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Erstellt am: 21.04.22 08:45

Mahri2322.04.22 16:29
Zubi123 schrieb:

das würde ich nicht 100% unterschreiben… mit der Einspeisevergütung
brauchst Du ja nicht. Aber 11 Monate mehr oder weniger haben,also fast ein ganzes Jahr,macht schon was aus. Aber das darf jeder für sich selber entscheiden. War nur eine Empfehlung. 😉
aero201622.04.22 17:04
Deliverer schrieb:

dafür Nord ganz voll, oder mindestens einen vollen String (meist so um die 20 Module). Bei der geringen Dachneigung lohnt sich das.
Bis zu welcher Dachneigung lohnt sich das mit dem Norddach?
Deliverer22.04.22 18:30
Das hängt, wie so oft, von vielen Faktoren ab. Der wichtigste ist der Einkaufspreis. Und zwar nur der, der "nur für zusätzlich Nord" noch obendrauf kommt. Und der ist oft gar nicht so groß, da der Wechselrichter kaum teurer wird, der Elektriker gar nicht, der Papierkram auch nicht... Man muss es dem Solarteur quasi nur entlocken, am Besten, in dem Man sich ein sauber aufgeschlüsseltes Angebot machen lässt und dann eben nur die Dachmontage, Module und Unterkonstruktion ergänzt.

Kurz: Bis 25° würde ich sofort belegen. Im Süden bis 30°. Wenn Nord gar nicht ganz Nord sondern noch 20° nach Ost oder West gedreht ist, gehen auch nochmal ein paar Grad mehr. Und wenn man selbst baut (für 700,-€ pro kWp) dann quasi jedes Norddach.
Wenn man will, kann man es auch auf dieser einen Website von der EU, die man nicht nennen darf, nachrechnen: Alles ab 700 kWh/Jahr pro installiertem Kilowatt lohnt sich.

Wärmepumpen erhöhen den Nutzen von Nord auch nochmals, da winterliches Schmuddelwetter bei jeder Ausrichtung den gleichen (geringen aber hilfreichen) Ertrag liefert.
Ein weiterer Vorteil: Wer wirklich ein ordentliches, schattenfreies Süddach hat, wird häufig in die 70%-Abregelung laufen. Sobald da noch ein Anteil Norddach dazukommt, wird nie was abgeregelt.
i_b_n_a_n22.04.22 20:13
vieles ist ja bereits gesagt worden. Insbesondere die Belegeung der Nordseite. Bei 25° würde ich da nicht eine Sekunde zögern.
SolarEdge kostet eigentlich immer mehr. Der Verkabelungsaufwand ist höher, mehr Elektronik auf dem Dach. Die sehr lange Garantie bei SE kann die Mehrkosten oft nicht wert sein. Und auch in der Überwachung der einzelnen Module die bei SE möglich ist sehe ich keinen Mehrwert. Die 5 einsamen Module auf der Nordseite laufen natürlich mit SE, mit "normalen" Wechselrichtern springt so ein kurzer String i.d.R. nicht an zumal Nordseite. Aber da ich die ja sowieso "volL" belegen würde entfällt das Argument 😉
Elias_dee22.04.22 20:19
Hi Leute, erst mal möchte ich euch allen für die vielen hilfreichen Kommentare danken. Als Laie hofft man einfach, dass der Solarteur / Elektriker schon sein Handwerk kennt und richtig anbietet / dimensioniert, aber scheinbar ist dem nicht so 😉

Ich werde mir das alles am Wochenende noch mal in Ruhe durchlesen, aber was ich schon mal so mitnehme:

- Speicher eher weglassen
- Dach eher vollmachen
- Dach Nordseite auf jeden Fall mehr belegen als aktuell geplant

--> ist das so richtig?

PS: Unser Hausdach ist tatsächlich ziemlich genau nach Nord/Süd ausgerichtet... die Abweichung ist so in etwa 7-8 Grad...
Elias_dee22.04.22 20:22
Ach so, und was ich noch ergänzen wollte: laut Bebauungsplan ist Photovoltaik / Solar als eigenständige Dachhaut sogar ausdrücklich erlaubt... irgendwo habe ich aber gelesen, dass man trotzdem Ziegel machen sollte und dann darauf die Anlage. Deliverer hat aber was von Blech statt Ziegeln geschrieben. Das wäre dann ja praktisch eine Photovoltaik-Dachhaut, mehr oder weniger?
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