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ᐅ Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung auf 450qm Hanggrundstück


Erstellt am: 09.02.22 11:44

11ant10.02.22 18:51
K a t j a schrieb:

Man könnte noch fragen, ob man einzelne Räume aus der Geschossflächenzahl raus rechnen dürfte - also HAR und Treppe zum Beispiel. Vielleicht lassen die sich breit schlagen mit der Tränendrüse und 4 Kindern unterm Arm?
Ich bilde mir ein, selbst mit einem Kind mehr und heftigerem Hang wäre ohne Befreiung ausgekommen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
K a t j a10.02.22 19:02
11ant schrieb:

Ich bilde mir ein, selbst mit einem Kind mehr und heftigerem Hang wäre ohne Befreiung ausgekommen.
Entscheidend ist die Geschossflächenzahl von 0,4 bei 450qm. Hat Arifas ähnliche Vorgaben?
Kristijan10.02.22 19:36
Vielen Dank für eure Beiträge. Da konnte ich schon einige Anregungen mitnehmen und habe auch noch gelernt wie wichtig die Geschossflächenzahl ist.
.

Du bist doch Fachs, so schnell wie du hier mit den Entwürfen am Start bist. Vielen Dank!


11ant schrieb:

Die Entwurfsverfeinerung ist Leistungsphase 3 und insofern ohnehin schon nur 2/3 der Summe für die Leistungsphase 5.


hier hat sich im morgendlichen Dämmerschlaf eingeschlichen. Wir haben für die Planung 3000 Euro ausgegeben. Sei es drum.
11ant schrieb:

Angenommen, wir rechneten also mit 480k, dann würde das Nachsteuern bedeuten, aus den 620k Angebotspreis auf einen 48/72 großen (sprich ein Drittel kleineren) Entwurf zu gehen.

Wenn wir uns aber für das günstige Angebot entschieden, sprich für den Bauträger mit dem 540 Euro Angebot, dann müsste man bei dieser Rechnung nur 12 Prozent Fläche reduzieren.
Da man jedoch auch die einkalkulierten Einnahmen aus der Einliegerwohnung berücksichtigen muss, müsste der Entwurf wohl deutlich kompakter als diese 12Prozentige Reduktion sein.
Kristijan10.02.22 19:45
11ant schrieb:

Richtig, Du stehst auf dem Schlauch. Es ging darum, daß Familien mit der doppelt-durchschnittlichen Kinderzahl zwar einerseits eine fruchtlose Suche zu erwarten haben, wenn sie die Kataloge der Häuseranbieter nach geeigneten Modellen durchforsten, und dann verständlicherweise in Eigenentwürfe flüchten; andererseits aber Katalogentwürfe mit zwei Wohnungen auch ohne große Änderungen zweimalzwei Kinderzimmer, zwei Bäder etcetera bieten. Wenn nur wenig daran geändert werden muß, ist das Katalogmodell ein ebenso probater Weg zum kostenbewußten Bauen wie der "Verzicht" auf Erkerfirlefanz. Zu einem Blinddarm mit schöngeredetem Vermietpotential würde ich niemals raten - das ist aus meiner Sicht ein Bug und kein Feature.
Jetzt hast du mich vom Schlauch geschubst. Danke
Vielleicht wäre der Blick in das Hausangebot der großen Fertighausfirmen diesbezüglich in der Tat wertvoll. Bisher haben wir uns eher Firmen angeschaut, die ca. 100 bis 200 Euro Häuser im Jahr stellen. Da gibt es selten ein großes Standardhausangebot. Aber man kann nicht alles haben. Erst recht nicht bei limitierendem Budget.
Kristijan10.02.22 19:48
Kristijan schrieb:

Du bist doch Fachs, so schnell wie du hier mit den Entwürfen am Start bist. Vielen Dank!
Das sollte natürlich „vom Fach“ heißen
K a t j a10.02.22 20:04
Ich fürchte, Euer Finanzierungsplan funktioniert so nicht.
Zunächst diese ganze Einliegerwohnung - Diskussion - die gibt es 1000fach. Bitte mal die Suchfunktion hierzu nutzen. Man kann damit keine Einnahmen zu Lebzeiten generieren. Die Kosten für den Bau übersteigen den möglichen Gewinn nahezu immer.
Damit Ihr überhaupt bauen könnt, müsst Ihr Euch auf das nötigste konzentrieren. Die Angebote der Firmen werden auch bei anderen Anbietern kaum günstiger. Die jetzigen Angebote sind fast immer untertrieben. Oft entstehen noch weitere Kosten, die Ihr als Puffer bereit halten solltet.
Ganz grob überschlagen ergibt sich bei mir folgende Rechnung:
550K Budget

davon
70K Hang / Außenanlagen
450K Haus
30K Puffer

450K / 2,8K/qm ~ 160qm

Ich würde also Angebote für Häuser mit etwa 160qm anfragen.
hanggeschossflächenzahlrechnungeinnahmeneinliegerwohnung