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Erstellt am: 21.04.22 08:45

RotorMotor23.06.22 12:36
Neubau2022 schrieb:

Verstehe ich immer noch nicht. Mit Batterie wird doch weniger eingespeist, da mehr verbraucht wird.
Mit der Batterie hat das nicht wirklich etwas zu tun. Außer vielleicht beim Mittags laden kann man die Abregelung durch die Batterie etwas reduzieren.
Bei dieser gesetzlichen Abregelung geht es nämlich um die Leistung, nicht die Energie.

Stell ansonsten deine Frage bitte nochmal konkreter.
Fuchur23.06.22 20:04
Neubau2022 schrieb:

Verstehe ich immer noch nicht. Mit Batterie wird doch weniger eingespeist, da mehr verbraucht wird.
Es geht um die jeweils aktuelle Leistung. Bei 14,4kWp dürfen max. 70% davon, also 10,08kW eingespeist werden.

Dafür gibt es nun 2 Ansätze:

1. Man baut einen Wechselrichter ein, der nur 70% liefert. Das ist dein Angebot. Egal was deine Module liefern, es werden max. 10kW produziert. Einen Teil verbrauchst du, der Rest wird eingespeist. Das entspricht der Regelung "70% hart".

2. Man nimmt einen größeren Wechselrichter, z.B. mit 12kW und reguliert die Einspeisemenge über eine Messsteuerung, hier z.B. den HomeManager. Damit werden dann bis zu 12kW produziert. Du könntest also gleichzeitig 2kW verbrauchen und trotzdem noch 10kW einspeisen. Verbrauchst du nur 1kW, drosselt der HomeManager den Wechselrichter auf 11kW, so dass weiter nur 10kW eingespeist werden. Das nennt man dann "70% weich". Eine Batterie kann hierzu als Puffer genutzt werden für Spitzenzeiten. D.h. der HomeManager lädt die Batterie nur zu 50% wenn die Wetterprognose eine Überproduktion erwarten lässt. Wenn dann die 12kW anliegen, du aber nur 500W selbst verbrauchst mittags, dann wird zu diesem Zeitpunkt die Batterie mit 1,5kW geladen. So wird der Eigenverbrauch bei mind. 2kW gehalten, damit die vollen möglichen 12kW Leistung und 10kW Einspeisung ausgenutzt werden. Abends ist die Batterie trotzdem voll, die Sonnenenergie aber bestmöglich ausgenutzt.
Neubau202223.06.22 20:09
Fuchur schrieb:

Es geht um die jeweils aktuelle Leistung. Bei 14,4kWp dürfen max. 70% davon, also 10,08kW eingespeist werden.

Dafür gibt es nun 2 Ansätze:

1. Man baut einen Wechselrichter ein, der nur 70% liefert. Das ist dein Angebot. Egal was deine Module liefern, es werden max. 10kW produziert. Einen Teil verbrauchst du, der Rest wird eingespeist. Das entspricht der Regelung "70% hart".

2. Man nimmt einen größeren Wechselrichter, z.B. mit 12kW und reguliert die Einspeisemenge über eine Messsteuerung, hier z.B. den HomeManager. Damit werden dann bis zu 12kW produziert. Du könntest also gleichzeitig 2kW verbrauchen und trotzdem noch 10kW einspeisen. Verbrauchst du nur 1kW, drosselt der HomeManager den Wechselrichter auf 11kW, so dass weiter nur 10kW eingespeist werden. Das nennt man dann "70% weich". Eine Batterie kann hierzu als Puffer genutzt werden für Spitzenzeiten. D.h. der HomeManager lädt die Batterie nur zu 50% wenn die Wetterprognose eine Überproduktion erwarten lässt. Wenn dann die 12kW anliegen, du aber nur 500W selbst verbrauchst mittags, dann wird zu diesem Zeitpunkt die Batterie mit 1,5kW geladen. So wird der Eigenverbrauch bei mind. 2kW gehalten, damit die vollen möglichen 12kW Leistung und 10kW Einspeisung ausgenutzt werden. Abends ist die Batterie trotzdem voll, die Sonnenenergie aber bestmöglich ausgenutzt.

Jetzt habe ich es sogar kapiert. Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung.

Mein Angebot beinhaltet folgendes
SolarEdge SE-MTR-3Y-400V-A Energiezähler mit Modbus/RS485, drei Sensoren, Maße 75×138×35 mm

Ist das jetzt auch eine Art Steuerung?
Fuchur23.06.22 20:14
so kann das dann aussehen, wenn mittags ausgeregelt wird:


Diagramm: Verbrauch oben, Erzeugung unten mit farbigen Flächen und Legende der Energieflüsse.

Batterieladezustand in Prozent über 24 Stunden; Anstieg am Nachmittag auf 100%.
Fuchur23.06.22 20:16
das Stichwort "dynamische Wirkleistungsbegrenzung" ist genau das, 70% weich. Dafür brauchst du aber einen größeren Wechselrichter. Ob deine Anlage überhaupt mehr als 70% gleichzeitig liefert bei einer Nordseite, muss man berechnen. Dafür gibt es Simulationsprogramme.
Neubau202224.06.22 07:55
Fuchur schrieb:

das Stichwort "dynamische Wirkleistungsbegrenzung" ist genau das, 70% weich. Dafür brauchst du aber einen größeren Wechselrichter. Ob deine Anlage überhaupt mehr als 70% gleichzeitig liefert bei einer Nordseite, muss man berechnen. Dafür gibt es Simulationsprogramme.

Wechselrichter ist größer als die Anlage. Anlage hat einen Wert von 13,26 Kwp


SolarEdge SE17K Wechselrichter, 3-Phasen, IP65, Haustechnik und Energie
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