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ᐅ Grundstücksplanung an leichter Hanglage mit Auffüllung


Erstellt am: 06.02.23 20:58

haydee08.02.23 08:58
25 cm reicht nicht. In Zeiten der immer längeren Hitze und Trockenperioden musst du die Pflanzen so tief wurzeln lassen wie es geht. Eine normale Rose wurzelt mind 120 cm tief, findet sie dort genug Wasser geht es noch tiefer. Eine Tomate kann auch bis zu 100 cm tief wurzeln.

Natursteine. Höre dich um ob jemand abbricht. Bei alten Häusern findest du oft schöne Steine im Fundament und Keller.
hanghaus202308.02.23 09:15
Eifelbau2023 schrieb:

Die Bauantragsplanung wurde durch die Architektin des GU erledigt. Wie kommt's zu der Vermutung?

Weil der Unternehmer mit dem Schotter richtig Schotter macht. Je mehr um so besser. Leicht verdientes Geld.

Frag mal die Nachbarn was die Planierung des Grundstücks gekostet hat.
hanghaus202308.02.23 09:31
Eifelbau2023 schrieb:

Die Straße hat (noch) keinen Bordstein, ob da jemals einer kommt.. weiß nicht, 1-2 Grundstücke sind noch frei 😀

Gibt es von der Strasse eine Planung? Da sollte doch Gehweg und oder Bordsteine geplant sein. Das sind Deine Referenzhöhen.
Eifelbau2023 schrieb:

Der Frostschutzschotter kommt zum Freundschaftspreis, genaue Summe habe ich noch nicht, rechne mit 20€/Tonne inkl. Fracht. Ich hätte für meinen Entwurf mit 700 Tonnen gerechnet, was vermutlich aber zu viel ist.


Mit einbauen sind das 50 Euro pro m3 Bei 180 m3 sind das 9.000 Euro (Variante 30 cm tiefer)

Bei 450 m3 sind das dann 22.500 Euro (Variante 75 cm tiefer)

Schöner Freundschaftsdienst.

Ein Freier Architekt ist dazu verpflichtet Dir eine Planung zu liefern die Kostenoptimiert ist.

Das ist die von Deinem Unternehmer nicht.

Die zusätzlichen Kosten der Auffüllung außerhalb vom Haus und die aufwändige Geländemodellierung sind da noch nicht berücksichtigt.
Eifelbau2023 schrieb:

Das mit den Sandsäcken wollte ich auf jeden Fall vermeiden. Die Ersparnis durch die 180m³ weniger wäre natürlich nice2have, aber die Rinne an der Straße müsste dann schon sehr ausgeprägt sein. Da kam wirklich viel Wasser runter leider..

Zur Not kann man das Wasser ums Haus rum leiten. Mit einer guten Planung ist das kein Problem.

Gibt es im Bebauungsplan Vorgaben für Einfriedungen, Stützmauern oder so an der Straßenseite?
Eifelbau202308.02.23 11:11
hanghaus2023 schrieb:

Weil der Unternehmer mit dem Schotter richtig Schotter macht. Je mehr um so besser. Leicht verdientes Geld.

Frag mal die Nachbarn was die Planierung des Grundstücks gekostet hat.

Unser GU hat mit den Erdarbeiten und Bodenplatte nichts zu tun, unser Vertrag mit ihm geht ab Oberkante Bodenplatte (außer dass er diese nachher noch an den Seiten dämmt und verputzt).

hanghaus2023 schrieb:

Gibt es von der Strasse eine Planung? Da sollte doch Gehweg und oder Bordsteine geplant sein. Das sind Deine Referenzhöhen.



Mit einbauen sind das 50 Euro pro m3 Bei 180 m3 sind das 9.000 Euro (Variante 30 cm tiefer)

Bei 450 m3 sind das dann 22.500 Euro (Variante 75 cm tiefer)

Schöner Freundschaftsdienst.

Ein Freier Architekt ist dazu verpflichtet Dir eine Planung zu liefern die Kostenoptimiert ist.

Das ist die von Deinem Unternehmer nicht.

Die zusätzlichen Kosten der Auffüllung außerhalb vom Haus und die aufwändige Geländemodellierung sind da noch nicht berücksichtigt.



Zur Not kann man das Wasser ums Haus rum leiten. Mit einer guten Planung ist das kein Problem.

Gibt es im Bebauungsplan Vorgaben für Einfriedungen, Stützmauern oder so an der Straßenseite?

Von der Straße gibt es meines Wissens nach keine Planunterlagen, das Baugebiet ist auch schon ca. 30 Jahre alt. Es gibt weder Bordsteine noch Bürgersteige, die Straße ist eine Erweiterung des alten Ortskerns, da gibt es auch keine da dort die Straße recht eng ist. Wir werden aber mal anfragen ob oder was da noch geplant ist.

Wie gesagt erledigen wir die Erdarbeiten zum Großteil selber, das macht die Lösung ja "relativ" günstig. Haben in der Familie viele, die schon mehrere Häuser gebaut / dabei geholfen haben.

Die Rinne/Wasserableitung vor dem Haus werden wir mal im Hinterkopf behalten. Im Bebauungsplan gibt es für Einfriedungen nur folgende Vorgabe:


Auszug aus Bauordnung: Einfriedungen entlang öffentlicher Wege nur Hecken oder Holzzäune bis 1 m.
hanghaus202308.02.23 11:29
HnghusBY schrieb:

Wir haben uns bezüglich der Positionierung des Hauses und der Höhen einen Plan von einer Garten/Außenanlagenplanerin machen lassen, was uns sehr geholfen hat.

Das kann ich dem TE auch nur empfehlen.
Eifelbau202308.02.23 12:30
haydee schrieb:

25 cm reicht nicht. In Zeiten der immer längeren Hitze und Trockenperioden musst du die Pflanzen so tief wurzeln lassen wie es geht. Eine normale Rose wurzelt mind 120 cm tief, findet sie dort genug Wasser geht es noch tiefer. Eine Tomate kann auch bis zu 100 cm tief wurzeln.

Natursteine. Höre dich um ob jemand abbricht. Bei alten Häusern findest du oft schöne Steine im Fundament und Keller.

Gemüse würden wir nur in den unteren Bereich pflanzen, der nicht aufgeschüttet wird, aber für die mittlere Terrasse hast du Recht. Da werden wir Mal schauen was wir da an flach wurzelnden Hecken / Sträuchern pflanzen könnten

Wir werden auch Mal eine Landschaftsplanerin zurate ziehen und da auch direkt eine mögliche Absenkung des Hauses ansprechen und eine "Kuhle" vor dem Haus zur Wasserableitung.. damit könnte ich leben, die Materialersparnis wäre schon Recht groß wenn wir dadurch 30-40cm tiefer bauen könnten auf der gesamten Fläche
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