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ᐅ Photovoltaikanlage Angebot für unser Einfamilienhaus


Erstellt am: 21.04.22 08:45

Elias_dee26.07.22 15:38
i_b_n_a_n schrieb:

muss man? Ich kann die aktuelle Lage, die ja auch regional unterschiedlich ist, nicht wirklich vollumfassend beurteilen. Fand meine, vor 2 Jahren bestellte Anlage je KWp schon "zu teuer". Aber gerade ein einfaches Satteldach mit einer relativ grossen Anlage hat ja nur einmal "Einmalkosten". Meine Meinung ist: Unverschämt. Aber egal wann sich die Anlage rechnet, ich würde es wahrscheinlich trotzdem machen (hatte ja mal was von seriösen Prognose die 50-55 Cent je KWh voraussagen erzählt). Und dann sieht diese Photovoltaikanlage, wenn nicht bereits schon ökologisch, auch ökonomisch anders aus.
Eigentlich würde ich sagen, ich warte noch ein bisschen ab - aber da es hier um einen Neubau geht, ist halt leider aktuell das Gerüst etc. auch da. D.h. jetzt wäre der ideale Zeitpunkt :-) Ich warte mal noch das andere Angebot ab und gebe euch dann Rückmeldung.
RotorMotor26.07.22 16:16
Ich bin ja immer ein Fan von Dach voll machen,
aber zu dem Preis kann ich mir kaum vorstellen, dass Nord lohnt.
Und dann noch mit dieser aufwendigen Aufständerung, die dann unter Umständen noch Schatten auf die Module darunter wirft.
Neubau202226.07.22 16:20
Elias_dee schrieb:

Eigentlich würde ich sagen, ich warte noch ein bisschen ab - aber da es hier um einen Neubau geht, ist halt leider aktuell das Gerüst etc. auch da. D.h. jetzt wäre der ideale Zeitpunkt 🙂 Ich warte mal noch das andere Angebot ab und gebe euch dann Rückmeldung.

Frag bei nach. Der hat in Photovoltaik-Module investiert und noch einiges auf Lager. Der kann evtl. bessere Preise machen.
Elias_dee26.07.22 20:12
Ich habe jetzt mal etwas ausführlicher herumgerechnet. Ich komme aber selbst bei eher pessimistischen Annahmen auf kein Szenario, in dem ich mit der Anlage Verlust mache. Könnt mich gerne korrigieren, wenn die Annahmen irgendwie Quatsch sind...

Sagen wir mal, die 20,5 kWp Anlage erzeugt 18.000 kWh pro Jahr. 20% davon kann ich selber verbrauchen (aktuell Luft-Wasser-Wärmepumpe, später vielleicht noch E-Auto). Der Netz-Strompreis beträgt 0,35 € und die Einspeisevergütung 0,0765 € ((8,2 Cent+7,1 Cent) / 2)

Rechnung für 20 Jahre:

Ersparte Stromkosten pro Jahr: 18.000 kWh * 0,2 * 0,35 € --> 1260 €
Einspeisevergütung pro Jahr: 18.000 kWh * 0,8 * 0,0765 --> 1102 €

Macht auf 20 Jahre gerechnet gerundet 47.000 € Einnahmen.

Dagegen stehen Ausgaben von 30.000 € (netto) und ca. 20 x 200 € Betriebskosten / Versicherung etc., also 4.000 € = 34.000 € Ausgaben.

47.000 € - 34.000 € = 13.000 € Rendite.

Rechne ich da irgendwas falsch?

Selbst wenn die Leistung bei nur 15.000 kWh liegen sollte, wäre noch ein Gewinn da (5.000 € Überschuss)...
Zubi12326.07.22 20:37
Bei 20,5 kWp auf Nord und Süd solltest du wohl eher mit 80 - 85 % Ertrag rechnen:
16.400 kWh

wie viel Haushaltsstrom-Verbrauch schätzt du insgesamt?
3000 kWh? 4000 kWh?
Ohne Speicher wirst du wohl max 1.500 / 2.000 kWh selbst verbrauchen können.
Pessimistisch 1.500

wärmepumpe wäre es ebenso… die meiste Energie brauchst du November bis März. Da ist Photovoltaik-Strom eher gering. Also vielleicht insgesamt 1.000 kWh

2.500 x 0,35= 875 Euro
13.900 x 0,0765 = 1.064 euro
Summe 1.939 x 20 = 38.780 Euro

In 20 Jahren kannst du für jede Seite einen neuen WR planen. Also 2 x 2.000 Euro

bei 200 Euro Betriebskosten kommst du also auf eine schwarze 0

vergiss aber nicht die Finanzierungskosten…

abee jede weitere selbst verbrauchte kWh führt zurVerbesserung der Rendite.
Außerdem werden die Preise wohl weiter steigen.

also: Anlage montieren
RotorMotor26.07.22 20:39
Alles halt eher optimistisch.
Steuern auf Einspeisung fehlen auch.

Rechne Mal für nur Süd.
photovoltaikkwpwärmepumpeeinspeisevergütungbetriebskostenrendite