gemüse am Ende des Grundstücks hat sich angeboten, da dort kein Bodenaustausch stattfinden muss (und es dort unseren Kartoffeln letztes Jahr super ging bei der Ernte)
In dem Bereich ist der Boden auch dauerhaft etwas feucht durch einen kleinen Bach hinter dem Wanderweg.
11ant08.02.23 13:28
Eifelbau2023 schrieb:

Würde für den GU ja auch keinen Sinn machen, uns von einem Grundriss abbringen zu wollen, den wir offensichtlich so haben wollen, nur um dann Mehrarbeit damit zu haben. So würde man sich, wenn der Anbieter noch nicht feststeht unter Umständen auch Kunden vergraulen.
Genau deswegen darf der Zeichenknecht (auch wenn er den Job schon ewig macht und auf den ersten Blick sieht, an welcher Schranktür man sich die Finger quetscht,) auf keinen Fall dem Laienarchitekten dessen Geniestreich madig reden - mindestens nicht, solange dieser als Kunde noch nur "potentiell" ist. Beleidigte Diven sind gefährlich. Und nicht selten stecken wirklich Blut, Schweiß und Tränen hinter der fünfhundertachtunddreißigsten Iteration des Versuches, das Haus vom Nikolaus an ein Maxime oder Jette anzunähern. Da hört man als GU besser auf den Rat von Willy Astor, Aale nur einzeln zu schicken ;-)
HnghusBY08.02.23 13:51
hanghaus2023 schrieb:

Das kann ich dem TE auch nur empfehlen.
Was uns leider nicht vor den knapp 850 Tonnen Aushub nur für den ebenen Garten bewahrt hat. Wir haben aber genau wie hier angesprochen ein Hanghaus mit „Bungalow“ von der Straße aus und Wohnen/Kochen im Hangkeller auf Gartenniveau.